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Laura Süßemilch ist bei der WM in der Mannschaftsverfolgung eingeplant.

Unverhofft auf Medaillenjagd: Aulendorfer Bahnradfahrerin Laura Süßemilch startet bei Heim-WM in Berlin

Der Trainingsplan ist eng getaktet. Wer Laura Süßemilch erreichen möchte, muss den richtigen Moment erwischen – einen, in dem die 23-jährige Bahnradfahrerin nicht gerade auf dem Rad sitzt oder im Kraftraum an den Geräten schuftet. „Gleich geht es zum nächsten Training“, sagt sie in einer kurzen Verschnaufpause nach einer Lockerungseinheit am Morgen. „Das wird jetzt nochmal richtig anstrengend.“ Doch das ist der Profiradfahrerin vom RSC Biberach, die seit einigen Monaten auch für den RSV Seerose Friedrichshafen startet, egal.

Hier verlegen die Arbeiter gerade die Bodenplatten in Holzoptik für die Messe Bauplus.

Diese Biberacher Turnhalle wird zur Messehalle

2000 Quadratmeter Holzfußboden und 2,5 Kilometer Elektroleitungen: Das ist vorübergehend die Ausstattung der Paul-Heckmann-Halle im Biberacher Berufsschulzentrum. Dorthin wird die Bauplus verlegt, die Biberacher Baumesse, die jetzt am Samstag beginnt. Ein ungewohnter Standort, weil die Stadthalle saniert wird. Das meldet die Messe in einer Pressemittelung. Die Messemacher bereiten das neue Domizil eine Woche lang vor. Denn eine Turnhalle ist keine Messehalle – eigentlich.

 Mit der Mannschaft sei er in den vergangenen Wochen „eng zusammengewachsen“, sagt Trainer Franz Sturm (rechts). Dass er Lindau

Unterschiedliche Auffassungen und fehlende Unterstützung: Deshalb verlässt Franz Sturm die Lindau Islanders

Auch am Morgen nach der 1:5-Niederlage in Selb sitzt der Frust bei Franz Sturm noch tief. „Die Enttäuschung ist schon sehr groß“, sagt der Trainer der EV Lindau Islanders. Er meint damit aber weniger, dass die Lindauer durch die Niederlage die Play-offs in der Eishockey-Oberliga so gut wie sicher verspielt haben, als vielmehr den unglücklichen Verlauf der entscheidenden Partie gegen einen direkten Konkurrenten um Platz acht. „Es hätte ein großes Spiel werden sollen.

 Clara Koppenburg wird Zweite bei der Setmana Ciclista Valenciana.

Nur die Olympiasiegerin ist schneller: Clara Koppenburg wird Zweite bei Rundfahrt in Spanien

Aufgewachsen ist Clara Koppenburg zwar am Hochrhein, so wirklich wohl fühlt sie sich aber in Spanien – vor allem rund um die Millionenstadt Valencia. „Die Gegend ist wunderschön. Es ist immer warm und es gibt viele schöne Berge.“ Dass die Radrennfahrerin so von der spanischen Küstenregion schwärmt, hängt wohl auch mit den Erfolgen zusammen, die die die Kletterspezialistin eben dort gefeiert hat. Nach ihrem Sieg im Vorjahr bei der Setmana Ciclista Valenciana beendete sie die viertägige Rundfahrt in diesem Jahr als Gesamtzweite.

 Die Stödtlener Garden überzeugten bei der Prunksitzung durch ihr hohes Niveau. Das galt auch für die Kindergarde, die den Abend

Top-Stimmung im Sandhasen-Land

Sie ist wieder ein echter Faschingskracher gewesen: die Punksitzung der Stödtlener Sandhasen. Märchenhafte Showtänze, traumhafte Gardetänze, originelle Sketche und eine mit Spannung erwartete Schnitzelbank begeisterten am Sonntagabend das Publikum in der Lias-Halle.

Direkt nach dem Einmarsch der Akteure hatte der Elferrat die erste Überraschung des Abends parat. Sitzungspräsident Michael Spang gab sein Amt an André Haßelkuß ab. Der erledigte anschließend – nach einer ganz kurzen Orientierungsphase – den Job als Moderator des Abends ...

