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 Vorsitzender Rolf Riegger ernannte (von links) Elisabeth Gessler, Anna Dehm, Anna Gelder, Maria Neuburger und Gertrud Hofbaur z

Gold und Silber für verdiente Vereinsmitglieder

Beim Festabend des 50jährigen Bestehens des Sportvereins Marbach konnten zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue und ihr großes Ehrenamt ausgezeichnet werden. Von Seiten des Württembergischen Landes-Sport-Bundes wurde dreimal die Ehrennadel in Gold und zweimal in Silber verliehen. Von den einstmals 22 Gründungsmitgliedern sind heute noch sechs Frauen zum Teil im Verein aktiv. Sie wurden für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft im SV Marbach zu Ehrenmitgliedern ernannt.

 Hilde Mattheis bei der Ankunft der ersten Busse in Oberelchingen.

„Rücksichtslos und größenwahnsinnig“: Ulmer Hilfsaktion sorgt für Zoff

Die ehemalige Ulmer SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis sieht sich mit harscher Kritik konfrontiert. Mattheis hatte Evakuierungsfahrten mit über 200 ukrainischen Flüchtlingen vom slowakischen Vysné Nemecké nahe der ukrainischen Grenze nach Oberelchingen organisiert. Alles schien seinen geordneten Gang zu gehen, doch nun erheben Mitstreiterinnen von Mattheis schwere Vorwürfe gegen sie.

Die Unterstützung für unnötig befunden Ihr Alleingang sei „rücksichtslos und größenwahnsinnig“ gewesen, sagt eine der Beteiligten.

 Seniorlandwirt und Gastwirt Manfred Müller mit Sohn Theo in der Vesperstube.

In „Müllers Vesperstüble“ bei Menelzhofen macht Theo weiter

Auf dem landwirtschaftlichen Anwesen von Marlies und Manfred Müller in Eggental zwischen Menelzhofen und Sommersbach, in und rund um Isny viel mehr berühmt als „Müllers Vesperstüble“, stand der Generationswechsel an: Sohn Theo hat kürzlich offiziell als Land- und Gastwirt übernommen.

Auch die Müllers sahen in der Vergangenheit die Notwendigkeit, ihren Hof mit einem zweiten Standbein abzusichern und zukunftsfähig zu machen: Bei anderen sind es Waldarbeiten, Biogasanlage, Mosterei, Stallneubau, die Produktion von Bio-Milch und ...

Bei der Annahme der Reparaturen: Esat Ezgil (links) hat seine Aufgaben, Lothar Thiel unterstützt ihn bei Fragen. Sie treffen sic

Passende Kombination: sozial, ökologisch, integrativ

Repair-Cafés verfolgen ökologische und soziale Ziele: Sie helfen, Müll zu vermeiden und sie bringen Menschen zusammen – zumal in Zeiten ohne Pandemie: Personen, die sich gerne engagieren, und solche, die die Reparatur eines defekten älteren Gerätes schätzen. Aus diesem Grund passt es auch, dass Lothar Thiel und Esat Ezgil beim Repair-Café im Kapuziner Kreativzentrum in Ravensburg mitwirken. Die beiden haben sich über das Patenschaftsprojekt der Beratungsstelle für Geflüchtete vom DRK-Kreisverband Ravensburg als Tandem gefunden.

 Ursula Lochstampfer wird von Dekan Ralf Drescher (links) sowie Pfarrerin Frauke Winter (rechts) und Pfarrer Andreas Vogt (dahin

Investitur in Westhausen: Ursula Lochstampfer tritt Pfarrstelle an

Kirchliches Leben hat Ursula Lochstampfer von Kindesbeinen an geprägt. Am Sonntagnachmittag ist sie von Dekan Ralf Drescher in ihr Amt als Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Lauchheim-Westhausen eingesetzt worden. Begleitet wurde sie dabei von vielen guten Wünschen und der Hoffnung, dass sie hier heimisch werde.

Würde Ursula Lochstampfer ihrem Vater folgen, dann wäre ein großes Glück für die evangelische Kirchengemeinde. Denn der war mit seiner Pfarrstelle in Hohenlohe, wo er 30 Jahre lang wirkte, stark verwurzelt.

