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Donald Trump

Donald Trump bleibt bei Facebook vorerst gesperrt

Ex-Präsident Donald Trump bleibt bei Facebook gesperrt - bekommt aber noch eine Chance, auf die Plattform zurückzukehren. Facebooks unabhängiges Aufsichtsgremium wies das Online-Netzwerk an, den Fall binnen sechs Monaten noch einmal zu prüfen.

Das Gremium mit dem Namen Oversight Board befand, dass die Sperrung des damaligen Staatschefs «bis auf Weiteres» wegen des unklaren Zeitraums kein angemessener Schritt gewesen sei. Facebook solle den Sachverhalt noch einmal auf den Prüfstand stellen - und eine angemessene Strafe festlegen, ...

Donald Trump

Trump lässt Fans seine Sicht bei Facebook und Twitter teilen

Der von großen Online-Plattformen verbannte Ex-Präsident Donald Trump spannt seine Anhänger ein, um seine Ansichten doch noch zu Twitter und Facebook zu bringen.

Trump startete einen Blog-Bereich auf seiner Website - aus dem die einzelnen Beiträge auch bei den beiden Diensten geteilt werden können. Der Vorstoß kam wenige Stunden vor der erwarteten Entscheidung, ob Trump bei Facebook weiterhin gesperrt bleibt.

Ein Twitter-Sprecher sagte am Mittwoch, es sei grundsätzlich erlaubt, Inhalte von einer Website zu teilen, solange ...

Facebook

Facebook: Entscheidung über Trumps Sperrung fällt

Heute wird bekannt, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin bei Facebook gesperrt bleibt. Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung dazu verkünden.

Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen von Management und Inhalte-Prüfern zu Beiträgen und Personen kippen - und es hat dabei das letzte Wort.

Facebook sperrte Trump - genauso wie auch Twitter und Youtube - im Januar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit.

Facebook

Facebook wächst weiter ungebremst

Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz von Facebook im Jahresvergleich um 48 Prozent auf knapp 26,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang von 4,9 auf 9,5 Milliarden Dollar hoch.

Die Zahl der Nutzer, die mindestens ein Mal im Monat zu Facebook kommen, stieg binnen drei Monaten um gut 50 Millionen auf 2,85 Milliarden. Knapp 1,9 Milliarden nutzen die Plattform täglich, wie Facebook nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte.

Auf mindestens eine App des Facebook-Konzerns - wie etwa auch Instagram oder WhatsApp - greifen ...

Instagram

Experten gegen Instagram-Version für Kinder

Zahlreiche internationale Kinderschutz-Experten und -Gruppen rufen Facebook-Chef Mark Zuckerberg dazu auf, seine Pläne für eine Version der Online-Plattform Instagram für Kinder unter 13 Jahren aufzugeben.

Eine solche Plattform würde die Angst von Kindern ausnutzen, etwas zu verpassen und sich an dem unstillbaren Wunsch nach Anerkennung durch Gleichaltrige bedienen, hieß es am Donnerstag (Ortszeit) in einem offenen Brief an Zuckerberg, den die Organisation Commerce-Free Childhood mit Sitz in Boston veröffentlichte.

Facebook

Facebook: Nutzer können Beiträge bei Aufsichtsgremium melden

Nutzer von Facebook und der Konzerntochter Instagram können jetzt auch das unabhängige Aufsichtsgremium Oversight Board einschalten, wenn sich die Plattformen weigern, von ihnen gemeldete Beiträge zu löschen.

Bisher konnten sie es nur einschalten, um aus ihrer Sicht zu Unrecht gesperrte Inhalte wiederherzustellen. Damit erweitert Facebook die Kompetenzen des unabhängigen Aufsichtsgremiums, das Entscheidungen des Online-Netzwerks zum Umgang mit einzelnen Inhalten und Nutzern umkehren kann.

Jude Bellingham

Rassismus gegen Fußballprofis setzt Facebook unter Druck

Marcus Rashford, Sadio Mané, Jude Bellingham, Rabbi Matondo und viele andere wie Handball-Bundestrainer Alfred Gislason haben es bereits erlebt: Rassistische Angriffe in den sozialen Medien.

Aufgrund einer Häufung fremdenfeindlicher und rassistischer Äußerungen boykottieren der walisische Zweitligist Swansea City sowie der schottische Fußball-Meister Glasgow Rangers seit Donnerstag für eine Woche alle Social-Media-Plattformen.

Thierry Henry zog sich unlängst sogar komplett aus den sozialen Medien zurück.

Facebook

Daten von Facebook-Nutzern erneut im Netz

Telefonnummern und E-Mail-Adressen von hunderten Millionen Facebook-Nutzern sind am Wochenende erneut in einem Hacker-Forum entdeckt worden.

«Das sind alte Daten, über die bereits 2019 berichtet wurde. Wir haben das Problem im August 2019 entdeckt und behoben», schrieb eine Sprecherin des Online-Netzwerks daraufhin am Wochenende bei Twitter. Die IT-Sicherheitsfirma Hudson Rock hatte Daten von 533 Millionen Facebook-Nutzern im Netz gefunden, wie die Nachrichten-Website «Business Insider» berichtete.

Tankred Schipanski

Unions-Experten wollen Cookie-Anfragen überflüssig machen

Digitalpolitiker der Union wollen per Gesetz die vielen Datenschutz-Anfragen auf Websites überflüssig machen. Stattdessen sollen Nutzer die Möglichkeit bekommen, ihre Datenschutz-Präferenzen in Voreinstellungen zu speichern, auf die Internet-Seiten dann zugreifen können.

Derzeit werden Nutzer beim Ansteuern einer neuen Website - und manchmal auch häufiger - gefragt, ob sie der Speicherung von Cookies und der Freigabe anderer Daten zustimmen.

Mark Zuckerberg

Zuckerberg: Apples Datenschutz könnte Facebook stärken

Im Streit um die geplante Datenschutz-Verschärfung auf Apples iPhone hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Warnungen vor Folgen für das Online-Netzwerk relativiert.

«Ich denke, dass wir sogar in eine stärkere Position kommen könnten, wenn Apples Änderungen mehr Unternehmen dazu bringen, Geschäfte direkt auf unserer Plattform zu machen», sagte Zuckerberg in der Nacht zum Freitag bei einem Auftritt in der Talk-App Clubhouse.

Apple will iPhone-Nutzern demnächst mehr Kontrolle darüber geben, ob Dienste wie Facebook ...