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René Rast feiert seinen Sieg beim DTM-Rennen in Spa.

Dominanz der Langeweile in der DTM

Mit Blick auf die folgenden Aufgaben könnte man das DTM-Rennen am Sonntag in Spa-Francorchamps ganz einfach zusammenfassen: Sieger René Rast, der Zweite Nico Müller und Robin Frijns als Dritter hatten es besonders eilig. Auf das Audi-Trio wartete gleich nach der Siegerehrung ein Privatflieger, der sie nach Berlin brachte. Von Mittwoch an starten sie beim Formel-E-Finale auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof.

Langeweile statt Zweikampf – dies ist das Resümee nach dem Start der neuen DTM-Saison.

Walter Knittel (rechts) freute sich über die Unterstützung für die Aktion „Auszeit Daheim“ durch Landrat Stefan Bär, Markus Waiz

Donaubergland wirbt für die „Auszeit Daheim“

Urlaub daheim: Das ist in Zeiten der Corona-Pandemie sicher eine sinnvolle Alternative zu jeglichem Fernweh. Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland GmbH, hat nun in der Museumsgaststätte „Ochsen“ in Neuhausen ob Eck die neue Kampagne „Auszeit Daheim“ vorgestellt. Sie soll nicht nur Ausflusgziele und Freizeiteinrichtungen vor Ort in den Blick rücken, sondern auch die heimische Hotellerie und Gastronomie unterstützen.

Mit dieser Kampagne knüpfe man an die erfolgreiche Solidaritätsaktion „EhrenGastHaus“ an, sagte Knittel.

 Der stellvertretende Schulleiter Wolfgang Staib (links vorne) freut sich, dass mehr als 20 Abiturienten seines Otto-Hahn-Gymnas

Drei OHG-Schülerinnen schaffen Traumnote 1,0

Es ist ein Abiturjahrgang, der in die Geschichtsbücher eingeht. Dafür verantwortlich ist die Corona-Pandemie. Von den ungewissen Wochen während des Lockdowns und damit kurz vor ihrem Schulabschluss haben sich die 98 Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums aber nicht beeinflussen lassen und ihre Abi-Prüfungen erfolgreich abgelegt. Die Traumnote 1,0 haben dabei Anne Sauter, Meagan Wagner und Kerstin Woll erreicht.

Mit Abstand und den nötigen Hygienevorschriften veranstaltete das OHG mit ihrem stellvertretenden Schulleiter Wolfgang Staib und ...

Das Ende ihrer Schulzeit hatten sie sich vermutlich anders vorgestellt: Im Schulhof und in entsprechendem Abstand erhielten die

Die Zeugnisse gibt’s auf dem Schulhof

Einen Abiball der besonderen Art haben die 115 Abiturienten des Pestalozzi-Gymnasiums Biberach (PG) gefeiert. Ganz besonderen Anlass zur Freude hatten dabei Tobias Klessinger, Carolin Miehle, Vera Kreppner, Leonard Göhringer und Stella Winter, die mit der Note 1,0 abschlossen. Aber auch die 46 Schüler mit der Eins vor dem Komma und die ganze Stufe, die einen außerordentlichen Durchschnitt von 2,1 erreichte, konnte stolz die Zeugnisse aus den Händen von Schulleiters Peter Junginger entgegennehmen.

 Die Geehrten des ASV Nendingen

Ringerkämpfe fallen in diesem Jahr aus

In diesem Jahr wird es in Nendingen keine Mannschaftskämpfe im Ringen geben. Sowohl in der Deutschen Ringerliga als auch in der Oberliga Württemberg und in der Bezirksliga. Das gab der Vorstand am Freitag in der Jahreshauptversammlung in den Donau-Hallen bekannt. Die Teilnehmer saßen mit Mindestabständen in der gesamten Halle verteilt.

„Ringen ist eine Kontaktsportart und damit in Corona-Zeiten gefährlich“, so Vorsitzender Edwin Hamma. Die Infektion eines Sportlers könnte erhebliche Folgen haben, ob für Sportler oder den Verein.