 Moderatorin Annette Rieger mit den „Marienland“-Autorinnen (von links) Hanna Nuber, Hannelore Nussbaum, Dodo Kromer, Ulla Leinß

Marienland: Rückblicke und Zukunftsvision von sechs Autorinnen

Sechs Frauen, für die Schreiben pure Lust bedeutet, haben in Bad Schussenried eigene Werke präsentiert, moderiert von Annette Maria Rieger. „Marienland“ und das Literaturnetzwerk Oberschwaben machten es möglich.

Im idyllischen Park des Klosters erlebten rund 40 Interessierte auf den bunten Klappstühlen des Projektes „umsonst und draußen“ 90 vorwiegend vergnügliche Minuten, auch wenn Marlies Grötzinger dramatisch startete. Die Burgriederin kann auf eine ganze Reihe von Büchern verweisen, auch in schwäbischer Mundart, die sie als ...

Ingeborg Maria Buck interpretierte und erklärte die zahlreichen Mariendarstellungen in der katholischen Kirche St. Georg – hier

Wallfahren ohne aufzustehen

Der Monat Mai ist ein Wallfahrtsmonat und viele Wallfahrten und Prozessionen werden zu Ehren der Jungfrau Maria, Mutter Gottes, getätigt. In Zeiten der Pandemie muss leider alles ein bisschen anders gestaltet werden. So haben die Teamleiterinnen der Frauenbundes Marlies Bühler, Franziska Elser Thea Knoll und Claudia Waldraff beschlossen, zu einer „Miniwallfahrt im Sitzen“ in die Pfarrkirche St. Georg einzuladen. Pfarrer Walter Stegmann, der die Andacht gehalten hat, erinnerte daran, dass man im Mai irgendwo unterwegs in Oberschwaben wäre, in ...

Marlies Hildebrand hat die Hülbe wieder hergestellt und damit ihre Meisterprüfung abgeschlossen.

Dieses Projekt soll dem Naturschutz und der Erholung dienen

Marlies Hildebrand hat als Projekt für ihre Meisterprüfung zur Forstwirtschaftsmeisterin ein Pilotprojekt betreut. Die Lauteracherin hat mit dem Stützpunkt Mochental eine Hülbe im Waldstück Hochdorf zwischen Mochental und Dächingen renaturiert. Hülben, auch Hülen genannt, gibt es in der Natur immer wieder, es sind künstlich angelegte Wasserlöcher, an denen die Menschen früher gelebt haben.

Ein Ziel ist der Naturschutz Das Regenwasser, das sich dort aufstaut, haben die Menschen als Trinkwasser für sich und ihre Nutztiere verwendet.

Gemeinschaft und Freude am Gesang

Baustetten (sz) - Freud und Leid lagen bei der Jahreshauptversammlung des Kath. Kirchenchores Baustetten dicht beieinander. Eine Herzensangelegenheit war den Sängern und Sängerinnen die Totenehrung einer langjährigen Chorsängerin, die im vergangenen Jahr verstorben war.

Angenehme Erinnerungen rief der Bericht der Vorsitzenden Sabine Jedelhauser wach. Ein Jahresausflug nach Augsburg und der traditionelle Chorfasching blieben dabei besonders im Gedächtnis.

 Die „Prozession zum Friedhof der abgeliebten Kuscheltiere“ ist ein skurriler Höhepunkt der Ausstellung von Heike Sauer im Stadt

Es brodelt im Wunderland: Neue Ausstellung im Stadthaus kritisiert Gewalt und Rüstungsindustrie

Ein Faschingsumzug ist nichts gegen die „Prozession zum Friedhof der abgeliebten Kuscheltiere“, die derzeit durch das Kabinett des Ulmer Stadthauses marschiert. Da winken die Queen und chinesische Glückskatzen, da lauert ein riesiger Grashüpfer in einem Sombrero, der Osterhase reitet auf den Schultern eines Engels, auf dem Hals eines gerupftes Hühnchen sitzt ein Hundekopf.

Es ist wie auf einem Wimmelbild: Je länger man hinsieht, desto mehr Details entdeckt das Auge.