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Marlies Grötzinger freut sich über den Spätzlesstrauß überreicht von Maria Broger.

Schwäbisch, praktisch, gut

Maria Broger und Maria Nuber, Vorsitzende der Neukircher Landfrauen, haben mit Unterstützung des Bildungs- und Sozialwerks der Landfrauen sowie der Volkbank Tettnang zum Landfrauen-Nachmittag ins Gasthaus „Krone“ in Wildpoltsweiler eingeladen. Für gute Unterhaltung sorgte Marlies Grötzinger mit schwäbischer Literatur und Poesie.

Nach einer Begrüßung durch Maria Broger gab es für die rund 60 Teilnehmerinnen Kaffee, Kuchen und Torten i von Landfrau Sonja Joos aus Tettnang-Hagenbuchen.

„Weniger ist mehr – was brauche ich um wirklich glücklich zu sein?“ – Pater Shinto Kattoor zeigt in seinem Impulsvortrag Wege au

Im Fokus steht das Streben nach Glück

„Weniger ist mehr“, ist der Leitgedanke der diesjährigen Begegnungstage der Landfrauenvereinigung des katholischen deutschen Frauenbundes der Diözese Rottenburg-Stuttgart gewesen. Einer dieser insgesamt 22 Begegnungstage in der Diözese war im Zweigverein Bad Saulgau am vergangenen Mittwoch.

„Für alle Menschen, deren Leben von einer Haltung des „immer noch mehr“ geprägt ist. Führe du sie in die Freiheit und Unabhängigkeit“ war eine der zum Tag passenden Fürbitten beim Eröffnungsgottesdienst in der St.

Der „zungenfertige Kieler“ und der „ganzkörperkomische Schwabe“: Helge (rechts) und das Udo (hier als schwarzer Ritter).

Kressbronner Kulturprogramm: Es gibt wieder viel zum Schmunzeln und Lachen

Das neue Jahr hat begonnen, die „Schwäbische Zeitung“ hat nachgefragt, auf welche Kulturveranstaltungen die Bürger Kressbronns sich im ersten Halbjahr freuen dürfen. Gesprächspartner waren Ulrike Martin vom Amt für Tourismus, Kultur und Marketing und Karin Wiech, Pressereferentin der Gemeinde.

Nach den in kurzen Abständen aufeinanderfolgenden Kressbronner Kriminächten des vergangenen Jahres will Ulrike Martin diesmal etwas langsamer tun, zumal man noch abwarten will, welche Veranstaltungen ab September in Absprache mit der Kultur ...

Marlies Grötzinger erzählt beim Seniorennachmittag in Brochenzell Heiteres und Besinnliches auf schwäbisch.

Über Mödele und Mucken

„Was ist das beliebteste schwäbische Wort?“, fragt Marlies Grötzinger die Besucher des Seniorennachmittags in Brochenzell. „Muggeseggele“, antworten mehrere Zuhörer gleichzeitig. Marlies Grötzinger erzählt im Gemeindehaus vergnügliche und besinnliche Geschichten über die heißgeliebten keinen Eigenheiten um die „Mucken und Mödele“.

Die kleinste schwäbische Maßeinheit ist ein „Muggeseggele“ wörtlich übersetzt das Geschlechtsteil der männlichen Stubenfliege erklärt Marlies Grötzinger.

 Marienland-Premiere: Lore Kipphan, die Moderatorin Annette Maria Rieger, Dorothea Schrade Hannelore Nussbaum und Marlies Grötzi

Premiere des Marienlandprojekts

Mitte des vergangenen Jahres hat das Büro für Regionalkultur in Bad Schussenried Frauen mit Lust am Verfassen eigener Gedichte und Erzählungen zur Teilnahme an dem Projekt „ Frauen.Land.Oberschwaben. Die 3 Marien“ eingeladen. In der Folge setzten sich 17 schreibende Frauen, kompetent begleitet von der Autorin und Schauspielerin Dietlinde Elsässer, mit ihren Werken auseinander und fassten Ideen und Mut zu weiterer schriftstellerischer Tätigkeit.

