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 Vielen philippinischen Kinder konnten während der Pandemie nicht am Schulunterricht teilzunehmen.

Mariphil hilft trotz Kontaktbeschränkung und strengstem Lockdowns der Welt

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich der Gutensteiner Verein Mariphil mit Bildungsangeboten, medizinischer Hilfe und im Kampf um faire Arbeitsbedingungen für die ärmsten Menschen auf den Philippinen ein. Die Coronapandemie hat die Arbeit der Helferinnen und Helfer vor Ort jedoch stark verändert. Im Rahmen der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ hat sich SZ-Volontärin Larissa Hamann mit dem Mariphil-Gründer und -Vorsitzenden Martin Riester unterhalten, mit welchen Herausforderungen der Verein in den vergangenen eineinhalb Jahren gerungen hat.

 Reis ist Lebensgrundlage der Menschen auf den Philippinen.

Ein wirklich sinnvolles Weihnachtsgeschenk

An Weihnachten einen leeren Tisch und keine Geschenke – für uns unvorstellbar! Dies ist bei vielen Familien im Projektgebiet des „Hilfsprojekt MARIPHIL“ auf Mindanao (Philippinen) völlig anders. Genug Reis für die Familie bedeutet für diese benachteiligten Menschen schon ein glückliches Weihnachtsfest. Doch viele Eltern im Projektgebiet von MARIPHIL wissen auch um die Weihnachtszeit nicht, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen. Für viele Familien, aber auch alte Menschen, hat sich diese Situation durch die Corona-Pandemie in den letzten ...

 Matthias Baumann hilft nach den Unglücken wochenlang in Nepal. Auch finanziell möchte er die Menschen unterstützen.

SZ-Aktion soll auf den Philippinen und in Nepal die medizinische Versorgung verbessern

Armut, schwierige Hygienebedingungen, mangelnde Lebensmittel und jetzt auch noch Corona: In vielen Teilen der Welt ist die Lage derzeit besonders schwierig. Aus diesem Grund kommt der SZ-Aktion „Helfen bringt Freude“ in diesem Jahr eine ganz besondere Bedeutung zu. Die Redaktion unterstützt zwei Projekte in Form von Spendenaufrufen und kann so, gemeinsam mit den Leserinnen und Lesern, vor Ort Gutes tun. Diese zwei Aktionen profitieren 2021:

Sherpa Nepalhilfe Vor sieben beziehungsweise sechs Jahren sind in Nepal, im Land ...

 Eine von 6 Pflanzaktionen / Am Sonnenbüchel / Eckerscher Tobel.

Für künftige Generationen wächst Zukunft in Ravensburg

Unter ihrem Motto „enkeltauglich leben“ hat die Agenda EINE WELT Ravensburg in den letzten beiden Jahren exakt 100 Bäume gepflanzt. Am 22./23.10.21 war ein großes Bäume-Pflanz-Event. Auf sechs städtischen Grundstücken wurden 42 Obsthochbäume gesetzt. Mehr als 50 freiwillige Helferinnen und Helfer waren bei der Baumpflanzaktion beteiligt: Schülerinnen und Schüler der Grundschule Kuppelnau und des SBBZ Lernen St. Christina, Mitglieder*innen der Agenda EINE WELT, Baum-Sponsor*innen, der Bauhof, unter anderen.

 Steffi Bauer leitet zukünftig den Kinder- und Jugendchor.

Chor startet wieder mit Proben

Endlich startet der Kinder- und Jugendchor Argenbühl nach langer coronabedingter Pause wieder mit seinen Proben. Der Kinder- und Jugendchor wurde vor 26 Jahren vom Förderverein gegründet und bietet Kindern und Jugendlichen in Argenbühl und Umgebung, die Möglichkeit im Chor zu singen.

Mit Ausbruch der Coronapandemie gab der damalige Chorleiter Oliver Frommknecht seine Chorleitertätigkeit auf. Der Förderverein konnte Steffi Bauer als Chorleiterin für den Chor gewinnen.

 Dirk aus Moers gewährt Gerhard Sprißler spontan eine Übernachtung.

