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 Gut läuft es beim Automobilzulieferer SHW, hier in Aalen-Wasseralfingen. Die Auftragsbücher seien voll, heißt es vom Unternehme

Wirtschaftslage macht Firmen zu schaffen

Strafzölle, Brexit, Handelskonflikte: Die Wirtschaftslage ist derzeit angespannt. Das bekommen auch Industrieunternehmen in der Region, besonders die Automobilzulieferer, Werkzeug- und Maschinenbauer, zu spüren. Manche haben bereits ihre Konsequenzen daraus gezogen.

Keine Krise, aber dunkle Wolken aufziehen sieht Ralph Wurster, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall. Seit Februar und März häuften sich Anfragen von Unternehmen zum Thema Kurzarbeit.

Rund 200 Personen, darunter Mitarbeiter von Aesculap, haben sich in Rietheim versammelt und gegen den Stellenabbau bei Marquardt

Marquardt: Mitarbeiter protestieren gegen Stellenabbau

Mit einer aktiven Frühstückspause haben die Mitarbeiter von Marquardt am Donnerstag gegen den Stellenabbau in der Region demonstriert. Dem Aufruf von Betriebsrat und der Gewerkschaft IG Metall waren rund 200 Menschen gefolgt. Die Redner forderten von der Geschäftsführung des Automobilzulieferers, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten und das Unternehmen nicht auf Kosten der Belegschaft zukunftsfit zu machen.

Bis zu 600 Stellen will das Familienunternehmen in Rietheim und Böttingen abbauen und an kostengünstigere Standorte ...

Ein Parkhaus unter der Erde für Autos

Die Autokonjunktur gerät ins Straucheln

Deutschlands Schlüsselbranche hat den Blues. Nach Jahren mit Absatz- und Umsatzrekorden wird immer deutlicher, dass die Autokonjunktur kippt. Jüngster Beweis: der Rückgang der Autoverkäufe in Europa. Um acht Prozent sind die Absätze nach der Statistik des europäischen Autoverbandes ACEA im Juni eingebrochen. In Deutschland lagen die Absätze um fast fünf Prozent unter dem Vorjahreswert, in anderen wichtigen Märkten wie Frankreich und Spanien gingen die Autoverkäufe noch weitaus stärker zurück.

Kinderchor beim Auftritt

Der „Kli-Kla-Klawitterbus“ ist wieder auf Tour

Die Kinder der Kinderchöre des Gesangvereins Eintracht Rietheim haben in der Gemeindehalle Lieder aus Filmen und Fernsehserien vorgetragen. Mit Dirigentin Maria Münch liefen die Kinder des Vorchors mit Chorleiterin Nele Marquardt singend zwischen den Zuschauern hindurch auf die Bühne. Sie sangen das Lied vom knallroten „Kli-Kla-Klawitterbus“ und führten selbst durchs Programm.

Liv-Marit und Alexander luden die Gäste dazu ein, in den Autobus einzusteigen und mit ihnen auf die musikalische Reise durch die Fernsehlandschaft zu fahren.

Ein Gebäude der IG Metall von außen

Marquardt: Noch mehr Leute müssen gehen

Der Betriebsrat und die IG Metall stellen sich entschieden gegen den geplanten Personalabbau des Rietheimer Mechatronik-Spezialisten Marquardt. Effizienzprogramm „STEP“ ja, aber nicht in diesem Umfang: Das ist die Ansicht des Betriebsrats. Er plant, mit der IG Metall sowie der Belegschaft ein „friedliches Signal“ zu setzen, nochmals mit Harald Marquardt, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Marquardt Gruppe, verhandeln zu wollen.

Tiefe Betroffenheit hat der freigestellte Betriebsrat Andreas Schiehle in den Gesichtern der ...

Das Gebäude von außen

Marquardt streicht 600 Stellen in der Region

Das Rietheimer Unternehmen Marquardt zieht Konsequenzen aus dem Wettbewerbs- und Kostendruck auf die Automobilindustrie sowie der Konjunktureintrübung. Der Mechatronik-Spezialist plant, Arbeitsplätze an deutschen Standorten abzubauen. Bis zu 600 Stellen vor allem aus dem Produktionsbereich sollen ins Ausland verlagert werden. Die IG Metall und der Betriebsrat kündigen Widerstand an.

Rund zwei Wochen nachdem das mehr als 30 Millionen Euro teure Entwicklungs- und Innovationszentrum am Stammsitz in Rietheim mit einer großen Feier ...

Autozulieferer Marquardt will Stellen ins Ausland verlagern

Der Autozulieferer Marquardt will in den nächsten zwei Jahren bis zu 600 Stellen ins Ausland verlagern. „Besonders am Standort Deutschland stehen wir bereits seit mehreren Jahren unter massivem Kostendruck“, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch in Rietheim (Kreis Tuttlingen). „Zwar haben wir dagegen schon viele Maßnahmen eingeleitet, nicht zuletzt auch durch Zugeständnisse aus der Belegschaft. Trotzdem können wir hier viele Produkte nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren und sind zwischenzeitlich in die Verlustzone gerutscht.

Das neue Zentrum in der Außenansicht

Marquardt plant Verlagerung von bis zu 600 Arbeitsplätzen ins Ausland

Um seine Effizienz und Stabilität zu erhöhen, hat der Mechatronik-Spezialist Marquardt mit Sitz in Rietheim-Weilheim Anfang des Jahres 2019 weltweit ein Effizienzprogramm gestartet. Dazu gehört die Überprüfung von Material-, Personal- und Sachkosten sowie der Strukturen in Verwaltung, Entwicklung und Produktion, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens vom Februar 2019.

Marquardt plant nun eigenen Angaben zufolge, die Verlagerung von bis zu 600 Arbeitsplätzen ins Ausland.

Forschungszentrum Jülich

Google und Forscher aus Jülich bauen Quantencomputer

Der IT-Gigant Google und das Forschungszentrum Jülich arbeiten künftig bei der Entwicklung von superschnellen Rechnern zusammen.

Google und die Forschungseinrichtung vereinbarten eine Partnerschaft bei Quantencomputern, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach am Rande seiner US-Reise von einer wichtigen Zukunftstechnologie. Quantencomputer stünden am Anfang ihrer Entwicklung, es sei noch viel Grundlagenarbeit zu leisten.

Forschungszentrum Jülich

Google und Forscher aus Jülich bauen Quantencomputer

Der IT-Gigant Google und das Forschungszentrum Jülich arbeiten künftig bei der Entwicklung von superschnellen Rechnern zusammen.

Google und die Forschungseinrichtung vereinbarten eine Partnerschaft bei Quantencomputern, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach am Rande seiner US-Reise von einer wichtigen Zukunftstechnologie. Quantencomputer stünden am Anfang ihrer Entwicklung, es sei noch viel Grundlagenarbeit zu leisten.