Bei der ersten von insgesamt vier Veranstaltungen traten Marlies Grötzinger, Hannelore ...

„Marienland“-Premiere im Gasthaus zum Rad am 6. Januar

Vier schreibende Frauen bringen am Montag, 6. Januar, Heilige Drei Könige, im Gasthaus zum Rad eigene Erzählungen, Erinnerungen und Gedichte auf die Bühne.

Sie geben damit ein Echo auf „die drei Marien“ Maria Menz, Maria Müller-Gögler und Maria Beig. Zugleich leuchten sie mit ihren Texten ganz eigene Erfahrungen und Geschichten aus Oberschwaben aus.

Zur Premieren-Veranstaltung „Im Marienland“ gibt die Autorin Marlies Grötzinger aus Burgrieden einen Einblick in den oberschwäbischen Dichterinnen-Himmel.

„Wir woll’n Skandale“: Benjamin Fetscher, Timo Bayer, Marlies Grötzinger, Gerhard Bayer, Annika Halder, Klaus Breitling und Diet

Nicht nur Geschmuse, auch mal Randale: „Die Anstifter“ lästern munter drauf los

Kaum stehen „Die Anstifter“ auf der Bühne, verkünden sie, dass sie eigentlich auch schon wieder fertig seien. Denn: „Alles, was wir beim letzten Mal hatten, ist immer noch aktuell!“ Den Sketch zum Diesel-Skandal? „Können wir genau so wieder machen!“ Was zu den Saatkrähen? „Würde auch wieder passen.“ Ratlosigkeit. Zeit, sich mit Bier und Wein zusammenzusetzen.

Den Rechle kann man kabarettistisch total vergessen. Der hält ja sogar, was er verspricht!

Hat man Worte! Die „Anstifter“ Benny Fetscher, Gerhard Bayer, Marlies Grötzinger, Dieter Freihardt, Klaus Breitling, Timo Bayer

Wortgewandt im Wort-Gewand: „Die Anstifter“ lästern sich schon mal warm

Hurra, da sind sie wieder! Am 13. und 14. Dezember präsentieren „Die Anstifter“ im Kulturhaus Schloss Großlaupheim ihr neues Programm mit dem Titel „Wort-Gewand“. Am 13. November beginnt der Kartenverkauf.

Zwei Jahre, das ist ihr üblicher Rhythmus, haben die Kabarettisten verstreichen lassen. Jetzt feilen sie wieder an bissigen, lustigen und nachdenklichen Texten, an Tonlagen bei den Liedern, Rollenverteilung und Choreografie und lästern sich bei Rotwein und Knabbergebäck schon mal warm.

Marlies Grötzinger stellt in Laupheim neuen Roman vor

Die Autorin Marlies Grötzinger stellt am Mittwoch, 9. Oktober, 18.30 Uhr, im Laesehaus in der Mittelstraße ihren neuen Roman „Seebeben“ vor. „Es wird keine reine Lesung geben, da die meisten Zuhörer selbst des Lesens mächtig sind. Vielmehr werde ich auch aus dem Nähkästchen, sprich Schreibstübchen plaudern und auf Fragen antworten“, teilt Grötzinger mit.

In „Seebeben“ erzählt die Schriftstellerin die Geschichte der Wasserschutzpolizistin Isabel Böhmer, die am am Bodensee eingesetzt wird.

 Die Schriftstellerin Marlies Grötzinger mit ihrem Buch „Seebeben“.

Die Wort-Fischerin aus Burgrieden

Sie lebt und schreibt unter anderem in Burgrieden und wuchs in Bußmannshausen auf: Marlies Grötzinger. Die Autorin, die zugleich hauptberuflich Umweltbildung an Schulen im Landkreis Biberach unterrichtet, ist eng mit ihrer Heimat verbunden. In den vergangenen dreißig Jahren hat sie zahlreiche Geschichten und Gedichte in schwäbischer Mundart veröffentlicht. 2015 erschien ihr erster Roman „Seenot – Schwarzer Sonntag auf dem Bodensee“. Nun legt sie ihren zweiten vor: Das Buch „Seebeben“ spielt wieder am Bodensee.