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 Die Wild Wings treffen am Sonntag kurzfristig auf die Augsburger Panther und nicht auf Ingolstadt.

Wild Wings: Augsburg statt Ingolstadt

Kurzfristige Änderung im Terminplan der Deutschen Eishockey-Liga. Das eigentlich für Sonntag geplante Spiel der Schwenninger Wild Wings gegen den ERC Ingolstadt fällt aus, stattdessen treffen die Wild Wings am Sonntag zu Hause auf die Augsburger Panther (16.30 Uhr). Grund: Beim ursprünglichen Gegner Ingolstadt hatte es am Donnerstag mehrere Coronafälle gegeben, die Liga reagierte. Eine kurzfristige Anfrage der Mannheimer Adler, am Freitag dort anzutreten, lehnten die Schwenninger ab.

Ist nun für beiden Schwenninger Traditionsklubs im Eishockey und Fußball als Trainer tätig: Kai Herpich.

Kai Herpich ist neuer Videocoach der Wild Wings

Die Siegesserie der Wild Wings ist zwar gerissen, Trainer Christof Kreutzer war mit dem Derby dennoch nicht unzufrieden. Montag war „Booster Day“. Kai Herpich ist Videocoach der Wild Wings.

„Wir haben in Mannheim ein gutes Spiel gemacht, nach dem 1:4-Rückstand tolle Moral gezeigt. Bei fünf gegen fünf waren wir ebenbürtig, die Special-teams haben den Ausschlag gegeben“, sagte SERC-Coach Kreutzer nach der knappen 3:4-Niederlage bei den Adlern.

Im Derby der Adler Mannheim gegen die Schwenninger Wild Wings ging es zeitweise drunter und drüber. Am Ende gewann Mannheim die

Siegesserie der Wild Wings reißt ausgerechnet im Derby gegen Adler Mannheim

Die Siegesserie der Wild Wings ist gerissen: Die Kreutzer-Truppe verlor am Sonntag das Derby bei den Adler Mannheim mit 3:4 (1:1, 1:3, 1:0). Die Schwäne waren zu undiszipliniert.

SERC-Verteidiger Maximilian Adam, der sich am Freitag beim 3:2-Heimsieg nach Penaltyschießen gegen Köln eine Unterkörperverletzung zuzog, konnte nicht mitwirken. Für ihn rückte Marius Möchel in die Abwehr. Von der Tribüne kam Maximilian Hadraschek in den vierten Sturm.

Duell am Tor: Peter Spornberger von den Wild Wings gegen Dennis Lobach von den Ice Tigers hinter dem Tor der Schwenninger. Dem S

Frohes Neues für die Wild Wings

Die Schwenninger Kufencracks haben das Jahr 2022 stark begonnen: Sie siegten am Sonntag bei den Nürnberg Ice Tigers mit 6:3 (2:1, 1:2: 3:0). Neuzugang Brett Pollock traf gleich ins Schwarze.

Nach der Verpflichtung von Brett Pollock haben die Wild Wings den Vertrag von Patrik Lundh aufgelöst: Der 33-jährige Angreifer, der in Schwenningen arg enttäuschte, ist in seine schwedische Heimat zurückgekehrt und spielt ab sofort für Färjestad BK in der ersten Liga.

War beim Sieg in Krefeld bester Schwenninger und erhielt ein Sonderlob vom Trainer: John Ramage.

Wild Wings möchten in München nachlegen

Die Wild Wings empfangen in ihrem letzten Spiel des Jahres am Dienstag, 28. Dezember, 19.30 Uhr, Red Bull München. „Never change a winning team“, sagt Christof Kreutzer und will mit seinen Schwänen nachlegen.

Nach drei Niederlagen in Folge gab es für den SERC an Weihnachten doch noch eine späte Bescherung: Die Schwenninger gewannen am zweiten Weihnachtsfeiertag in Krefeld mit 5:3 und konnten die Rote Laterne wieder an Bietigheim abgeben.

 Patrik Lundh von den Schwenninger Wild Wings gegen Oleg Shilin von den Krefeld Penguins.