Gerhard Sprißler muss seine Deutschlandumrundung verletzungsbedingt abbrechen

Bereichernd, interessant und erfolgreich – so beschreibt Gerhard Sprißler seine Radtour rund um Deutschland, die er zugunsten des Hilfsprojektes „Kinder stark machen im Mariphil Kinderdorf“ antrat. Leider endete die Tour früher als geplant, denn nach einem harmlosen Sturz machte sein Knie nicht mehr mit.

Eigentlich wäre Gerhard Sprißler in diesen Tagen von seiner Radtour zurückgekommen. Doch es sollte so nicht sein. „Ich bin fast im Stehen umgefallen und habe mir das Knie leicht angeschlagen“, erzählt der fleißige Radler.

 Will Deutschland mit dem Fahrrad umrunden: Gerhard Sprißler aus Inneringen tritt für sein Herzensprojekt „Kinder stark machen i

Dieser Mann will Deutschland mit dem Fahrrad in nur 200 Stunden umrunden

Am kommenden Wochenende soll es losgehen: Für sein Herzensprojekt „Kinder stark machen im Mariphil Kinderdorf“ wird Gerhard Sprißler gehörig in die Pedale treten und mit seiner Spenden-Fahrradtour Deutschland umrunden. Wer möchte, kann das Projekt als Stundensponsor mit einer Spende unterstützen.

Er sei immer noch zutiefst bewegt von seinem sechsmonatigen Aufenthalt in Mindanao/Panabo auf den Philippinen im Jahr 2019, sagt Gerhard Sprißler.

Zahlreiche bedürftige Menschen erhielten Reis für den täglichen Bedarf.

Hungerfreies Weihnachtsfest für Tausende Menschen

Wie jedes Jahr seit 2002 hat das Hilfsprojekt Mariphil auch im Corona-Winter 2020 wieder um Spenden für die Aktion Reissack gebeten. Wie die Veranstalter mitteilen, durchbrach die Aktion schon im Jahr 2019 mit 101,5 Tonnen gespendetem Reis erstmals die Schwelle von 100 Tonnen. Auch in diesen schweren Zeiten hatten die Menschen ein großes Herz. Es wurden insgesamt 145,9 Tonnen Reis gespendet und verteilt. Das waren für geschätzt 48 000 bedürftige Menschen für circa zehn Tage genügend Reis für den täglichen Bedarf, heißt es in der ...

 Die Einheimischen freuen sich über die Reisspenden von Mariphil.

Hilfsprojekt Mariphil: Aktion Reissack bricht Rekord

Die Spendenbereitschaft der Menschen war 2020 trotz Pandemie erhöht – das macht sich auch beim Hilfsprojekt Mariphil bemerkbar. Nachdem bereits 2019 die Schwelle von 100 Tonnen gespendetem Reis übertroffen wurde, waren es laut einer Pressemitteilung von Mariphil 2020 sogar 145,9 Tonnen. Das waren für geschätzt 48 000 bedürftige Menschen für etwa 10 Tage genügend Reis für den täglichen Bedarf.

Große Versammlungen zur Ausgabe waren in diesem Jahr nicht möglich, wie Martin Riester, Vorsitzender des Hilfsprojekts, das dieses Jahr sein ...

 Die KFD Sigmaringendorf überreicht dem Kinder- und Jugendhospiz eine Spende über 300 Euro.

KFD spendet für Kinder- und Jugendhospiz

Einen Spendenscheck über 300 Euro haben Susanne Schwabe (von links) und Sigrid Speh von der katholischen Frauengemeinschaft (KFD) Sigmaringendorf-Laucherthal an Sandra Rupp, Koordinatorin des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes in Sigmaringen, überreicht. Ermöglicht wurde diese Spende durch den Verkauf selbstgefertigter Handarbeiten und hochwertiger Wolle beim letztjährigen Weihnachtsbasar der KFD. Die Frauen der Strickgruppe müssen zwar momentan mit ihrem Handarbeitstreff aus Pandemiegründen pausieren, sind aber dennoch - jede in ...