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Instagram und WhatsApp

Instagram und WhatsApp bekommen Namenszusatz „von Facebook“

Die Facebook-Apps Instagram und WhatsApp bekommen einen Namenszusatz, der ihre Zugehörigkeit zum Konzern deutlich macht.

Sie sollen künftig „Instagram von Facebook“ und „WhatsApp von Facebook“ heißen, wie ein Sprecher des Online-Netzwerks der Nachrichtenwebsite „The Information“ am Wochenende bestätigte. Der Schritt hätte keine Auswirkung auf die Funktionsweise der Apps, wäre aber ein politisches Signal.

Kritiker fordern die Zerschlagung des Online-Netzwerks, und eine der angesprochenen Varianten dabei ist die Abspaltung ...

Datenschutz-Skandale: Facebook zahlt fünf Milliarden Dollar

Facebook zahlt nach den Datenschutz-Skandalen der vergangenen Jahre die Rekordsumme von fünf Milliarden Dollar, um Ermittlungen von US-Behörden zu beenden. Die Handelsaufsicht FTC setzte zudem weitere Auflagen durch: Unter anderem soll es beim Verwaltungsrat von Facebook ein zusätzliches Gremium zur Datenschutz-Aufsicht geben. Dies solle Gründer und Chef Mark Zuckerberg die bisherige Machtfülle bei Datenschutz-Entscheidungen nehmen, erklärte die FTC.

Facebook

Facebook macht trotz Rekordstrafe einen Milliarden-Gewinn

Facebook hat die Rekord-Datenschutzstrafe in den USA mit Leichtigkeit verdaut. Im zweiten Quartal machte das Online-Netzwerk immer noch einen Gewinn von gut 2,6 Milliarden Dollar - etwa halb so viel wie ein Jahr zuvor.

Dabei hatte Facebook weitere zwei Milliarden Dollar als Belastung aus den Datenschutz-Ermittlungen der US-Behörde FTC verbucht. Der Umsatz stieg unterdessen im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 16,6 Milliarden Dollar, wie Facebook nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte.

Libra

Bürgerbewegung startet EU-Petition gegen Facebooks Libra

Gegen Facebooks Pläne für die Digitalwährung Libra hat die Bürgerbewegung Finanzwende am Dienstag gemeinsam mit der Brüsseler Organisation Finance Watch eine Petition gestartet.

EU-Kommission und EZB werden darin aufgefordert, „dieses hochgefährliche Projekt sofort zu stoppen“. Ziel sei ein Verbot des Projekts. „Wir halten die Pläne von Facebook für brandgefährlich“, erklärte Gerhard Schick, Mitgründer und Vorstand von Finanzwende.

Vor allem die Privatsphäre der Menschen sei in Gefahr.

Libra

Bundesbank will Facebook-Geld Libra sorgfältig beobachten

Die Deutsche Bundesbank sorgt sich um die Sicherheit des Zahlungsverkehrs und die Finanzstabilität bei einer möglichen Einführung von Facebooks Digitalwährung Libra.

Zwar seien wichtige Fragen zum Vorgehen des Libra-Konsortiums um Facebook noch offen, schrieb die Notenbank in ihrem Monatsbericht. „Gleichwohl scheint es sinnvoll, dass Aufsichtsbehörden und Zentralbanken das Vorhaben schon jetzt sorgfältig beobachten und bewerten.“

Grundsätzlich könnten sogenannte Stable Coins wie Libra die teilweise sehr hohen Gebühren bei ...

Treffen der G7-Finanzminister

Steuern für Internetriesen: Wirtschaftsmächte nähern sich an

Große Wirtschaftsmächte wie Deutschland, Frankreich und die USA rücken bei einer gerechteren Besteuerung großer Unternehmen enger zusammen.

In der Frage, wie und wo insbesondere große Internetunternehmen wie Google, Amazon oder Apple Abgaben zahlen, gebe es gute Aussichten auf eine Abmachung im nächsten Jahr. Das sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) nach Abschluss des Treffens mit seinen Amtskollegen der G7-Industriestaaten in Chantilly bei Paris.

Treffen der G7-Finanzminister in Frankreich

Große Wirtschaftsmächte warnen vor Facebook-Geld Libra

Deutschland, Frankreich, die USA und andere große Wirtschaftsmächte warnen vor einer digitalen Währung des Internetriesen Facebook.

Die Finanzminister und Zentralbanker der G7-Industriestaaten hätten alle „schwere Bedenken“ gegen die Libra, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) beim Treffen der G7-Finanzminister und Notenbankchefs am Mittwoch in Chantilly bei Paris. „Ich bin fest davon überzeugt, dass jetzt schnell gehandelt werden muss“, forderte der Vizekanzler.

Libra

Bericht: Finanzministerium warnt vor Facebook-Währung Libra

Das Bundesfinanzministerium hat Bedenken gegen die digitale Währung Libra des Internetriesen Facebook.

„Die Herausgabe einer Währung gehört nicht in die Hände eines Privatunternehmens, denn sie ist ein Kernelement staatlicher Souveränität“, erklärte Finanzminister Olaf Scholz (SPD). „Der Euro ist und bleibt das einzige gesetzliche Zahlungsmittel im Euro-Raum.“

Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf ein internes Papier des Ministeriums berichtet, Bundesregierung und Bundesbank wollten prüfen, wie eine ...

Facebook

Bericht: Datenschutz-Skandale kosten Facebook Milliarden

Nach mehr als einjährigen Ermittlungen gegen Facebook wegen Datenschutzverstößen hat die US-Handels- und Verbraucherschutzbehörde FTC einem Medienbericht zufolge einem milliardenschweren Vergleich mit dem Online-Riesen zugestimmt.

Die fünf leitenden Vertreter der Kommission hätten in dieser Woche mit drei zu zwei Stimmen für eine Zahlung von rund 5 Milliarden Dollar (4,4 Mrd Euro) votiert, schrieb das „Wall Street Journal“ am Freitag unter Berufung auf eingeweihte Kreise.

Facebook, Instagram und Whatsapp

Probleme bei Facebook, Instagram und Whatsapp gelöst

Die massiven technische Störungen bei Facebook, Instagram und Whatsapp sind weitestgehend behoben worden. „Wir haben die Ursache identifiziert und eine Lösung gefunden“, teilte Facebook am frühen Morgen über sein Plattformstatus-Portal mit.

Auch bei der Website „allestörungen.de“ wurden keine großflächigen Ausfälle mehr gemeldet. Facebook, Instagram und Whatsapp gehören zum Facebook-Konzern.

Die Probleme tauchten vor allem beim Hochladen von Fotos und anderen Dateien in den Apps des Unternehmens auf.