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 Die Führungsmannschaft des Narrenvereins Schöntalhasen nach den Wahlen in der Generalversammlung, von links, erste Reihe: Eva S

Hintschinger Narren bestätigen ihre Hasenchefin

Marlies Aschmann ist weiterhin Vorsitzende der Hintschinger Schöntalhasen. In der Narrenversammlung erhielt sie mit der einstimmigen Wahl einen Vertrauensbeweis. Sie leitet seit 1991 den Narrenverein. Ebenso ist das Motto für die kommende Fasnet verabschiedet worden. Auch eine Diskussion gab es bei der Narrenversammlung.

Unter der Leitung des stellvertretenden Ortsvorstehers Albert Keller wurden Günther Kehm als Schriftführer, Anita Elsässer als Zeugwartin, Anna Amann als Vertreterin der Krottenlochgeister, Patrick Roßhart als ...

 Gefragt waren beim Hintschinger „Wendel“ die von Andrea Münzer, Jana Mayer und Margit Elsässer (von links) in der Kaffeestube s

Gläubige lassen es sich bei gleich zwei Kirchenfesten gut gehen

Sowohl in Hintschingen als auch in Zimmern hat der Sonntag im Zeichen des Kirchenfests gestanden. In beiden Orten lebten damit alte Traditionen auf.

In Hintschingen feierte die Dorfgemeinschaft den „Wendel“, das Fest des Kirchenpatrons, wie die traditionsreiche Veranstaltung im Volksmund genannt wird. Zum Auftakt gab es in der St. Wendelinskapelle einen Festgottesdienst mit Pfarrer Adolf Buhl. Zur weltlichen Feier, veranstaltet vom Narrenverein, ging es in die Schöntalhalle.

 Der neue Immendinger Gemeinderat tagte am Montagabend in konstituierender Sitzung. Dem Gremium gehören an: (Vordere Reihe von l

Neue Gemeinderäte sind im Amt

Der neue Immendinger Gemeinderat, dem 19 Mitglieder angehören, ist bei der konstituierenden Sitzung am Montagabend offiziell für die kommende fünfjährige Amtsperiode verpflichtet worden. Die erste Sitzung des neuen Gremiums fand im feierlichen Rahmen und vor einer großen Zuhörerzahl in der Donauhalle statt. Eingeleitet wurde sie durch die Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderäte und die Ehrung langjähriger Kommunalpolitiker, die Bürgermeister Markus Hugger vornahm.

Der neue Hintschinger Ortschaftsrat bei seiner konstituierendenSitzung (von links): Bürgermeister Markus Hugger, Michael Vetter,

Aschmann und Ilg bleiben Ortschefs

Die Ortschaftsräte in Hintschingen und in Mauenheim haben bei ihren konstituierenden Sitzungen ihre neuen Ortschefs gewählt. Die bislang einzige weibliche Ortschefin im Gebiet der Gemeinde Immendingen, Marlies Aschmann, wird auch für die kommenden fünf Jahre an der Spitze des Gremiums stehen. Ebenso einstimmig wiedergewählt wurde Micheal Ilg, der Ortsvorsteher Mauenheims. Ein Neuling wird sein Stellvertreter sein.

HintschingenMarlies Aschmann (65, kaufmännische Angestellte) nannte zunächst das Wahlergebnis des Ortschaftsrats ...

 Ins Immendinger Rathaus hält ein neuer Gemeinderat Einzug. Am Montag, 22. Juli, findet die konstituierende Sitzung des Gremiums

Neuer Gemeinderat konstituiert sich am 22. Juli

Zu ihrer konstituierenden Sitzung treffen sich die 19 Immendinger Gemeinderäte, die bei den Kommunalwahlen am 26. Mai in das Gremium gewählt wurden, am Montag, 22. Juli. Der Gemeinderat wird drei Fraktionen haben. Außerdem wächst das Gremium um einen Ausgleichssitz auf 19 Mandate, darunter fünf Neulinge.