Nach den beiden 1:5-Niederlagen gegen Füssen (Bild) und Selb haben die EV Lindau Islanders nur noch eine theoretische Chance auf

Nach zwei 1:5-Niederlagen: Islanders gehen endgültig k.o.

Zumindest vor dem Spiel in Selb hatte Franz Sturm kurz Grund zur Freude. Mit Herbert Hohenberger hat erst vor drei Wochen ein guter Bekannter als Trainer beim Konkurrenten im Fichtelgebirge übernommen. „Er ist ein Freund, auch ein Kärntner. Ich freue mich sehr, ihn zu sehen“, hatte Sturm schon nach der Partie am Freitag gegen Füssen gesagt. Für den Trainer der EV Lindau Islanders sollte das Wiedersehen mit Hohenberger aber das einzig Positive an diesem Wochenende bleiben.

HSG Baar spielt 31:31

Die HSG Baar hat sich in der Handball-Landesliga der Männer auswärts 31:31-Unentschieden vom TV Neuhausen/Erms II getrennt und ist damit im fünften Pflichtspiel in Folge unbesiegt geblieben.

Nachdem die Gäste aus der Baar nicht ihr bestes Spiel ablieferten, wären am Ende dennoch zwei Punkte möglich gewesen. „Es ist ärgerlich, wenn du das Spiel drehst und drei Sekunden vor Schluss den Ausgleich bekommst“, sagte HSG-Trainer Martin Irion, der nach der kämpferischen Leistung aber zugab: „Wir haben nicht gut gespielt und hätten uns die ...

 Am Sonntag, 1. März, beginnt die Ellwanger Vesperkirche. Eine Woche lang gibt es dann täglich im Jeningenheim ein warmes Mittag

Eine warme Mahlzeit für zwei Euro - Ellwanger Vesperkirche öffnet bald

Die ökumenische Vesperkirche der katholischen Gesamtkirchengemeinde und der evangelischen Kirchengemeinde im Jeningenheim feiert Jubiläum: Vom Sonntag, 1. März, bis Samstag, 7. März, findet sie zum 20. Mal statt.

In dieser Zeit können wieder Jung und Alt, Arm und Reich, Einheimische und Zugereiste, Alleinstehende und Familien, Einsame und mitten im Leben Stehende täglich für zwei Euro ein warmes Mittagessen mit Wasser oder Tee sowie eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen zu sich nehmen.

HSG Baar gastiert beim Schlusslicht TV Neuhausen/E. II

Während ein Großteil der Handballmannschaften über Fasnet ein spielfreies Wochenende genießt, tragen die Landesliga-Männer der HSG Baar als einziges Team aus dem Kreis Tuttlingen eine Partie aus. Der Aufsteiger ist am Samstag, 20 Uhr, in der Hofbühlhalle Metzingen-Neuhausen bei Schlusslicht TV Neuhausen/Erms II zu Gast.

Die HSG Baar kann auf vier Pflichtspielsiege in Serie zurückblicken, die Württembergliga-Reserve des TV auf insgesamt nur sechs Pluspunkte in der bisherigen Spielzeit.

 Mit Eintracht Frankfurt tritt Pressesprecher Marc Hindelang (links) am Donnerstag in der UEFA Europa League gegen Red Bull Salz

„Können uns etwas abschauen“: Was DEB-Vize Marc Hindelang zum Engagement von Red Bull im Eishockey sagt

Marc Hindelang ist nicht nur Präsident des EV Lindau, sondern auch Vizepräsident des Deutschen Eishockeybundes und Pressesprecher des Fußballbundesligisten Eintracht Frankfurt. Mit diesem trifft er Donnerstag in der Europa League auf Red Bull Salzburg. Im Vorfeld hat er mit Martin Deck über die Erfolgsaussichten, die Kombination von Fußball und Eishockey gesprochen und verraten, was er von Großsponsoren wie Red Bull im Profisport hält.

Herr Hindelang, glauben Sie, die Eintracht kann Salzburg schlagen und einen ähnlichen Erfolgslauf ...