Suchergebnis

Brigadegeneral Ansgar Meyer

Das Kommando Spezialkräfte bleibt bestehen

Aus Afghanistan nach Calw in Baden-Württemberg: Der Kommandeur des letzten deutschen Einsatzkontingents am Hindukusch, Brigadegeneral Ansgar Meyer, übernimmt nach dem Abzug vom 1. September an die Führung des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer informierte die Obleute im Verteidigungsausschuss des Bundestages am Dienstag zudem über eine Grundsatzentscheidung, mit der sie den Kurswechsel im KSK nach Skandalen und rechtsradikalen Vorfällen anerkennt: Das Kommando ...

Brigadegeneral Ansgar Meyer

Afghanistan-General Meyer wird neuer KSK-Kommandeur

Der Kommandeur des letzten deutschen Einsatzkontingents in Afghanistan, Brigadegeneral Ansgar Meyer, wird neuer Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK). Er werde zum 1. September Brigadegeneral Markus Kreitmayr ablösen, sagte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am Dienstag den Obleuten im Verteidigungsausschuss des Bundestag. Das berichteten Teilnehmer der Deutschen Presse-Agentur.

Kreitmayr leitet einen als erfolgreich bewerteten Reformprozess des KSK nach rechtsradikalen Vorfällen.

KSK-Soldaten im Einsatz in Afghanistan.

Kommando Spezialkräfte bleibt wohl bestehen

Reformauftrag erfüllt, so lautet das Fazit des Abschlussberichts für die in Verruf geratene Eliteeinheit KSK. Doch noch ist nicht endgültig über die Zukunft der Spezialkräfte entschieden.

„Weder Freifahrtschein noch Vorverurteilung“ – mit diesem Motto hatte sich Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) lange alle Nachfragen zur Zukunft der Spezialkräfte KSK vom Leib gehalten. Das Kommando Spezialkräfte, Eliteeinheit und einstige Vorzeigetruppe der Bundeswehr, war vor allem wegen rechtsextremer Vorfälle in Verruf ...

Sondersitzung Verteidigungsausschuss zur KSK-Reform

Handy und Tablet von KSK-Kommandeur beschlagnahmt

Wegen der Munitionsaffäre beim Kommando Spezialkräfte (KSK) haben Militärpolizisten die dienstlichen Kommunikationsgeräte des Kommandeurs, Brigadegeneral Markus Kreitmayr, sichergestellt. Die Feldjäger setzen damit ein am Freitag übermitteltes Amtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Tübingen um. Nach einer Anhörung im Verteidigungsausschuss des Bundestags sagte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Montag, ihr Ministerium habe diese Maßnahmen der Justizbehörden unterstützt.

Annegret Kramp-Karrenbauer

Kramp-Karrenbauer weist Vorwürfe in KSK-Affäre zurück

In der Munitionsaffäre beim Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr hat Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit zurückgewiesen.

Nach einer Sondersitzung des Verteidigungsausschusses des Bundestags zu dem Thema bekräftigte sie am Montag, dass sie von einer umstrittenen Amnestieaktion erst Monate später erfahren habe. Die Ausschusssitzung, in der mehrere Führungskräfte aus Bundeswehr und Ministerium befragt wurden, habe keine Belege dafür geliefert, dass sie die Unwahrheit gesagt habe, ...

Der Grünen-Verteidigungsexperte Tobias Lindner

KSK: Grüne und FDP setzen Kramp-Karrenbauer unter Druck

In der Munitionsaffäre beim Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr zweifeln Grüne und FDP die Glaubwürdigkeit von Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer (CDU) an. Man brauche «sehr viel Fantasie», um der Ministerin zu glauben, dass sie von der im Mittelpunkt der Affäre stehenden Munitionssammelaktion erst Monate später erfahren haben soll, sagte der Grünen-Verteidigungsexperte Tobias Lindner vor einer Sondersitzung des Verteidigungsausschusses am Montag zu dem Thema der «Welt».

Kommando Spezialkräfte (KSK)

Verteidigungsausschuss des Bundestags berät über KSK-Affäre

Der Verteidigungsausschuss des Bundestags befasst sich heute mit der Munitionsaffäre beim Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr. An der Sitzung soll auch Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) teilnehmen.

Im Frühjahr 2020 war es zu einer Sammelaktion von Munition am KSK-Standort in Calw gekommen, bei der Soldaten straffrei Munition zurückgeben konnten, die zuvor entwendet oder nach Schießübungen nicht zurückgebracht worden sein soll.

Ermittlungen gegen KSK-Kommandeur in Munitionsaffäre

Die Staatsanwaltschaft Tübingen hat im Zuge der Munitionsaffäre beim Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr Ermittlungen gegen dessen Kommandeur, Brigadegeneral Markus Kreitmayr, aufgenommen.

Es werde der Verdacht eines Verstoßes gegen Paragraf 40 des Wehrstrafgesetzes geprüft, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Matthias Grundke am Donnerstag. Dies sei vergleichbar mit dem Straftatbestand der Strafvereitelung. Anlass für die Ermittlungen seien Medienberichte zu einer Sammelaktion von Munition am Sitz des KSK in Calw.

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Verteidigungsministerin

Disziplinare Vorermittlungen gegen KSK-Kommandeur Kreitmayr

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat im Zusammenhang mit der Munitionsaffäre im Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr mit Sitz in Calw disziplinare Vorermittlungen gegen den Kommandeur des KSK, Brigadegeneral Markus Kreitmayr, eingeleitet. Die CDU-Politikerin beauftragte damit die Wehrdisziplinaranwaltschaft des Sanitätsdienstes, die dann ein Verfahren vor einem Truppendienstgericht prüft. Während der disziplinaren Vorermittlungen bleibe Kreitmayr auf seinem Kommandeursposten, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am ...

Kommando Spezialkräfte KSK

Außer Kontrolle: Warum die Bundeswehr-Spezialkräfte ein gefährliches Eigenleben entwickelt haben

Kommen Sie uns mal besuchen, wir freuen uns auf Sie!“ Im Dezember 2015 ist der damalige Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Dag Baehr, bester Laune und lädt Journalisten in die Graf-Zeppelin-Kaserne nach Calw, die Heimat der Elitekämpfer ein.

Gerade haben die Piloten, die die KSK-Soldaten in die Einsätze fliegen, neue Hubschrauber vom Typ Airbus H145 bekommen: „Der Weg von und zur Arbeit wird für uns leichter“, scherzt er.