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Zahlreiche bedürftige Menschen erhielten Reis für den täglichen Bedarf.

Hungerfreies Weihnachtsfest für Tausende Menschen

Wie jedes Jahr seit 2002 hat das Hilfsprojekt Mariphil auch im Corona-Winter 2020 wieder um Spenden für die Aktion Reissack gebeten. Wie die Veranstalter mitteilen, durchbrach die Aktion schon im Jahr 2019 mit 101,5 Tonnen gespendetem Reis erstmals die Schwelle von 100 Tonnen. Auch in diesen schweren Zeiten hatten die Menschen ein großes Herz. Es wurden insgesamt 145,9 Tonnen Reis gespendet und verteilt. Das waren für geschätzt 48 000 bedürftige Menschen für circa zehn Tage genügend Reis für den täglichen Bedarf, heißt es in der ...

 Die Einheimischen freuen sich über die Reisspenden von Mariphil.

Hilfsprojekt Mariphil: Aktion Reissack bricht Rekord

Die Spendenbereitschaft der Menschen war 2020 trotz Pandemie erhöht – das macht sich auch beim Hilfsprojekt Mariphil bemerkbar. Nachdem bereits 2019 die Schwelle von 100 Tonnen gespendetem Reis übertroffen wurde, waren es laut einer Pressemitteilung von Mariphil 2020 sogar 145,9 Tonnen. Das waren für geschätzt 48 000 bedürftige Menschen für etwa 10 Tage genügend Reis für den täglichen Bedarf.

Große Versammlungen zur Ausgabe waren in diesem Jahr nicht möglich, wie Martin Riester, Vorsitzender des Hilfsprojekts, das dieses Jahr sein ...

 Die KFD Sigmaringendorf überreicht dem Kinder- und Jugendhospiz eine Spende über 300 Euro.

KFD spendet für Kinder- und Jugendhospiz

Einen Spendenscheck über 300 Euro haben Susanne Schwabe (von links) und Sigrid Speh von der katholischen Frauengemeinschaft (KFD) Sigmaringendorf-Laucherthal an Sandra Rupp, Koordinatorin des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes in Sigmaringen, überreicht. Ermöglicht wurde diese Spende durch den Verkauf selbstgefertigter Handarbeiten und hochwertiger Wolle beim letztjährigen Weihnachtsbasar der KFD. Die Frauen der Strickgruppe müssen zwar momentan mit ihrem Handarbeitstreff aus Pandemiegründen pausieren, sind aber dennoch - jede in ...

Der Verein Mariphil engagiert sich auf den Philippinen – unter anderem mit der Aktion „Reissack“.

Je 4900 Euro für helfende Projekte

Die Aktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ hat die Menschen in der Region während der vergangenen Monate erneut dazu aufgerufen, Geld zu spenden. Das wird nun zu gleichen Teilen unter allen unterstützten Projekten aufgeteilt. In diesem Jahr erhalten die Spendenempfänger jeweils 4900 Euro – unter ihnen sind unter anderem die Vereine Mariphil und Gemeinsam für Wapa.

Martin Riester, Vorsitzender des Vereins Mariphil, berichtet, für was das Geld verwendet wird.

Optigrün-Vorstand Uwe Harzmann hat wie in den Jahren zuvor beschlossen, zur Weihnachtszeit Gutes zu tun.

Gögginger Unternehmen Optigrün unterstützt mit dem Geld Projekte aus der Region

Weihnachtsgeschenke können die Kunden der Firma Optigrün aus Göggingen nicht erwarten. Stattdessen tut das Unternehmen etwas für den guten Zweck und spendet über 20 000 Euro an soziale Einrichtungen und Bedürftige. Darüber informiert die Firma, die Architekten und Bauherren über die Varianten der Dach- und Bauwerksbegrünung berät und Produkte- und Systemlösungen rund um die Gebäudebegrünung entwickelt und betreibt, in einer Pressemitteilung.

So konnten die Mitarbeiter Vorschläge einreichen, wohin die Spendengelder fließen sollten.

