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 Der neue Vorstand des FV Olympia Laupheim. Von links: Ernst Aubele, Diana Seichter-Mäckle, Achim Reinalter und Markus Eckhardt

Olympia-Finanzen in neuen Händen

Der FV Olympia Laupheim hat einen neuen Schatzmeister. Der 45-jährige Betriebswirt Markus Eckhardt aus Orsenhausen tritt die Nachfolge von Michael Nilius an, der nach neun Jahren aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidierte. Eckhardt wurde von der Hauptversammlung des Vereins am Donnerstagabend einstimmig für ein Jahr gewählt. Für zwei weitere Jahre in ihren Vorstandsämtern bestätigt wurden Ernst Aubele und Achim Reinalter. Die Vorstandsvorsitzende Diana Seichter-Mäckle ist noch für ein weiteres Jahr gewählt.


Symbolischer Spatenstich zum Auftakt: (v.l.) Straßenbaumeister Peter Eble, Immobilienmakler Christian Scheffold, Bauherr Pius A

Die Idee: Wohngemeinschaft schützt vor Einsamkeit

Noch gibt’s dort nichts als aufgewühlte Erde, aber in weniger als zwei Jahren sollen am Rande des Gewerbegebiets Uttel in Mietingen zwei Wohnhäuser mit besonderem Anspruch stehen: als ein Wohnpark, der Senioren ein so geselliges wie betreutes Leben sichert. Anfang der Woche fand der symbolische erste Spatenstich statt, und der Bauherr Pius Ackermann nutzte die Gelegenheit, den Grundgedanken zu betonen: „Diese Wohnphilosophie ist die Antwort auf das Problem der Einsamkeit im Alter!

Die Mitglieder des ASB erhielten wertvolle Informationen.

Einblicke in die „fliegende Intensivstation“

Zehn Helfer des Arbeiter-Samariter-Bunds Orsenhausen-Biberach haben das Hubschraubergeschwader 64 in Laupheim besucht, um sich in den Rettungshubschrauber „AirMedEvac CH53“ (Air Medical Evacuation – Medizinische Versorgung per Lufttransport) einweisen zu lassen. Beide Seiten können sich auch künftig eine Zusammenarbeit vorstellen, etwa durch eine gemeinsame Übung, um für den Katastrophenfall besser vorbereitet zu sein.

Die Sikorsky CH-53 der Luftwaffe kann schnell zu einem Rettungshubschrauber umgerüstet werden, der die ...

Ehrungen beim DRK Laupheim: Unser Bild zeigt von links die stellvertretenden Bereitschaftsleiter Dominik Wiest und Michael Strau

Das Konzept im neuen Heim geht auf

Die zweite Hauptversammlung im neuen Domizil Berblingerstraße 27 hat das Deutsche Rote Kreuz in Laupheim abgehalten. Als Höhepunkt des vergangenen Jahres nannte der Vorsitzende Philip Graf Reuttner die Einweihung des neuen Gebäudes. Mit dem Festabend am 30. September und dem Tag der offenen Tür am 1. Oktober habe sich das DRK öffentlichkeitswirksam präsentieren können.

Graf Reuttner bedankte sich diesbezüglich bei allen Beteiligten, namentlich bei Rafael Mangold, Nicole Fischer und Jörg Habermann.


Walter Berg, Birgit Maurer, Peter Zweifel, Georg Schick, Hans-Jürgen Appel, Hans-Werner Appel und Roland Mayer (von links) unte

„Traumergebnis“ bei den Wahlen

Reine Formsache waren die Wahlen des neuen Vereinsvorstandes beim ASB Region Orsenhausen-Biberach. Wie bisher werden dem Vorstand sieben Personen angehören, davon zwei Beisitzer. Geschlossen stellten sich die bisherigen Amtsinhaber zur Wiederwahl, andere Kandidaten meldeten sich nicht. Durchweg einstimmig wurden die Ehrenamtlichen in ihren Posten bestätigt, für weitere vier Jahre Vereinsarbeit.

„Das ist ein Traumergebnis“, bewertete die alte und neue Vereinsvorsitzende Diana Seichter-Mäckle den Vertrauensbeweis der Mitglieder in die ...