Späte Bescherung für Wild Wings: Sieg in Krefeld

Die Wild Wings haben am zweiten Weihnachtsfeiertag bei den Krefeld Pinguinen mit 5:3 (2:0, 1:3, 2:0) gewonnen. Die Schwäne dominierten im ersten und dritten Drittel.

Wild-Wings-Verteidiger Will Weber war nach drei Spielen Sperre wieder an Bord. Dadurch konnte Marius Möchel von der Abwehr in den Sturm rücken. Angreifer Maximilian Hadraschek musste hingegen ganz draußen bleiben. Die Schwäne begannen im Gegensatz zu den Pinguinen hellwach.

 Maximilian Adam und Marvin Cüppner von den Schwenninger Wild Wings gegen Mike Connolly von den Straubing Tigers.

Harmlose Wild Wings mit Null-Punkte-Wochenende

Die Wild Wings mussten nach erneut schwacher Leistung am Sonntag eine 3:5 (1:3, 0:1, 2:1)-Heimniederlage gegen Straubing einstecken. Damit blieben die Schwäne am Wochenende ohne Punkte.

Bei den Wild Wings konnte Tyson Spink wieder mitwirken, dafür fehlte nur sein Zwillingsbruder Tylor, der mit Magen-Darm-Problemen passen musste. Die Schwäne begannen lasch, so wie sie am Freitag bei der 0:3-Pleite in Wolfsburg aufgehört hatten. Drei Minuten und 33 Sekunden waren gespielt, da ging Straubing in Führung.

Zu Spät: Schwenningens Peter Spornberger (M.) versucht, Luis Schinko von den Grizzlys Wolfsburg zu checken, kommt aber nicht wir

Wild Wings verlieren in Wolfsburg

Ohne Stammgoalie Joacim Eriksson haben die Schwenninger Wild Wings in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bei den Grizzlys Wolfsburg 0:3 (0:1, 0:1, 0:0) verloren. Der Schwede hatte aus privaten Gründen auf die Fahrt nach Niedersachsen verzichtet.

Möglicherweise hat Eriksson bald einen Mitspieler weniger. Der in Schwenningen so glücklose Stürmer Patrik Lundh könnte den Neckarursprung bald verlassen. Laut der schwedischen Zeitung „Värmlands-Folkblad“ erwägt der schwedische Erstligist Färjestad BK, Lundh ins Team aufzunehmen.

Am Freitag und Sonntag soll es aus Schwenninger Sicht lieber vor des Gegners Tor drunter und drüber gehen.

Wild Wings setzen auf Allrounder Möchel

Für die Schwenninger Wild Wings stehen am Wochenende zwei Spiele auf dem Programm. Zunächst gastiert der SERC am Freitag, 19.30 Uhr, bei den Grizzlys Wolfsburg. Dann empfangen sie am Sonntag, 16.30 Uhr, die Straubing Tigers. Anstelle des gesperrten Will Weber rückt Marius Möchel vom Sturm wieder in die Verteidigung.

Im ersten Spiel müssen sich die Schwenninger auf einiges einstellen. Die Niedersachsen sind mit 49 Punkten aus 28 Spielen Tabellenfünfter und haben mit Christopher DeSousa mit 34 Punkten (19 Tore/15 Assists) den ...

Die Wild Wings haben am Sonntag nach drei Niederlagen wieder gewonnen.

Wild Wings gewinnen bei Iserlohn Roosters

Die Wild Wings gewannen am Sonntag ein attraktives und spannendes Spiel bei den Iserlohn Roosters mit 4:3 (2:0, 0:1, 0:2, 1:0) nach Verlängerung. Bester Mann bei den Schwenningern war Tomas Zaborsky.

Wild-Wings-Coach Christof Kreutzer verzichtete auf Stürmer David Cerny. Der hatte am Donnerstag bei der 2:3-Heimniederlage nach Penaltyschießen gegen Krefeld, als er vom Trainer für die Strafbank bestimmt wurde und für Johannes Huß, der in die Kabine musste, abzusitzen hatte, seinen Schläger vor Wut auf die Strafbank geworfen.