 Der Computer ist derzeit für die Schüler bei Mariphil eine wichtige Möglichkeit, um Zugang zu Bildung zu erhalten.

Vor allem Obdachlose leiden im Lockdown

Durch die Corona-Pandemie haben sich die Lebensbedingungen für die arme Bevölkerung auf den Philippinen weiter verschlechtert. Martin Riester, Gründer des 2001 in Gutenstein ins Leben gerufenen Hilfsprojekts Mariphil, berichtet, dass die Menschen dort seit dem Frühjahr von der Regierung durchgehend dazu angehalten werden, zu Hause zu bleiben, Polizei und Militär würden die Straßen kontrollieren. Selbst für Lebensmitteileinkäufe brauche man eine Sondergenehmigung.

Laura und Hans-Peter Wessner (links) sowie Karin Gomeringer vom TSV Hettingen übergeben den Benefizlauf-Scheck an Gerhard Sprißl

2069 Euro für ein neues Spielfeld

Der Turn- und Sportverein Hettingen hat den Erlös des 5. Benefizlauf an Gerhard Sprißler überreicht. Auf dem symbolischen Scheck über 2069 Euro sind die Sponsoren, die aufgrund der Pandemie reduziert waren, genannt. Zudem haben 208 Teilnehmer, die Anfang Oktober im Fehlatal 1684 Kilometer gelaufen waren, jeweils mindestens zwei Euro Startgeld bezahlt. Sie alle förderten damit das von Sprißler initiierte Projekt, ein Fussball- bzw. Multifunktionsspielfeld zu bauen sowie die Planung eines Jugendtrainerlehrgangs in Mariphil auf den Philippinen zu ...

Auch zahlreiche alte Menschen benötigen Hilfe, da viele keine staatliche Rente haben.

40 Euro für hungerfreie Weihnachten

- An Weihnachten einen leeren Tisch und keine Geschenke – für Menschen in Deutschland fast unvorstellbar. Dies ist bei vielen Familien im Projektgebiet des Hilfsprojekts Mariphil auf Mindanao (Philippinen) völlig anders, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Genug Reis für die Familie bedeutet für diese benachteiligten Menschen schon ein glückliches Weihnachtsfest. Doch viele Eltern im Projektgebiet von Mariphil wissen auch um die Weihnachtszeit nicht, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen.

Ein Weihnachtsgeschenk, das Menschen auf den Philippinen glücklich macht: Reis.

Hilfsprojekt Mariphil bietet „wirklich sinnvolle Weihnachtsgeschenke“

Weihnachten bei leerem Tisch und ohne Geschenke – das ist bei vielen Familien auf Mindanao (Philippinen) bittere Realität. Wie das Hilfsprojekt Mariphil in einer Pressemitteilung schreibt, bedeutet genug Reis für die Familie für diese benachteiligten Menschen schon ein glückliches Weihnachtsfest. Doch viele Eltern im Projektgebiet von Mariphil wüssten auch um die Weihnachtszeit nicht, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen. Ihre Situation habe sich durch die Corona-Pandemie weiter dramatisch verschlechtert.

 Die Agenda Eine Welt Ravensburg hat in Zusammenarbeit mit dem BUND Ravensburg 30 Nuss- und Kastanienbäume sowie Robinien als Al

30 neue Bäume beim Rösslerhof

Die Agenda Eine Welt Ravensburg hat in Zusammenarbeit mit dem BUND Ravensburg trotz strenger Corona-Hygienebedingungen 30 Nuss- und Kastanienbäume sowie Robinien als Allee beim Rösslerhof gepflanzt. Unter dem Motto „Enkeltauglich leben“ werden zwei weitere Pflanzungen mit 55 Hochstamm-Obstbäumen und Eichen im Spätherbst und Frühjahr auf dem Rahlenhof und auf städtischen Wiesen folgen. Zudem werden über die Hilfsorganisation Mariphil e.V. mehr als 5000 heimische Bäume auf den Philippinen gepflanzt.