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Vor einem Jahr ist das Daimler Prüf- und Technologiezentrum Immendingen offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Zum Festak

Daimler schafft bislang 100 Stellen in Immendingen

Ein Jahr ist es her, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem ersten Besuch in Immendingen das neue Daimler Prüf- und Technologiezentrum offiziell in Betrieb genommen hat. Für den Donauort markierte der 19. September 2018 ein historisches Datum in seiner Geschichte und den endgültigen Wandel weg von der Garnisonsgemeinde zum neuen Daimler-Standort.

Insgesamt sieben Jahre Planungs- und Bauzeit lagen damals hinter jenen, die 2011 gewissermaßen den ersten Grundstein für das 200-Millionen-Euro-Projekt legten.

Landrat Harald Sievers beglückwünscht die Gemeinde Berg zur neuen Bürgermeisterin Manuela Hugger.

Neue Bürgermeisterin der Gemeinde Berg im Amt

In einem feierlichen Festakt ist am Montagabend Manuela Hugger als Bürgermeisterin der Gemeinde Berg in ihr Amt eingesetzt worden. Sie folgt damit Helmut Grieb, der nach 24 erfolgreichen Jahren seinen Abschied genommen hatte.

Der Bürgersaal im Rathaus Berg war prall gefüllt, viele Gemeindemitglieder schauten der Zeremonie von außen durch die geöffneten Fenster zu. Auch zahlreiche Ehrengäste waren erschienen, darunter der Bundestagsabgeordnete und Berger Gemeinderat Benjamin Strasser, der Landtagsabgeordnete August Schuler, Landrat ...

 Es herrscht wieder Leben im alten Saal des „Gloria“-Kinos in Immendingen. Zahlreiche Gäste freuen sich über das Eröffnungsprogr

Vorhang für früheres Kino hebt sich

Die Gemeinde Immendingen hat seit Sonntag eine neue Stätte für Kultur und Events. Das „Gloria“ Lichtspielhaus, einstiges Kino der Donaugemeinde und nach sorgfältiger Restaurierung nach wie vor ein Haus mit viel Nostalgie und Charme, ist bei einem Tag der offenen Tür an die Öffentlichkeit übergeben worden.

Den Besuchern wurde am ersten Tag viel geboten. Angefangen von der Eröffnung durch Bürgermeister Markus Hugger und der kirchlichen Weihe durch Pfarrerin Silke Bauer-Gerold bis hin zum Fassanstich und zu ersten kulturellen ...

Gruppenbild von Erwachsenen mit vielen Kindern

Kinderdorf erhält 4520 Euro als Spende

Neuer Spenden- und Teilnehmerrekord bei der zehnten Motorradausfahrt für mehr Menschlichkeit: Über hundert Maschinen und 120 Fahrer und Beifahrer beteiligten sich an der Tour zum Kinderdorf Wahlwies bei Stockach. Vor Ort übergab Immendingens Bürgermeister Markus Hugger 4520 Euro als Spende aus den Teilnehmerbeiträgen an eine Vertreterin der Einrichtung. Wie Hugger am Montag in seiner Bilanz informierte, ist im weiteren Verlauf der Ausfahrt zusätzliches Spendengeld von 500 Euro zusammen gekommen.

Benefizfahrt mit über hundert Teilnehmern Rekordverdächtig ist bei der zehnten Motorradausfahrt für mehr Menschlichkeit am Sam

Benefizfahrt mit mehr als hundert Bikern

Rekordverdächtig ist bei der zehnten „Motorradausfahrt für mehr Menschlichkeit“ am Samstagmorgen die Zahl der teilnehmenden Biker und Beifahrer gewesen, die die 120-er-Marke erreicht. Mehr als hundert Maschinen sammeln sich vor dem Immendinger Rathaus, wo Organisator Bürgermeister Markus Hugger (links) die letzten Anweisungen gibt. Begleitet von zwei Polizeimotorrädern, die Bruno Au und Gerhard Mozer steuern, bricht der lange Tross zur Benefiztour auf.

