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NS-Vergleiche bei Kundgebung gegen Corona-Politik

Rund 200 Teilnehmer haben am Samstag mit einem Protestzug durch die Aalener Innenstadt gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und der Bundesländer demonstriert. Im Anschluss sammelten sich in etwa 350 Menschen auf dem Greutplatz zu einer Kundgebung. Die Veranstaltungen liefen friedlich ab, die Mindestabstände wurden eingehalten. Eine Maskenpflicht bestand nicht.

Auch Übergriffe hat es keine gegeben. Einzig als der Demonstrationszug an der angemeldeten Gegenveranstaltung an der Greutschule vorbeilief, positionierten sich ...

Auch im zweiten Corona-Lockdown helfen sich die Menschen untereinander – vor allem innerhalb der Nachbarschaft. Symbolfoto: Patr

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 42.370 (132.011 Gesamt - ca. 87.200 Genesene - 2.441 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.441 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 294.708 (1.006.394 Gesamt - ca. 696.100 Genesene - 15.586 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 15.

 Links ist das Gebäude C zu sehen, in dem im Erdgeschoss die Büros entstehen sollen. Rechts wird das Haus gebaut, in dem die Ink

Baustopp: Zweifel an Wohnbauprojekt von Eriskircher Gemeinderat

Drei Mehrfamilienhäuser mit 30 Wohnungen, zwei Büroeinheiten sowie ein Café. Das ist der Plan aus dem Jahr 2016 für ein circa 3200 Quadratmeter großes Grundstück der Gemeinde in der „Neuen Mitte“ im Eriskircher Ortsteil Schlatt. Den Zuschlag für das Projekt erhielt die Baufirma Plümer Wohnbau GmbH von Gemeinderat und CDU-Fraktionsvorsitzendem Tobias Plümer. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war die Zusage, Wohnungen für Menschen mit Behinderung, Gewerbe und Gastronomie in den Häusern unterzubringen.

In den Urnenwänden auf dem Gammertinger Friedhof wird es allmählich eng. Allerdings gibt es genug Platz für eine Erweiterung.

Gammertingen investiert eine Million Euro in Neugestaltung der Friedhöfe

Zum einen nagt an den bestehenden Anlagen der Zahn der Zeit, zum anderen befindet sich die Bestattungskultur nachhaltig im Wandel. Deshalb investiert die Stadt Gammertingen knapp eine Million Euro in die Neugestaltung der Friedhöfe in der Kernstadt und im Ortsteil Bronnen. In seiner Sitzung am Dienstagabend erteilte der Gemeinderat dem Vorhaben einstimmig sein Einvernehmen.

Bürgermeister Holger Jerg machte deutlich, warum es Handlungsbedarf gibt.

Eine Frau geht an einem geschmücktem Schaufenster vorbei

„Weihnachtskuriere“ sollen lokale Händler stützen

Kostenlose Innenstadt-Parkplätze, allerlei Gutschein-Aktionen und Gratis-Lieferungen nach Hause - mit einem bunten Mix an Maßnahmen wollen viele Südwest-Kommunen ihre wirtschaftlich in Not geratenen Einzelhändler im Weihnachtsgeschäft unterstützen. Angesichts der Corona-Pandemie droht stationären Händlern im Dezember ein nie da gewesener Umsatzeinbruch - auch bedingt dadurch, dass wegen ausfallender Weihnachtsmärkte viel weniger Laufpublikum in den Innenstädten unterwegs sein dürfte als normalerweise zum Jahresende.

 Skispaß ohne Lift-

Bayern schließt Skigebiete bis nächstes Jahr

Hiobsbotschaft für Hunderttausende Skisportler: Skitourismus wird in Bayern – sofern er auf Liftbetrieb baut – wegen der Corona-Pandemie auch für Tagesausflügler bis in den Januar hinein praktisch nicht möglich sein. Im Freistaat dürfen Skilifte, Seilbahnen und die dazugehörige Gastronomie während des Lockdowns ohnehin nicht öffnen. Wer in ein Risikogebiet reist, als das gegenwärtig unter anderem die Alpenländer Österreich, Schweiz und Liechtenstein eingestuft sind, muss bei der Rückkehr nach Bayern zehn Tage in Quarantäne.

Liftbetreiber

Bayern schiebt dem Skifahren erst einmal einen Riegel vor

Hiobsbotschaft für Hunderttausende Skisportler im Freistaat: Skitourismus wird - sofern er auf Liftbetrieb baut - wegen der Corona-Pandemie auch für Tagesausflügler bis in den Januar hinein praktisch nicht möglich sein. In Bayern dürfen Skilifte, Seilbahnen und die dazugehörige Gastronomie während des Lockdowns ohnehin nicht öffnen. Wer in ein Risikogebiet reist, als das gegenwärtig unter anderem die Alpenländer Österreich, Schweiz und Liechtenstein eingestuft sind, muss bei der Rückkehr nach Bayern zehn Tage in Quarantäne.

Ist einer der Redner bei der Kundgebung in Aalen: der umstrittene Rechtsanwalt Markus Haintz

„Querdenker“-Rückzug bloß auf Papier?

Die „Querdenker“ haben die geplante Kundgebung in Aalen abgesagt. Kurz darauf wurde eine neue Veranstaltung für Samstag angemeldet. Seit Mittwoch steht fest, wer dahinter steckt. Mit einer Pressemitteilung melden sich „besorgte Bürger aus Aalen und Heidenheim“ zu Wort. Unterzeichnet ist sie von Sigrun Böhnlein, deren Name bereits im Mai dieses Jahres bei einer Kundgebung vor dem Rathaus auftauchte.

Damals stellte sie sich als angehende Sozialarbeiterin, Bildhauerin und Mutter vor, die sich kritisch mit der Maskenpflicht ...

Blutritt in Weingarten

Große Reiterprozession: Frauen bei „Blutritt“ zugelassen

Beim traditionellen „Blutritt“ im oberschwäbischen Weingarten sind vom kommenden Jahr an auch Frauen zugelassen. Die Entscheidung sei nach einem jahrelangen Diskussionsprozess gefallen, teilte die Diözese Rottenburg-Stuttgart am Mittwoch mit. Die Zeichen der Zeit zu erkennen und Konsequenzen zu ziehen, sei immer wieder Thema im zuständigen Kirchengemeinderat St. Martin gewesen. Künftig sei ein Nebeneinander von rein männlichen und gemischtgeschlechtlichen Reitergruppen erlaubt.

Audi-Chef Duesmann

Audi-Chef sieht keine Zukunft für Wasserstoff-Autos

Audi-Vorstandschef Markus Duesmann sieht für Wasserstoff und Brennstoffzelle als Antrieb für Autos keine Zukunft. „Wir können den für den Antrieb nötigen Wasserstoff in den nächsten Jahrzehnten nicht in ausreichender Menge CO2-neutral produzieren. An Wasserstoff für den Einsatz im Auto glaube ich daher nicht“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Die Lösung für den Pkw ist die Batterie.“

Der Audi-Chef fügte aber hinzu: „Die Welt ist groß, und Elektrifizierung ist nicht für jedes Land der Welt das richtige Mittel.