Alter und neuer ASB-Vorstand mit Geschäftsführer und Ortskontrollkommission (von links): Jürgen Rohmer, Markus Eckhardt, Diana

Finanzielle Altlasten trüben Gesamteindruck

Sein breitgefächertes Portfolio an Dienstleistungen in zwölf Bereichen hat der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Region Orsenhausen-Biberach auch 2017 mit engagierten haupt- und ehrenamtlichen Kräften gut erledigt und sich nach vorne entwickelt. Das Umsatzvolumen erreichte bei der Hilfsorganisation in diesem Zeitraum mit über acht Millionen Euro eine neue Rekordmarke. Allerdings verhagelten finanzielle Aufwendungen unter anderem für Altlasten eine positive Bilanz, 170 230 Euro mussten zur Deckung aus der Eigenkapitalrücklage entnommen werden.


Ehrungen beim ASB Region Orsenhausen-Biberach: (von links) Jürgen Rohmer (ASB-Schatzmeister), Klara Grimm, Anton Neidlinger, Ru

Mitglieder entlasten ASB-Vorstand einstimmig

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Region Orsenhausen-Biberach war im Jahr 2016 in elf Dienstleistungsbereichen, von der vollstationären Pflege über den Rettungsdienst bis hin zum ehrenamtlich aufgestellten Rettungshundezug, tätig. 217 Mitarbeiter zählte die Hilfsorganisation. Bei einem Umsatzvolumen von knapp 7,1 Millionen Euro wurde im Betriebsergebnis ein leichter Verlust von 34607 Euro bilanziert.

Bei der ordentlichen Jahresversammlung am Freitag im Samariterheim wurde der ASB-Vorstand von den 57 anwesenden Mitgliedern (weitere ...

Am Ende blieb Johannes Eckl (unten) in Waldhausen einzig der Boden der Tatsachen, auf dem er gelandet war.

Gerstetten eine Nummer zu groß

Es hat nicht sollen sein. Im Jahr des 50. Bestehen der DJK Schwabsberg-Buch verpassen die Kreisliga-Fußballer den Bezirkspokalsieg. Am Ende heißt es 3:0 für den nun Double-Sieger aus Gerstetten.

Dabei hatte das Spiel aus Schwabsberger Sicht gar nicht schlecht begonnen. Gleich am Anfang hatte die DJK durch Johannes Eckl und Moritz Müller die Chance in Führung zu gehen. Doch der ehemalige Profi im Tor von Gerstetten Denis Baum konnte schlimmeres verhindern und so blieb es beim 0:0.


Einen Scheck über 700 Euro haben die „Schwäbische Zeitung“ und die Volksbank Raiffeisenbank an den Rettungshundezug des Arbeite

Unterstützung für die Rettungshunde

Da darf Labrador-Retriever-Dame Lotta ruhig stolz sein: Die „Schwäbische Zeitung“ und die Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal haben dem ASB-Rettungshundezug Orsenhausen-Biberach am Dienstag in Laupheim einen Scheck in Höhe von 700 Euro übergeben und damit die wertvolle Arbeit des Zugs gewürdigt. Der Großteil des Betrags ist über Eintrittsgelder zu einem Vortrag über die Lehre Hildegard von Bingens zusammengekommen, den die SZ und die Volksbank gemeinsam veranstaltet haben.

Auf dem schnellsten Weg zur vermissten Person: ein Rettungshund beim Training auf dem Hundeplatz in Hürbel. Im Hintergrund: Rett

Biberacher Rettungshunde sind seit 20 Jahren auf der Suche

Wenn jemand vermisst wird, wenn die Dunkelheit schon hereinbricht und es dann gilt, ein schwer zugängliches Gebiet schnell zu durchkämmen, sind sie zur Stelle: die Suchteams des Arbeiter-Samariter-Bunds Orsenhausen-Biberach. In diesem Jahr feiert der Rettungshundezug sein 20-jähriges Bestehen. Seine Hilfe wird regelmäßig auch über die Region hinaus benötigt. Zweimal pro Woche wird für den Ernstfall trainiert.

Alexandra Pfeiffer streut Babypuder in die Luft.