 Die Seniorenunion will die Klinik in Spaichingen erhalten.

Seniorenunion spricht sich für Klinikstandort Spaichingen aus

In einer gemeinsamen Vorstandssitzung des Kreisverbands der Seniorenunion (SU) mit dem neugewählten Vorstand der CDU-Kreistagsfraktion haben die Teilnehmer einhellig an die Entscheidungsträger appelliert, den Klinikstandort Spaichingen zu erhalten und womöglich die Ansätze in der Altersmedizin und der Kurzzeitpflege auszubauen.

Neben einer Notfallaufnahme müsste auch die Naturheilkunde unbedingt einen Nischenplatz in der Primstadt finden.

 Rund hundert Maschinen und deutlich mehr Teilnehmer sind an der zehnten Motorradausfahrt für mehr Menschlichkeit beteiligt, die

Mehr als 100 Biker fahren für den guten Zweck

Bei der zehnten „Ausfahrt für mehr Menschlichkeit“, die am Samstag, 7. September, zum Kinderdorf in Wahlwies bei Stockach führt, werden über hundert Motorräder und deutlich mehr Teilnehmer dabei sein. Initiator und Organisator Bürgermeister Markus Hugger aus Immendingen hat die Tour in den letzten Tagen noch einmal vorbereitet, ist mit der Begleitgruppe aus Polizeimotorrädern die Strecke ein weiteres Mal abgefahren, um bereits im Vorfeld alle Sicherheitsaspekte abzuklären.

Hauptamtsleiter Manuel Stärk zeigt eine Doppel-Seite voller „Hochkaräter“: Anlässlich der Eröffnung des Daimler Prüf- und Techno

Im Goldenen Buch hat’s seitenweise Promis

Steht eine wegweisende Entwicklung an, gibt es ein sportliches oder kulturelles Highlight oder stattet ein hochrangiger Politiker Immendingen einen Besuch ab, dann wird es ausgepackt: das Goldene Buch. Mittlerweile ist es seit mehr als 50 Jahren im Einsatz und kann einige prominente Unterzeichner vorweisen.

Es ist ein schweres, imposantes Buch, das Hauptamtsleiter Manuel Stärk auspackt. Auf seinem Rücken steht „Goldenes Buch der Gemeinde Immendingen“, auf seinem Titel ist das Wappen der Gemeinde abgebildet.

Seit drei Jahrzehnten sind Erich Henninger und Max Fluck für Mauenheim kommunalpolitisch tätig gewesen. Bei der jüngsen Ortschaf

Mauenheim: Abschied für langjährige Räte

Im Mittelpunkt der ersten Sitzung des Ortschaftsrats Mauenheim nach der Sommerpause stand die Verabschiedung der langjährigen Kommunalpolitiker Erich Henninger und Max Fluck. Das Gremium befasste sich außerdem mit den Anmeldungen des Ortsteils für den Haushaltsplan 2020 der Gemeinde Immendingen.

Auf Vorschlag von Ortsvorsteher Michael Ilg sollen für den Etat der Gemeinde zwei Straßenbaumaßnahmen angemeldet werden. Der Radverbindungsweg von Mauenheim nach Bargen, der stark frequentiert sei, müsse dringend saniert werden, betonte Ilg.

 Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann, hier mit Justizminister Guido Wolf (links) und Bürgermeister Mar

Ministerin trägt sich ins Goldene Buch ein

Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (vorne), Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahl 2021, hat sich am Montag in Immendingen bei einem kommunalpolitischen Gespräch mit gut 20 Bürgermeistern der Tuttlinger Kreiskommunen offen für eine Bildungspolitik im Interesse des ländlichen Raums gezeigt. Eisenmann war mit Justizminister Guido Wolf (links) in dessen Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen unterwegs und stoppte für ein Mittagessen im Restaurant „Wiesengrund“ in Zimmern.