Suchergebnis

WhatsApp

WhatsApp schiebt Einführung der neuen Datenschutzregeln auf

WhatsApp verschiebt die Einführung seiner neuen Datenschutzregeln nach Kritik und einer Abwanderung von Nutzern um mehr als drei Monate.

Bisher musste man bis zum 8. Februar den neuen Bedingungen zustimmen, um den zu Facebook gehörenden Chatdienst weiterhin nutzen zu können. Jetzt soll die neue Datenschutzrichtlinie erst vom 15. Mai an gelten, wie WhatsApp in einem Blogeintrag am Wochenende ankündigte. WhatsApp wolle die Zeit nutzen, um falsche Informationen und Missverständnisse rund um das Update auszuräumen.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg

Facebook verbannt Trump - bis auf Weiteres

Facebook verbannt den scheidenden US-Präsidenten Donald Trump nach dem Sturm seiner Anhänger aufs Kapitol bis auf Weiteres von seiner Plattform.

Mindestens in den verbleibenden zwei Wochen bis zum Amtsantritt von Nachfolger Joe Biden bleiben seine Accounts bei dem Online-Netzwerk sowie der Facebooks Fotoplattform Instagram gesperrt. Trump habe gezeigt, dass er die Machtübergabe an Biden sabotieren wolle, schrieb Facebook-Gründer und Unternehmenschef Mark Zuckerberg zur Begründung.

Zuckerberg: Facebook sperrt Trump bis auf Weiteres

Facebook wird den scheidenden US-Präsidenten Donald Trump bis auf Weiteres sperren. Sein Facebook- und auch sein Instagram-Account sollten mindestens für zwei Wochen beziehungsweise bis zur Machtübergabe an Nachfolger Joe Biden blockiert bleiben, kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Donnerstag an. Zunächst war Trump nur für 24 Stunden gesperrt worden.

© dpa-infocom, dpa:210107-99-935615/1

December 4, 2017 - Bydgoszcz, Poland - The Twitter app is seen with an image of US president Donald Trump in the backgr

Facebook reagiert: Konto von Donald Trump bis auf Weiteres gesperrt - auch Instagram

Angesichts der Randale am Sitz des US-Kongresses haben große Onlinedienste die Konten des abgewählten Präsidenten Donald Trump vorerst blockiert. Der Kurzbotschaftendienst Twitter sperrte das Konto des scheidenden Amtsinhabers am Mittwoch für zwölf Stunden.

Das Unternehmen drohte Trump überdies mit einem dauerhaften Ausschluss von seiner bevorzugten Kommunikationsplattform. Auch das Onlinenetzwerk Facebook sperrte die Seite des Präsidenten für zunächst 24 Stunden.

Selena Gomez

Selena Gomez gibt sozialen Netzwerken Mitschuld an Unruhen

Die US-Popsängerin Selena Gomez (28) hat sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram im Zusammenhang mit den Unruhen in Washington vor und im Kapitol eine Mitschuld gegeben.

Dies sei „das Ergebnis davon, dass man Menschen mit Hass im Herzen erlaubt hat, Plattformen zu nutzen, die genutzt werden sollten, um Menschen zusammenzubringen“, schrieb Gomez auf Twitter.

Dazu markierte sie Führungskräfte der Plattformen und appellierte: „Facebook, Instagram, Twitter, Google, Mark Zuckerberg, Sheryl Sandberg, Jack ...

Messengerdienst Telegram

Telegram verlangt Geld für neue App-Funktionen

Der auch in Deutschland populäre Internet-Nachrichtenkanal Telegram will angesichts seines rasanten Wachstums ein Bezahlmodell einführen. Alle derzeit kostenlosen Funktionen bleiben aber kostenlos, wie Telegram-Gründer Pawel Durow mitteilte.

Es werde jedoch neue Funktionen geben, für die Nutzer dann zur Kasse gebeten würden. Auf Anzeigen zur Finanzierung des Dienstes, die etwa beim Lesen von Nachrichten aufploppen könnten, will Durow weiterhin verzichten.

Facebook

Facebook: US-Regierung und Bundesstaaten wollen Zerschlagung

Die US-Regierung und mehr als 40 Bundesstaaten werfen Facebook unfairen Wettbewerb vor und wollen vor Gericht die Abspaltung von Instagram und WhatsApp erreichen.

Facebook habe die Foto-Plattform und den Chatdienst gekauft, um seine Dominanz vor den Rivalen zu schützen, argumentieren sie in den am Mittwoch eingereichten Klagen. Das Online-Netzwerk wies die Vorwürfe zurück.

Facebook kaufte Instagram 2012 für etwa eine Milliarde Dollar und WhatsApp 2014 für rund 22 Milliarden Dollar.

Facebook

US-Regierung und 48 Bundesstaaten klagen gegen Facebook

Die US-Regierung und 48 Bundesstaaten verklagen Facebook wegen des Vorwurfs des unfairen Wettbewerbs.

Die Bundeshandelskommission (FTC) und eine von der New Yorker Justizministerin Letitia James geführte überparteiliche Allianz von Bundesstaaten warfen dem Konzern in ihren jeweiligen Klagen am Mittwoch vor, illegal ein Monopol aufgebaut zu haben. Angeprangert werden unter anderem die Übernahmen des Fotodienstes Instagram im Jahr 2012 und des Chatdienstes WhatsApp 2014.

Tesla-Chef Elon Musk

Tesla-Chef offen für Fusionen mit anderen Autoherstellern

Tesla-Chef Elon Musk schließt ein Zusammengehen des Elektroauto-Anbieters mit traditionsreichen Herstellern aus der Branche nicht grundsätzlich aus.

„Wir werden definitiv keinen feindlichen Übernahmeversuch starten“, betonte Musk zwar am Dienstagabend bei der Verleihung des Axel Springer Awards in Berlin. Aber wenn ein Konkurrent finden sollte, „dass es eine gute Idee wäre, mit Tesla zu fusionieren“, werde man darüber reden.

Tesla ist dank des Trends zur Elektromobilität zum mit Abstand wertvollsten Autobauer der Welt mit ...

Elon Musk

Elon Musk nimmt Axel Springer Award in Berlin entgegen

Tesla-Chef Elon Musk wird am Dienstag den diesjährigen Axel Springer Award entgegennehmen. Der 49-jährige Starunternehmer wird dafür ungeachtet der Corona-Pandemie in Berlin erwartet.

Der Elektroauto-Hersteller baut eine Fabrik im brandenburgischen Grünheide bei Berlin. Tesla will dort vom kommenden Sommer an bis zu 500.000 Elektroautos pro Jahr mit rund 12.000 Mitarbeitern bauen. Jüngst stellte Musk in Aussicht, dass in Grünheide auch die weltgrößte Batteriefabrik entstehen soll.