Vollwertiger Abschluss für den „Corona-Jahrgang“

Vollwertiger Abschluss für den „Corona-Jahrgang“

In diesem Jahr gab es eine ungewöhnliche Feier zur Verabschiedung der insgesamt 39 Schüler, die ihre Abschlussprüfung zur Staatlich geprüften Technikerin oder zum Staatlich geprüften Techniker an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen erfolgreich bestanden haben.

Fast hätte es gar keine Feier gegeben, schreibt die Schule in einer Pressemitteilung, aber im Zuge der ersten Lockerungen und unter den aktuellen Abstands- und Hygieneregeln konnte die Zeugnisübergabe in einem feierlichen Rahmen stattfinden.

 Zu den Stücken, die eindrucksvoll belegen, was die Menschen in der Corona-Krise bewegt, gehört auch ein bemaltes Osterei, das m

Corona ist reif fürs Museum

– Am spektakulärsten ist natürlich der vier Kilo schwere Corona-Hut mit seiner 1,50 Meter breiten Krempe, die einem das Social Distancing, also das Abstandhalten, von oben herab verordnet. Um das Werk der Münchner Hutmacherin Nicki Marquardt haben sich etliche Sammlungen bemüht, sogar aus den USA kam eine Anfrage. Doch der Zuschlag ging letztlich ans Münchner Stadtmuseum, wo der Corona-Hut nun also prominent und als beliebtes Selfie-Motiv im Foyer thront.

Die Musikhochschule unterstützt Studenten, die von der Pandemie finanziell getroffen wurden.

Hochschule: Hilfsfonds füllt sich zusehends

Fast 50 000 Euro sind inzwischen für den Corona-Hilfsfonds eingegangen, den die Trossinger Musikhochschule im Frühjahr für sozial schwache Studierende eingerichtet hatte (wir berichteten).

Die finanzielle Unterstützung, die nicht zurückgezahlt werden muss, soll diese davor bewahren, ihr Studium in Zeiten brach liegender Nebenjobs aufgeben zu müssen. Christian Fischer, Rektor der Hochschule, hatte Ende April eine Summe im mittleren fünfstelligen Bereich genannt, um bedürftigen Studierenden effektiv helfen zu können – diese ist nun ...

Beim Gelben Sack sind die Müllmengen um bis zu 15 Prozent gestiegen, bei Altglas, Bauschutt und Grünschnitt noch deutlich mehr.

Altglas und Verpackungsmüll steigen durch den Lockdown kräftig an

Warum während des Corona-Lockdowns und der Zeit des Homeoffice‘ die Menge an Altglas um 20 Prozent zugenommen hat – darüber mag Michael Schneider, Pressesprecher des Entsorgeunternehmens Remondis, nicht spekulieren. Fakt ist, dass das Unternehmen auch beim Gelben Sack eine Zunahme der Abfallmenge um fünf bis 14 Prozent zu verzeichnen hatte.

Konkret bedeutete dies bei Remondis einen deutlich erhöhten Personalbedarf sowie mehr Fahrzeuge im täglichen Einsatz.

Mit der Sanierung der Jahnstraße und dem Neubau des Kindergartens laufen bereits einige große Bauprojekte in Weilheim. Damit der

Wohnen in Weilheim soll schöner werden

Die Gemeinde will mit dem Ortsteil Weilheim in ein städtebauliches Sanierungsprogramm aufgenommen werden. Damit der Antrag eine Chance hat, noch für 2021 bewilligt zu werden, muss dieser bis zum 30. September beim Regierungspräsidium in Freiburg eingehen. Thomas Wirth und Anette Steinmayer-Geiger der STEG Stadtentwicklung GmbH aus Stuttgart haben bei der jüngsten Gemeinderatssitzung ein städtebauliches Konzept für den Weilheimer Ortskern vorgestellt.