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Twitch sperrt Account von Trumps Wahlkampfteam

Die Streamingplattform Twitch hat den Account des Wahlkampfteams von US-Präsident Donald Trump vorübergehend gesperrt.

Grund dafür sind Hassinhalte und der Verstoß gegen die Community-Richtlinien der Plattform, wie mehrere US-Medien am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf eine Twitch-Sprecherin berichteten.

Konkret geht es um zwei Videos von Trumps Wahlkampfveranstaltungen, in denen er unter anderem Mexikaner als Vergewaltiger und Kriminelle bezeichnete.

Unilever-Logo

Immer mehr Unternehmen stoppen Facebook-Werbung

Immer mehr Unternehmen schließen sich aus Protest gegen den Umgang von Facebook mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten in seinen Diensten einem Werbeboykott an.

Der Konsumgüterriese Unilever und der Autobauer Honda gaben bekannt, in den USA vorerst keine Werbeanzeigen mehr bei dem Online-Netzwerk und seiner Tochter Instagram zu schalten. Auch der Getränkeriese Coca Cola kündigte an, für mindestens 30 Tage auf allen sozialen Plattformen weltweit seine Werbung auszusetzen.

Unilever

Unilever und Honda stoppen Werbung bei Facebook

Facebook gerät wegen seines umstrittenen Umgangs mit rassistischen, hetzerischen und manipulativen Inhalten immer stärker unter Druck.

Der Konsumgüterriese Unilever und der Autobauer Honda gaben am Freitag bekannt, in den USA vorerst keine Werbeanzeigen mehr bei dem Online-Netzwerk und seiner Tochter Instagram zu schalten. Damit erhält eine in der Vorwoche gestartete Boykottaktion gegen die Plattform bedeutenden Zulauf.

Honda teilte mit, im Juli keine Anzeigen mehr bei Facebook und Instagram zu platzieren, um ein Zeichen ...

Donald Trump

Trump-Team nutzt Nazi-Symbol für den Wahlkampf - Facebook schreitet ein

Facebook hat Anzeigen von US-Präsident Donald Trump von der Plattform genommen, weil darin prominent ein Symbol verwendet wurde, das einst auch von den Nationalsozialisten in Konzentrationslagern eingesetzt worden war.

Die Posts hätten Regeln gegen die Verbreitung von „organisiertem Hass“ in dem sozialen Netzwerk widersprochen, erklärte ein Facebook-Sprecher. Ohne den nötigen kritischen Kontext könne ein solches Symbol einer „verbotenen Hassgruppe“ nicht verwendet werden, sagte er weiter.

Facebook

Facebook startet Informationszentrum zur US-Präsidentenwahl

Facebook will bei der US-Präsidentenwahl im November eine aktivere Rolle spielen.

Alle amerikanischen Nutzer werden prominent einen Bereich mit offiziellen Informationen zum Ablauf und zu Regelungen zur Wahl angezeigt bekommen, wie das Online-Netzwerk ankündigte. Das Ziel sei, vier Millionen Menschen bei der Anmeldung zur Wahl zu helfen - doppelt so vielen wie bei den vergangenen beiden Präsidentenwahlen.

Facebook gibt Nutzern auch die Möglichkeit, Wahlwerbung und als Anzeigen verbreitete politische Botschaften komplett ...

Mark Zuckerberg

Facebook-Chef deutet Umdenken bei Umgang mit Trump an

Facebook stellt nach massiver Kritik an der Untätigkeit des Online-Netzwerks bei umstrittenen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump einige seiner Regeln auf den Prüfstand.

Unter anderem gehe es dabei um den Grundsatz, dass die Androhung von Gewalt seitens des Staates auf der Plattform bleiben darf, wie Gründer und Chef Mark Zuckerberg am Wochenende ankündigte.

Auch will Facebook Maßnahmen, die dafür sorgen sollen, dass Menschen nicht von der Teilnahme an Wahlen abgehalten werden, an die Corona-Krise anpassen.

Mark Zuckerberg

Zuckerberg verteidigt Umgang mit Trump-Äußerungen

Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird in der Debatte um den Umgang mit umstrittenen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump auch im eigenen Ungernehmen in die Defensive gedrängt.

Der 36-jährige Gründer musste seine Position in einer internen Videokonferenz gegen Kritik von Mitarbeitern verteidigen. Er habe dabei unter anderem erklärt, dass die Androhung von Gewalt durch Regierungen von den Facebook-Regeln gedeckt sei, berichtete die „New York Times“ unter Berufung auf einen Mitschnitt der Unterhaltung.

US-Präsident

Nach Faktencheck von Trump-Tweets: US-Präsident sagt Twitter den Kampf an

Donald Trump sagt Twitter und Co. den Kampf an: Der US-Präsident unterzeichnete eine Verfügung, mit der er soziale Netzwerke stärker reglementieren will.

Er wirft ihnen vor, unliebsame Ansichten zu zensieren und so die Meinungsfreiheit und Demokratie zu gefährden - nachdem Twitter erstmals einen Tweet des Präsidenten einem Faktencheck unterzogen hatte. Wie genau Trump Plattformen im Netz in die Schranken weisen will, ist bislang unklar.

Donald Trump

Weißes Haus will Twitter&Co. in die Schranken weisen

In den USA liegt der Vorwurf der Zensur in der Luft: Präsident Donald Trump fühlt sich von angeblich linkslastigen Online-Netzwerken unterdrückt und will die Plattformen mit einer neuen Verfügung in die Schranken weisen.

Sollte Trump seine Drohung wahr machen, werden sich wohl bald Gerichte damit befassen. Beide Seiten beanspruchen, die in den USA sakrosankte Meinungsfreiheit zu verteidigen. Der Streit macht deutlich, dass Plattformen wie Facebook und Twitter längst politische Macht haben - ob gewollt oder nicht.

Peter Altmaier

Recht auf Homeoffice: Altmaier gegen „staatliche Gängelei“

Millionen von Beschäftigten sind in der Corona-Krise ins Homeoffice gewechselt. Doch soll es künftig ein Recht darauf geben, von Zuhause aus zu arbeiten?

Die SPD ist dafür - Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dagegen. „Wir brauchen vor allem weniger Bürokratie, nicht immer neue staatliche Garantien“, sagte Altmaier der Deutschen Presse-Agentur.

„Ich bin überzeugt, dass viele Betriebe von sich aus mehr Homeoffice ermöglichen, aber es passt eben nicht überall, vor allem wenn der direkte Kontakt zu Kunden und ...