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Auch zahlreiche alte Menschen benötigen Hilfe, da viele keine staatliche Rente haben.

40 Euro für hungerfreie Weihnachten

- An Weihnachten einen leeren Tisch und keine Geschenke – für Menschen in Deutschland fast unvorstellbar. Dies ist bei vielen Familien im Projektgebiet des Hilfsprojekts Mariphil auf Mindanao (Philippinen) völlig anders, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Genug Reis für die Familie bedeutet für diese benachteiligten Menschen schon ein glückliches Weihnachtsfest. Doch viele Eltern im Projektgebiet von Mariphil wissen auch um die Weihnachtszeit nicht, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen.

Ein Weihnachtsgeschenk, das Menschen auf den Philippinen glücklich macht: Reis.

Hilfsprojekt Mariphil bietet „wirklich sinnvolle Weihnachtsgeschenke“

Weihnachten bei leerem Tisch und ohne Geschenke – das ist bei vielen Familien auf Mindanao (Philippinen) bittere Realität. Wie das Hilfsprojekt Mariphil in einer Pressemitteilung schreibt, bedeutet genug Reis für die Familie für diese benachteiligten Menschen schon ein glückliches Weihnachtsfest. Doch viele Eltern im Projektgebiet von Mariphil wüssten auch um die Weihnachtszeit nicht, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen. Ihre Situation habe sich durch die Corona-Pandemie weiter dramatisch verschlechtert.

 Die Agenda Eine Welt Ravensburg hat in Zusammenarbeit mit dem BUND Ravensburg 30 Nuss- und Kastanienbäume sowie Robinien als Al

30 neue Bäume beim Rösslerhof

Die Agenda Eine Welt Ravensburg hat in Zusammenarbeit mit dem BUND Ravensburg trotz strenger Corona-Hygienebedingungen 30 Nuss- und Kastanienbäume sowie Robinien als Allee beim Rösslerhof gepflanzt. Unter dem Motto „Enkeltauglich leben“ werden zwei weitere Pflanzungen mit 55 Hochstamm-Obstbäumen und Eichen im Spätherbst und Frühjahr auf dem Rahlenhof und auf städtischen Wiesen folgen. Zudem werden über die Hilfsorganisation Mariphil e.V. mehr als 5000 heimische Bäume auf den Philippinen gepflanzt.

Nahe der Müllhalden von Davao City will Mariphil einen Sozialarbeiter einsetzen.

Warten auf den Einsatz

Im Rahmen der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ haben Anfang des Jahres der Verein „Gemeinsam für Wapa“ und das Hilfsprojekt Mariphil jeweiles 3600 Euro erhalten. Während das Geld in Burkina Faso bereits eingesetzt werden konnte, verhindert die Corona-Pandemie an anderer Stelle das Umsetzen eines Plans auf den Philippinen.

„Wir konnten die Spenden wegen der Corona-Pandemie bis jetzt noch nicht einsetzen“, erklärt Martin Riester, Projektmanager von Mariphil.