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Markus Söder (CSU) liegt vorn, hält sich aber zurück.

Markus Söder im Umfragehoch

Die Parteien würden die Frage, wer Angela Merkel ins Kanzleramt folgt, am liebsten vertagen. Doch eine Umfrage des ZDF-Politbarometers hat den Gedankenspielen über die Kanzlerkandidaturen am Wochenende neues Feuer gegeben. Immer mehr Deutsche können sich demnach gut vorstellen, CSU-Chef Markus Söder zum Kanzler zu wählen. Fast zwei Drittel der Befragten trauen ihm das zu.

Söder liegt damit nicht nur vor dem potenziellen SPD-Kandidaten Olaf Scholz (48 Prozent).

Markus Söder

Söder liegt in Umfragen vor Habeck und Scholz

In Umfragen schneidet CSU-Chef Markus Söder viel besser ab als CDU-Politiker, die sich als mögliche Kanzlerkandidaten in Stellung gebracht haben.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will aber nicht, dass die Frage, wer 2021 als Spitzenkandidat der Union in den Bundestagswahlkampf zieht, in den Schwesterparteien jetzt schon breit debattiert wird.

„Ich rate dazu, jetzt keine langanhaltende Diskussion über Personalfragen zu führen“, sagte Dobrindt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt

Dobrindt warnt vor Personaldebatte in der Union zur Unzeit

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat die Union angesichts der Corona-Pandemie vor einer Debatte über die Kanzlerkandidatur zur Unzeit gewarnt. „Ich rate dazu, jetzt keine langanhaltende Diskussion über Personalfragen zu führen“, sagte Dobrindt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Die Union sollte nicht den Fehler machen, den uns die SPD im letzten Jahr im Detail vorgeführt hat. Nämlich sich monatelang mit sich selbst zu beschäftigen, während die Bürger Antworten auf die Zukunft unseres Landes erwarten“, fügte er hinzu.

Markus Söder gibt ein Statement ab

Politbarometer: 64 Prozent trauen Söder das Kanzleramt zu

Nach mehreren Monaten Corona-Krisenmanagement trauen deutlich mehr Menschen dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder das Amt des Bundeskanzlers zu. Wie aus dem am Freitag veröffentlichten ZDF-„Politbarometer“ hervorgeht, halten 64 Prozent der Bürger, also fast zwei Drittel, den CSU-Chef für geeignet. Im März waren nur 30 Prozent dieser Meinung, 51 Prozent hatten ihm die Eignung damals abgesprochen. Unter den Unionsanhängern glauben demnach nun sogar 78 Prozent, dass er das Zeug zum Bundeskanzler hat.

Norbert Röttgen

Röttgen steht hinter CDU-Kompromiss zur Frauenquote

Der CDU-Politiker Norbert Röttgen hat sich als bislang einziger der drei Bewerber um den Parteivorsitz hinter den Kompromiss der CDU-Spitze für eine schrittweise Frauenquote von 50 Prozent bis 2025 gestellt.

„Ich unterstütze den gefundenen Kompromiss“, sagte Röttgen, der auf dem CDU-Parteitag Anfang Dezember in Stuttgart Nachfolger von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer werden will, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er fügte hinzu: „Er reicht aber nicht, um mehr Frauen für die CDU zu gewinnen.

Alexander Krauß (CDU)

Sächsischer CDU-Arbeitnehmerflügel für Kanzlerkandidat Söder

Der Arbeitnehmerflügel der sächsischen CDU spricht sich für Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) als Kanzlerkandidaten der Union aus. Söder stehe für politische Stabilität und die Vereinbarkeit von innovativer Wirtschafts- und Umweltpolitik, erklärte Alexander Krauß, Landesvorsitzender der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) in einer Mitteilung am Mittwoch. In der Corona-Krise habe er sich bewährt.

Söder und zwei der Kandidaten für den CDU-Vorsitz, Armin Laschet und Friedrich Merz, sollten nach Ansicht der ...

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt

Dobrindt: Bei K-Frage geht es um Kompetenz und Zustimmung

Bei der Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Union sollten nach Ansicht von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt auch persönliche Zustimmungswerte eine wichtige Rolle spielen. „Es geht um Kompetenz, es geht um Zustimmung und es geht um Chance“, sagte Dobrindt dem Nachrichtenportal „The Pioneer“ (Mittwoch). „Die Frage der Chancen muss im politischen Alltag immer eine Rolle spielen. Das Gegenteil wäre ja auch irgendwie nicht sehr real“, fügte der CSU-Politiker hinzu.

 CSU-Chef Markus Söder betont, sein Platz sei in Bayern.

Deutlich undeutlich

Dreimal in verschiedenen Varianten sprach es Bayerns Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Markus Söder am Montagmorgen aus: „Mein Platz ist – gerade wie es Sie jetzt sehen – in Bayern“, „mein Platz ist natürlich immer in Bayern“ und „mein Platz ist in Bayern“. Damit parierte Söder die Kanzler-Frage vor einer Videokonferenz des CSU-Vorstands in München auf wiederholte Nachfragen, ob er eine eigene Kanzlerkandidatur kategorisch ausschließe. „Ich führe die Debatte ja nicht, es wird ja ständig über mich geredet, und zwar von allen“, sagte Söder ...

Markus Söder

Söder: Mein Platz ist immer in Bayern

In der Debatte über die Kanzlerkandidatur der Union hat CSU-Chef Markus Söder abermals auf seine Rolle als bayerischer Ministerpräsident verwiesen. „Mein Platz ist immer in Bayern“, sagte er am Montag vor einer Videokonferenz des Parteivorstands in München. „Ich führe die Debatte ja nicht, es wird ja ständig über mich geredet, und zwar von allen.“ Auf wiederholte Nachfragen, ob er eine eigene Kanzlerkandidatur kategorisch ausschließe, ging der CSU-Vorsitzende nicht direkt ein, sondern wiederholte nur, sein Platz sei in Bayern.

Markus Söder

Söder: Mein Platz ist immer in Bayern

In der Debatte über die Kanzlerkandidatur der Union hat CSU-Chef Markus Söder abermals auf seine Rolle als bayerischer Ministerpräsident verwiesen.

„Mein Platz ist immer in Bayern“, sagte er am Montag vor einer Videokonferenz des Parteivorstands in München. „Ich führe die Debatte ja nicht, es wird ja ständig über mich geredet, und zwar von allen.“ Auf wiederholte Nachfragen, ob er eine eigene Kanzlerkandidatur kategorisch ausschließe, ging der CSU-Vorsitzende nicht direkt ein, sondern wiederholte nur, sein Platz sei in Bayern.