Ehe sich der Gemeinderat zur ersten Sitzung trifft, halten auch die fünf Ortschaftsratsgremien ihre Konstituierung ab. Dabei werden die Ortsvorsteher von Hattingen, Hintschingen, Ippingen, Mauenheim und Zimmern sowie ihre ...

 Zählen Kommunalwahlstimmzettel des Wahlbezirks Aula in Immendingen aus (von links): Holger Schwarz, Jörg Hofacker, Mirjam Brunn

Zwei Räte wachsen, überall nehmen neue Gesichter Platz

Insgesamt 12 623 Wahlberechtigte aus den Gemeinden Immendingen und Emmingen-Liptingen sowie der Stadt Geisingen haben am Wahlsonntag, 26. Mai, von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht und über den jeweiligen Gemeinderat bestimmt. In allen drei Orten ist die Wahlbeteiligung im Vergleich zu 2014 gestiegen.

Den größten Umbruch wird es im Gemeinderat in Geisingen geben: 14 neue Räte werden dem vorläufigen Endergebnis zufolge in das Gremium einziehen.

 Neun der Immendinger Kandidaten der CDU für die Gemeinderatswahl am 26. Mai im Gespräch: Hintere Reihe von links: Clemens Knobl

CDU Immendingen: Zukunftsfähige Gemeinde auf der Agenda

Die 16 Kandidaten, die bei der Gemeinderatswahl am Sonntag, 26. Mai, für die CDU antreten, wollen für eine erfolgreiche Zukunft der Gemeinde Immendingen an einem Strang ziehen. Am Start sind zwölf Männer und vier Frauen zwischen 27 und 64 Jahren. Elf treten im Wohnbezirk Immendingen/Zimmern an, zwei in Hattingen und je einer in Hintschingen, Ippingen und Mauenheim.

Neun der Kandidaten gehen im Gespräch auf die Ziele und die bisherigen Erfolge ein.

In Hattingen informieren sich die Gemeinderatskandidaten aller drei Listen über aktuelle Themen, die im Ortsteil anstehen. Die F

Gemeinderatsbewerber sind gemeinsam auf Vor-Ort-Tour unterwegs

Die Bewerber aller drei Listen für den Immendinger Gemeinderat haben sich am Samstag zusammengetan und in einer für den Kommunalwahlkampf wohl eher außergewöhnlichen Aktion eine gemeinsame Vor-Ort-Tour in die Ortsteile Ippingen, Hintschingen und Hattingen unternommen. Bei den Rundgängen informierten sich die Gemeinderatskandidaten der CDU, der SPD und der Liste IMMI (Immendingen Mit Mehr Innovation) über aktuelle kommunalpolitische Themen und anstehende Herausforderungen in jedem der drei Teilorte.

 Am 26. Mai werden in Immendingen der Gemeinderat und die Ortschaftsräte neu gewählt.

Das sind die Kandidaten für den Gemeinderat und die Ortschaftsräte

Immendingen (lise) - Bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai gehen in Immendingen drei Listen an den Start. 18 Plätze gibt es im Gremium zu besetzen. CDU, SPD und die neue Liste „Immendingen mit mehr Innovation“ wollen diese besetzen.

Kandidaten für die CDU:Wohnbezirk Immendingen/Zimmern: 1. Christian Abert, Niederlassungsleiter; 2. Christoph Baumann, Bereichsleiter; 3. Heimrad Buhl, Schreinermeister; 4. Dino De Giovanni, Technischer Betriebswirt;

 Mit „Celluite – Gott schuf uns mit Dellen“ setzt die Tanzgruppe in Hintschingen Akzente.

Schlag Mitternacht gingen die Akteure von der Bühne

Mit der Verlegung des Bunten Abends vom Sonntag auf den Freitag hat der Narrenverein Hintschingen ein Experiment gewagt – und das ging auf. Günter Kehm, der durch das Programm führte, versprach: „Es wird das längste Programm seit Jahren.“ Erst Schlag Mitternacht gingen die letzten Akteure von der Bühne.

Das Motto lautete: „Hexerei und Magie, in Hintschingen wird’s zauberhaft wie no nie.“ Glimpflich davon kam Uwe Häfele beim Narrengericht.