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Die Wandergruppe ist auf dem Oberhohenberg angekommen.

Wandern wie im Märchenbuch

Am bundesweiten Tag des Wanderns hat Tourismusminister Guido Wolf am Freitag zu einer Wanderung auf die beiden höchsten Bergen der Alb eingeladen. Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knitte, führte die Wandergruppe, die wegen der Corona-Pandemie auf 20 Personen reduziert war.

Startpunkt war die Deilinger Gemeindehalle. Bürgermeister Albin Ragg begleitete die Wandergruppe ein Stück weit, weil er einen anderen Termin an diesem Tag noch wahrnehmen musste.

Sonja Faber-Schrecklein ist nicht nur eine erfolgreiche Fernsehmoderatorin, sondern engagiert sich auch sozial im Stiftungsvorst

Freundeskreis Tannheim feiert Erfolge

Dass der beispielhafte Einsatz für den Nächsten den vielen Menschen, die sich unermüdlich engagieren, selbst die größte Freude bringt, war am Samstagabend im Klostersaal der Claretiner den vielen strahlenden Mienen anzusehen. Die Hauptorganisatoren Frank Merkt und Simon Wissmann hatten zur Feier des 20-jährigen Bestehens des Freundeskreises Tannheim zu einem festlichen Abend eingeladen.

Und fast ausnahmslos kamen alle großen und kleinen Sponsoren, Helfer, Sportgrößen, Musiker und Politiker.

Die Bürger sollen bei der Ideenfindung zur künftigen Nutzung des Spaichinger Klinikareals eingebunden werden.

Gesundheitscampus Spaichingen: Kreativität von „Zufallsbürgern“ ist gefragt

Im Spaichinger Krankenhaus sind am Donnerstagabend Details für die Bürgerbeteiligung zur Nachnutzung des Klinikareals vorgestellt worden. Die erste von drei nichtöffentlichen Veranstaltungen bis Dezember ist am Samstag, 26. September, 9 bis 14 Uhr in der Spaichinger Stadthalle. Bürger aus der ganzen Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen machen mit. Allerdings lag die Rückmeldequote der ausgewählten „Zufallsbürger“ lediglich bei rund zehn Prozent – 306 waren kontaktiert worden, 33 wollten mitwirken bei der Ideenfindung.

Das Land unterstützt Spaichinger Schulen finanziell bei der digitalen Sofortausstattung.

Land gibt 144 000 Euro für digitale Sofortausstattung der Spaichinger Schulen

Spaichingen bekommt vom Land 144 000 Euro aus dem Sofortausstattungs-Programm „Digitalpakt Schule 2019 bis 2024“ für mobile Endgeräte. Das entspricht bei derzeit 1679 Schülern pro Kopf 85 Euro.

Die Geräte sollen den Schülern leihweise zur Verfügung gestellt werden, um am Fernunterricht wegen der Pandemie teilnehmen zu können, hieß es im Gemeinderat. Zudem können die Schulen mit dem Geld Ausstattung anschaffen, die für das Erstellen professioneller Online-Lehrangebote erforderlich ist, etwa entsprechende Software.

Immer laut: Die Anwohner der Spaichinger Hauptstraße müssen seit Jahrzehnten mit gesundheitsschädlichem Lärm leben.

Spaichinger Ortsdurchfahrt: Tempo 30 rückt näher

Vielleicht wird’s ja doch noch was mit einer Spaichinger Hauptstraße mit erträglicher Lärmbelästigung: Der Gemeinderat hat dies am Montagabend ein Stück weit auf den Weg gebracht. Er sprach sich bei vier Enthaltungen einstimmig für eine qualifizierte Fortschreibung des kommunalen Lärmaktionsplans aus. Bedeutet: der bestehende Plan wird überprüft, Verkehrszahlen werden neu berechnet. Das Ziel: Tempo 30 in der gesamten Hauptstraße.

Bürgermeister Markus Hugger beschrieb das Dilemma, unter dem die Anwohner der Spaichinger Ortsdurchfahrt ...

Der Martinimarkt fällt dieses Jahr sehr wahrscheinlich wegen der Pandemie aus.

