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Amine Harit

Schalkes Schneider stellt sich hinter Harit

Sportvorstand Jochen Schneider vom FC Schalke 04 hat verärgert auf die Kritik von Marokkos Fußball-Nationaltrainer Vahid Halilhodžic an Amine Harit reagiert.

„Das gehört sich nicht. Ich lasse es nicht zu, dass sich jemand so schlecht über einen Spieler von Schalke 04 äußert“, sagte Schneider der „Bild“-Zeitung. Halilhodžic hatte den 22 Jahre alten Offensivspieler des Bundesliga-Clubs nicht für die beiden Länderspiele Marokkos in der Afrika-Cup-Qualifikation gegen Mauretanien und Burundi nominiert und dies mit Harits mangelnder ...

Konzernchef Oliver Zipse

BMW intensiviert Forschung zu Batteriezellen

BMW steigt tiefer in die Technologie der Batteriezellfertigung ein. Der Autohersteller hat am Donnerstag sein neues Kompetenzzentrum für dieses Feld in München vorgestellt, das im Dezember die Arbeit aufnehmen soll. „Die Batteriezell-Technologie ist ein zentraler Erfolgsfaktor unserer Elektro-Offensive“, sagte Konzernchef Oliver Zipse. Sie habe Einfluss auf Leistung und Kosten der Gesamtbatterie.

Dass man mit Kosten von 200 Millionen ein eigenes Zentrum für die Batteriezellforschung mit bis zu 200 Mitarbeitern errichtet, erklärte ...

 Männervesper in Machtolsheim: Beim Vortrag über verfolgte Christen.

Über Menschen mit Rückgrat, die ihre Identität nicht aufgeben

„Mehr als 200 Millionen Christen in mehr als 60 Ländern werden aufgrund ihres Glaubens benachteiligt und ihrer Menschenrechte beraubt. Viele werden gefoltert und getötet.“ Dies erklärte Johann Bäcker, Öffentlichkeitsreferent des überkonfessionellen Hilfswerks „Open Doors“, bei einem interessanten Vortrag mit erschreckenden Zahlen und Beispielen am Freitagabend in der Machtolsheimer Lindenhalle vor rund 75 Zuhörern.

Dort fand das Männervesper eines ökumenischen Arbeitskreises mit Männern aus verschiedenen Kirchengemeinden der Region ...

Ein gemeinsames Ziel verbindet Rabbi Michel Serfaty, den Rabbiner von Ris-Orangis und Khalil Merroun, den rektor der großen Mosc

Brüderlichkeit in der Banlieue

Rabbi Michel Serfaty und Moschee-Rektor Khalil Merroun setzen sich für die Toleranz zwischen den Religionen ein. Damit wollen sie in den Pariser Problemvorstädten die Radikalisierung der Jugendlichen bekämpfen.

Die hochgewachsene, schlanke Gestalt mit dem schwarzen Hut ist vom Ausgang des Bahnhofs leicht zu erkennen. Michel Serfaty steht vor seinem blauen Kleinbus, mit dem er sonst durch Frankreich kurvt. Diesmal legt der Rabbi nur die kurze Strecke zwischen der Pariser Vorstadt Grigny und seinem Büro im benachbarten Ris-Orangis ...

CleverShuttle im Hauptbahnhof Leipzig

„Pietätlos und unmöglich“: Kritik an Clevershuttle-Werbung

Der Fahrdienst-Anbieter Clevershuttle sorgt mit Werbeplakaten in Leipzig unter dem Motto „Wie Trampen. Nur ohne Axtmörder“ derzeit für Diskussionen. In den sozialen Medien mehren sich kritische Stimmen, vor allem nach dem Fall der ermordeten Tramperin Sophia, die in Leipzig studierte. Ihr Bruder Andreas Lösche sagte der dpa, er finde die Plakate „pietätlos“ und „unmöglich“. „Die Dinger gehören abgehängt.“ Er habe vor rund zwei Wochen über Facebook und Twitter davon erfahren, mehrere Menschen hätten ihm Bilder der Kampagne geschickt.

Mohamed El Bachiri erhält den Konzilspreis.

Ein Versöhner erhält den Konzilspreis

Stolz postete Mohamed El Bachiri am 1. Oktober auf seiner Facebook-Seite, dass er den Konzilspreis der Stadt Konstanz erhalten werde. Am Montag war es soweit. Sein Landsmann Herman Van Rompuy, einst belgischer Regierungschef, hielt die Laudatio.

Eine Familientragödie, die gleichzeitig das Trauma des ganzen Landes ist, hat aus dem heute 49-jährigen U-Bahn-Fahrer und Vater dreier Söhne einen Botschafter für Religionsfrieden und Völkerverständigung gemacht.

Lokführer

Flüchtlinge sollen Engpass bei Lokführern verringern

In einem bundesweit einzigartigen Projekt werden in Baden-Württemberg Flüchtlinge zu Lokführern ausgebildet. Sie sollen die Personalnot der Eisenbahn-Verkehrsunternehmen lindern helfen. Schätzungen zufolge fehlen derzeit mehrere Tausend Lokführer in Deutschland. Die ersten 15 Flüchtlinge im Alter von 22 bis 36 Jahren haben in Mannheim ihre einjährige Ausbildung zum Triebwagenführer begonnen. Die meisten kommen aus Syrien, aber auch Marokko, Tunesien oder Sri Lanka sind vertreten.

 Stefanie Tapal-Mouzon, Geschäftsführerin der école vivante, Latifa Masoud (Schulrektorin) und Reisefotograf Wigbert Röth (von l

Zwischen Königsstädten und Armut

In seiner Bildreportage „Marokko, lebendiger Orient zwischen Atlas und Wüste“ hat Reisefotograf Wigbert Röth am Sonntagabend die Besucher des Kulturhauses Altes Krematorium mit auf eine Reise in die Welt aus „1001 Nacht“ genommen. Die Tuttlingerin Stefanie Tapal-Mouzon, die mitten in den abgeschiedenen Bergen des Hohen Atlas ein Sozialprojekt und eine Schule ins Leben gerufen hat, erzählte von ihrem Leben unter den Berbern im Aït Bouguemez Tal.

Das Interesse an der Bildreportage war groß.

Solaranlagen

Klimafreundliches Kerosin könnte die Lösung sein

Eines der großen Sorgenkinder bei den Maßnahmen gegen den Klimawandel ist der Luftverkehr: Rund sechs Millionen Barrel oder knapp eine Milliarde Liter Kerosin verbrennen weltweit in den Turbinen der Jets. Und das an jedem Tag. Jedes Jahr sind das rund 350 Milliarden Liter, die derzeit nahezu ausschließlich aus Erdöl hergestellt werden. Dieses Öl wiederum entstand tief unter der Erde aus den Überresten von Algen und anderen Organismen, die vor sehr langer Zeit im Meer wuchsen.

Prof. Manfred Spitzer

Was das „Christsein bewegt“

Einsamkeit, die Krise der Kirche, Seenotrettung und die heilende Kraft der Religion sind die Themen der neuen Staffel der Veranstaltungsreihe „Christsein bewegt“ der katholischen Seelsorgeeinheit Donau-Riß und der evangelischen Kirchengemeinde Ersingen.

Sie ist eine der häufigsten Todesursachen in der zivilisierten westlichen Welt – die Einsamkeit. Und vielen Menschen ist nicht bewusst, dass sie unabhängig vom Lebensalter an der unbekannten Krankheit leiden.