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 Der weltweite Umsatz des Ulmer Gartengeräteherstellers Gardena belief sich auf rund 790 Millionen Euro.

Gardena verzeichnet mit Rekordumsatz – wovon das Unternehmen profitiert

Der weltweite Umsatz des Ulmer Gartengeräteherstellers Gardena im abgelaufenen Geschäftsjahr belief sich auf umgerechnet rund 790 Millionen Euro. Darin enthalten sind auch Umsätze mit den Marken McCulloch, Universal, Flymo und Neta sowie sonstige Umsätze.

Gardena, eine „Division“ des Mutterkonzerns Husqvarna, hatte das Geschäft mit diesen Marken zum Jahreswechsel 2018/2019 im Zuge einer Neuordnung übernommen und die vergangenen Monate für eine erfolgreiche Integration genutzt.

 Pär Åström, President der Gardena Division.

Warum Gartenspezialist Gardena aus Ulm auf Software und Apps setzt

Ein Mähroboter stutzt den Rasen, zielgenau zieht das Gerät seine Bahnen durch den Garten. Ein vollautomatisches Bewässerungssystem kümmert sich mithilfe von Software und Sensoren darum, dass das Gras zum richtigen Zeitpunkt die richtige Menge an Wasser bekommt. Sowohl das Gießen als auch das Mähen lässt sich mithilfe einer App steuern. Für die, die keinen Garten mehr haben, gibt es ein intelligentes Bewässerungssystem für den Balkon.

Nicht nur die Produkte, die schon lange nichts mehr mit klassischen Gartenschaufeln, Heckenscheren ...

Pär Åström, der neue Chef von Gardena in Ulm, hat die Leitung des Gartengeräteherstellers von Sascha Menges (r.) übernommen, der

Gardena vermeldet Rekordumsatz

Zum dritten Mal in Folge vermeldet Gardena, Hersteller von Gartengeräten mit Hauptsitz in Ulm, einen Rekordumsatz: 585 Millionen Euro Umsatz erzielte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr, zwölf Prozent mehr als 2016 mit 537 Millionen Euro Umsatz. Der Gewinn vor Steuern beträgt nach Unternehmensangaben 73,6 Millionen Euro.

Gardena beschäftigt in Ulm, Laichingen (Alb-Donau-Kreis) und Niederstotzingen (Landkreis Heidenheim) 1850 Mitarbeiter, weltweit sind es 3000 Mitarbeiter.

In der Produktion bei Gardena in Ulm.

Nie war Gardena derart gefragt

Das abgelaufene Geschäftsjahr hat Gardena mit einem Umsatz in Höhe von 537 Millionen Euro abgeschlossen und so den Rekord des Vorjahres um acht Prozent übertreffen. Dies wurde im Februar im Rahmen des Geschäftsberichts der Husqvarna Gruppe, dem Mutterkonzern von Gardena, berichtet.

Die Husqvarna Gruppe als Ganzes kann ebenfalls auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Auch die Divisionen Husqvarna und Construction setzen ihren Wachstumskurs fort und die „Consumer Brands Division“, zu der unter anderem die Marke McCulloch ...


Die für acht Millionen Euro errichtete Logistikhalle und ihre Laudatoren (von links): Husqvarna Vorstandsvorsitzender Kai Wärn,

Zweiter Frühling für Gardena

Fast zehn Jahre nach dem Kauf des Ulmer Vorzeigeunternehmens hat Gardena von Husqvarna nun wieder mehr Freiheiten. „Gardena ist jetzt eine eigene Division in der Gruppe“, sagte der aus Schweden angereiste Vorstandsvorsitzende Kai Wärn bei der Einweihung der neuen Logistikhalle am Freitag.

Wärn habe „große Erwartungen“, was die Entwicklung der Ulmer Tochterfirma angeht, die jetzt neben dem Hauptsitz in Schweden und dem Standort in Charlotte auch formal zu den drei wichtigsten Standorten des schwedischen Großunternehmens gehört.

 Bewohner in Ferguson demonstrieren gegen die Gerichtsentscheidung im Fall Michael Brown. Nicht überall blieb es so friedlich.

Stadt des brennenden Zorns

Schwarzer Rauch zieht über die South Florissant Road. Nur noch die Umrisse des Rahmens sind zu erkennen von dem Streifenwagen der Polizei, den wütende Protestler in Brand gesteckt haben. Und während er auf die Flammen blickt, die aus der Ferne wirken, als hätte jemand eine Feuerschale aufgestellt, um in der eiskalten Nacht Wärme zu spenden, muss sich Michael Robinson eingestehen, dass er gescheitert ist mit seiner Friedensmission.

Robinson, Pfarrer einer afroamerikanischen Kirche, hatte sich ein orangefarbenes T-Shirt übergestreift.

Innerhalb von 50 Jahren hat sich Gardena von einer kleinen Vertriebsgesellschaft zu einem weltweit anerkannten Hersteller clever

Gardena gewinnt an Eigenständigkeit

Durch eine neue Markenorganisation im schwedischen Mutterkonzern Husqvarna gewinnt der Ulmer Gartengerätehersteller Gardena wieder mehr Eigenständigkeit. An die Stelle von geografischen Regionen tritt dann eine nach Marken orientierte Organisation mit drei neuen Divisionen neben der schon bisher eigenständigen Bautechnik-sparte.

Die größte der drei neuen Divisionen mit einem Umsatzanteil von 52 Prozent ist Husqvarna. Sie konzentriert sich auf das Fachhandelsgeschäft und wird geleitet von Pavel Hajman, der im Juni zum Unternehmen ...

Echo And The Bunnymen

Solide statt genial: Echo And The Bunnymen

Berlin (dpa) - Mit hoch gesteckten Vergleichen ist das so eine Sache. Vielleicht sollte man Ian McCulloch, dem Frontmann der vor 35 Jahren gegründeten Band Echo And The Bunnymen, daher einfach empfehlen, die Erwartungen nicht allzu hoch zu schrauben.

Dann gibt es nämlich auch keinen Anlass, über „Meteorites“ (Caroline/Universal) enttäuscht zu sein. Es ist schließlich ein sehr solides, in üppigen Melodien und plüschigen Arrangements schwelgendes Comeback-Album geworden.

Husqvarna baut Logistikzentrum für Gardena

Von Ulm in Zukunft nach halb Europa: Der Spatenstich für ein 8000 Quadratmeter großes Logistikzentrum der Husqvarna Gruppe erfolgte am Donnerstag in Ulm. Sieben Millionen Euro gibt der schwedische Mutterkonzern für die neue Halle am Gardena-Stammsitz im Donautal aus. Von hier aus werde in Zukunft ganz Süd-Westeuropa - von Antwerpen über Sevilla, Sizilien bis nach Wien – beliefert.

„Das ist eine sehr wichtige Entscheidung für den Standort Ulm“, sagte Sascha Menges, Vorstand für Produktion und Logistik in der Husqvarna Gruppe.

Gardena will künftig im Osten wachsen

Der Ulmer Gartengerätehersteller Gardena will nach der Übernahme durch den schwedischen Konzern Husqvarna vor allem in Osteuropa und Asien wachsen. "Ich sehe dort noch Potenzial. Westeuropa ist hingegen weitgehend ausgereizt", sagt Gardena-Chef und Husqvarna-Vorstandsmitglied Martin Bertinchamp.

Unter anderem deswegen sei Gardena dieses Jahr auch erstmals nicht bei der Gartenmesse Gafa in Köln vertreten. "Wir gehen dahin, wo die Märkte von morgen sind", erklärt Bertinchamp.