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Instagram

Experten gegen Instagram-Version für Kinder

Zahlreiche internationale Kinderschutz-Experten und -Gruppen rufen Facebook-Chef Mark Zuckerberg dazu auf, seine Pläne für eine Version der Online-Plattform Instagram für Kinder unter 13 Jahren aufzugeben.

Eine solche Plattform würde die Angst von Kindern ausnutzen, etwas zu verpassen und sich an dem unstillbaren Wunsch nach Anerkennung durch Gleichaltrige bedienen, hieß es am Donnerstag (Ortszeit) in einem offenen Brief an Zuckerberg, den die Organisation Commerce-Free Childhood mit Sitz in Boston veröffentlichte.

Facebook

Facebook: Nutzer können Beiträge bei Aufsichtsgremium melden

Nutzer von Facebook und der Konzerntochter Instagram können jetzt auch das unabhängige Aufsichtsgremium Oversight Board einschalten, wenn sich die Plattformen weigern, von ihnen gemeldete Beiträge zu löschen.

Bisher konnten sie es nur einschalten, um aus ihrer Sicht zu Unrecht gesperrte Inhalte wiederherzustellen. Damit erweitert Facebook die Kompetenzen des unabhängigen Aufsichtsgremiums, das Entscheidungen des Online-Netzwerks zum Umgang mit einzelnen Inhalten und Nutzern umkehren kann.

Jude Bellingham

Rassismus gegen Fußballprofis setzt Facebook unter Druck

Marcus Rashford, Sadio Mané, Jude Bellingham, Rabbi Matondo und viele andere wie Handball-Bundestrainer Alfred Gislason haben es bereits erlebt: Rassistische Angriffe in den sozialen Medien.

Aufgrund einer Häufung fremdenfeindlicher und rassistischer Äußerungen boykottieren der walisische Zweitligist Swansea City sowie der schottische Fußball-Meister Glasgow Rangers seit Donnerstag für eine Woche alle Social-Media-Plattformen.

Thierry Henry zog sich unlängst sogar komplett aus den sozialen Medien zurück.

Facebook

Daten von Facebook-Nutzern erneut im Netz

Telefonnummern und E-Mail-Adressen von hunderten Millionen Facebook-Nutzern sind am Wochenende erneut in einem Hacker-Forum entdeckt worden.

«Das sind alte Daten, über die bereits 2019 berichtet wurde. Wir haben das Problem im August 2019 entdeckt und behoben», schrieb eine Sprecherin des Online-Netzwerks daraufhin am Wochenende bei Twitter. Die IT-Sicherheitsfirma Hudson Rock hatte Daten von 533 Millionen Facebook-Nutzern im Netz gefunden, wie die Nachrichten-Website «Business Insider» berichtete.

Tankred Schipanski

Unions-Experten wollen Cookie-Anfragen überflüssig machen

Digitalpolitiker der Union wollen per Gesetz die vielen Datenschutz-Anfragen auf Websites überflüssig machen. Stattdessen sollen Nutzer die Möglichkeit bekommen, ihre Datenschutz-Präferenzen in Voreinstellungen zu speichern, auf die Internet-Seiten dann zugreifen können.

Derzeit werden Nutzer beim Ansteuern einer neuen Website - und manchmal auch häufiger - gefragt, ob sie der Speicherung von Cookies und der Freigabe anderer Daten zustimmen.