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 Stefan Huber (15) von der HSG Rietheim-Weilheim legte sich im Heimspiel gegen den TSV Altensteig mächtig ins Zeug und erzielte

Fridingen/Mühlheim überrascht mit Auswärtssieg

Der HSG Fridingen/Mühlheim (Württembergliga Männer) und dem TV Aixheim (Landesliga Männer) ist der Start ins neue Jahr gelungen: Während das Team aus dem Donautal durch eine starke Schlussphase knapp siegte, gelang dem TVA daheim gegen Esslingen ein beachtlicher 35:20-Erfolg. Ligakonkurrent HSG Rietheim-Weilheim und die HSG Nendingen/Tuttlingen/Wurmlingen (Landesliga Frauen) sind zum Rückrundenstart leer ausgegangen.

Württembergliga MännerHSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf – HSG Fridingen/Mühlheim 27:28 (15:15).

 Start frei für die mehr als 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Silvesterlauf des VfB Tannhausen

Rekordbeteiligung am Silvesterlauf in Tannhausen

Mehr als 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich in die Startlisten des mittlerweile 17. Silvesterlaufs des VfB Tannhausen eingetragen. Gründe dafür sind die guten Wetterbedingungen sowie der hohe Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad des Lauf-Events gewesen.

Damit wurde die bisherige Rekordteilnehmerzahl von 150 beim 15. Silvesterlauf vor zwei Jahren deutlich überboten. Der VfB Tannhausen hatte diesmal drei neue Strecken über 6,40 Kilometer, über 7,90 Kilometer und über zwölf Kilometer ausgesteckt.

 Seit 2014 ist Christian Kern (stehend) Kirchenpfleger. Er und Ortsheimatpfleger Gallus Halder (erste Bank rechts) bringen den M

Heimatpfleger aus dem Kreis Lindau besichtigen renovierte Kirche und Privatmuseum in Sigmarszell

Zum Jahresabschluss hat Vorsitzender Wolfgang Sutter die Mitglieder des Kreisheimattags in die Kirche St. Gallus in Sigmarszell-Kirchdorf und in das Privatmuseum von Gallus Halder in Sigmarszell-Heimholz eingeladen.

In neuem Glanz erstrahlt das Gotteshaus St. Gallus in Sigmarszell. Ortsheimatpfleger Gallus Halder schilderte die Historie von Kirche und Pfarrei, die eine der ältesten im Landkreis ist. Der Bau der jetzigen Kirche begann 1710.

 Besonders die schauspielerische Leistung von Kurt Lendler (rechts) macht das Stück zu einem besonderen Erlebnis.

In Ingstetten gibt es „viel Krach in einer Nacht“

Für viel Spaß und Spannung ist im Theater Ingstetten einmal mehr gesorgt. Der Schwank „So viel Krach in einer Nacht“ wird bis zum dritten Januarwochenende aufgeführt. Die Zuschauer erwartet eine glänzende Teamleistung der zwölf Laiendarsteller, die unter der Regie von Ludwig Nüssle auf diese Theatersaison vorbereitet wurden.

Kinder genießen PremiereDie Rollen und Texte sind bereits in Fleisch und Blut eingegangen. Das zeigten die Mitwirkenden bei der traditionellen öffentlichen Hauptprobe, die als Kindervorstellung an Heiligabend ...