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 Die Lindauerin Marion Strutz hat ihre Corona-Infektion gut überstanden – und will jetzt anderen helfen.

Lindauerin spendet ihr Blutplasma für Corona-Medikament

Ein kleiner Punkt in der Armbeuge ist für Marion Strutz das Symbol, dass sie Teil von etwas Großem ist. Die Lindauerin war im März mit dem Coronavirus infiziert, jetzt spendet sie ihr Blutplasma der Forschung. Einer ganzen Allianz von Forschern: Denn statt in den Wettstreit zu treten, haben sich zehn Pharmafirmen auf der ganzen Welt zusammengeschlossen, um ein Medikament gegen Corona zu entwickeln.

„Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt Verantwortung habe“, sagt Marion Strutz, „ich finde es wichtig, jetzt anderen zu helfen.

Spitzenathleten jagen die WM-Norm

Noch ist das Teilnehmerfeld für das internationale Leichtathletikmeeting "Weltklasse in Biberach" am Nachmittag des 16. Juni nicht vollständig. Knapp über 100 Sportler sind bekannt, starten sollen im Biberacher Stadion etwa doppelt so viele. Schon jetzt ist das Feld hochkarätig bestückt.

In 16 Disziplinen werden Wettkämpfe ausgetragen: über 100 m, 200 m, 400 m, 800 m, 1500 m und Hürdensprint Männer und Frauen, Hochsprung Männer sowie Kugelstoßen, Diskuswurf und Stabhochsprung der Frauen.

Spitzenathleten jagen die WM-Norm

Noch ist das Teilnehmerfeld für das internationale Leichtathletikmeeting "Weltklasse in Biberach" am Nachmittag des 16. Juni nicht vollständig. Knapp über 100 Sportler sind bekannt, starten sollen im Biberacher Stadion etwa doppelt so viele. Schon jetzt ist das Feld hochkarätig bestückt.

In 16 Disziplinen werden Wettkämpfe ausgetragen: über 100 m, 200 m, 400 m, 800 m, 1500 m und Hürdensprint Männer und Frauen, Hochsprung Männer sowie Kugelstoßen, Diskuswurf und Stabhochsprung der Frauen.

Viele Spitzenathleten sind auf der Jagd nach der WM-Norm

Noch ist das Teilnehmerfeld für das internationale Leichtathletikmeeting "Weltklasse in Biberach" am Nachmittag des 16. Juni nicht vollständig. Knapp über 100 Sportler sind bekannt, starten sollen im Biberacher Stadion etwa doppelt so viele. Schon jetzt ist das Feld hochkarätig bestückt.

In 16 Disziplinen werden Wettkämpfe ausgetragen: über 100 m, 200 m, 400 m, 800 m, 1500 m und Hürdensprint Männer und Frauen, Hochsprung Männer sowie Kugelstoßen, Diskuswurf und Stabhochsprung der Frauen.

79 Leichtathleten im deutschen EM-Aufgebot

Das Aufgebot des Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) für die Europameisterschaften vom 7. bis 13. August in Göteborg wird von Speerwerfer Peter Esenwein (Kornwestheim/Ludwigsburg) und Siebenkämpferin Karin Ertl komplettiert.

Ertl springt für für die verletzte Claudia Tonn ein. Sprinterin Jala Gangnus soll zusätzlich über 200 Meter starten, Dreispringer Andreas Pohle (Erfurt) wurde aus dem Aufgebot gestrichen, Langstreckler Alexander Lubina sagte verletzt ab.

Das deutsche Aufgebot für die Leichtathletik-EM

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat folgendes Aufgebot für die Leichtathletik-Europameisterschaften vom 7. bis 13. August in Göteborg nominiert.

100 m: Verena Sailer (Fürth/München/Würzburg), Katja Wakan (Halle); 200 m: Birgit Rockmeier (Dortmund); 4 x 100 m: Wakan, Sailer, Sandra Möller (Wattenscheid), Marion Wagner (Mainz), Jala Gangnus, Cathleen Tschirch (beide Weserbergland); 400 m: Claudia Hofmann (Potsdam);

Humor, Gezicke und ernste Weltbetrachtung

Das Oberstufentheater hat im Bodensee-Gymnasium eine bemerkenswerte Aufführung von Jean Giraudoux' Drama "Die Irre von Chaillot" auf die Bühne gebracht. Sowohl die Aktualität des 1945 geschriebenen Stücks als auch die Leistungen der 14 jungen Nachwuchsschauspielern überzeugten das Publikum - und den Regisseur und Leiter der Gruppe, Paul Wirth, der sich auch in zwei kleinen Rollen als Schauspieler versuchte.

In dem Stück treffen zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite eine Gruppe von mitleidlosen Kapitalisten, verkörpert durch ...