Abgespeckter Weihnachtsmarkt, wohl kein Martinimarkt

Der Martinimarkt 2020 ist wegen der Corona-Pandemie ernsthaft gefährdet. Wie Spaichingens Bürgermeister Markus Hugger am Montagabend im Gemeinderat beim Punkt „Bekanntgaben und Anfragen“ sagte, habe er „vielleicht noch eine Spur von Hoffnung“ – ansonsten jedoch müsse der Markt abgesagt werden. Die Veranstaltung zieht jährlich tausende Besucher in die Innenstadt. Einen Weihnachtsmarkt könne er sich in „abgespeckter Form“ vorstellen, sagte er auf eine Anfrage von Marcel Aulila (FDP).

Kunst vor Kirche: Die Teilnehmer des Rundgangs begutachten das Werk „Sunsmell“, das Emilia Neumann in diesem Jahr fertigte.

Tausende flanieren über den Skulpturenweg

Tausende ziehen in diesen Tagen die Kunstwerke auf den Berg zur Jubiläumsausstellung „Skulpturen auf dem Dreifaltigkeitsberg“ anlässlich „20 Jahre Stadtkunst – zehn Jahre Förderverein“. Rund 20 Besucher kamen nun hinzu: Kurator Jürgen Knubben und Fördervereins-Vorsitzender Karl-Ludwig Oehrle führten Menschen von Werk zu Werk, die einst das Projekt Stadtkünstler mit auf den Weg gebracht hatten – den früheren Bürgermeister Albert Teufel, ehemalige Gemeinderäte und Amtsleiter.

Auch im öffentlichen Raum wie hier auf dem Marktplatz hat die Stadt Spaichingen bisher nicht mit gutem Beispiel vorangegangen.

Schotterflächen und Steingärten in Spaichingen sollen weg

Seit 1. August ist es jetzt endgültig ernst. Was viele Spaichinger längst instinktiv ablehnen, ist jetzt ein expliziter Gesetzesbruch: Steinwüsten statt Grün in Garten und Vorgarten anzulegen. Ende Juni hat das Land Baden-Württemberg das Gesetz erlassen, das jetzt in Kraft getreten ist. Aber eigentlich steht schon seit 1995 in der Landesbauordnung, im Paragraf 9, dass nicht überbaute oder etwa als Stellplatz genutzte Flächen Grünflächen sein müssen.

Trotz der besonderen Bedingungen in diesem Jahr berichtet Schwimmmeister Bernd Frank von einer guten Saison im Spaichinger Freib

Allein im August sind es 24 000 Freibad-Besucher

Noch hat die Stadt nicht entschieden, wie lange das Freibad Spaichingen in dieser Saison auf haben wird. Das will man, so Bürgermeister Markus Hugger auf Anfrage unserer Zeitung, wieder flexibel je nach Witterung entscheiden. Derzeit geht er davon aus, dass die Saison mindestens noch bis Mitte, Ende September geht. „Und wer weiß, vielleicht kriegen wir ja noch einen goldenen Oktober ...“

Schwimmmeister Bernd Frank zeigt sich derweil „sehr zufrieden“ mit dieser besonderen Saison: „Allein im August hatten wir 24 000 Besucher.

So sieht die Warn-App NINA aus. Momentan sind niur Corona-Infos für Spaichingen eingestellt.

Warntag: Kein „Futter“ für Verschwörungsfans

Am 10. September um 11 Uhr gibt es den ersten bundesweiten „Warntag“, der dann jedes Jahr an jeden zweiten Donnerstag im September stattfinden soll. Es sollen sämtlich Warnmöglichkeiten vor Gefahrenlagen vom Brand über Unwetter bis Kernkraftunfall oder Flugzeugabsturz ausprobiert werden, damit sie dann auch funktionieren, wenn es ernst werden sollte. Spekulationen von Verschwörungmystikern im Umfeld der Coronaspekulationen, etwa in einer lokalen Facebookgruppe, man wolle die Bevölkerung auf Übles vorbereiten, nennt Kreisbrandmeister Andreas ...