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Die Bürgermeister Wolfgang Jautz (v.l.) , Mario Glaser und Christian Kuhlmann sowie Planer Bernd Munz bei der IGI-Verbandssitzun

Aufstellungsbeschluss zum Industriegebiet IGI steht – So geht es nun weiter

Der Zweckverband hat einen weiteren Meilenstein für das geplante Industriegebiet (IGI) im Rißtal erreicht. Bei der Verbandssitzung in Warthausen wurde der Bebauungsplan für den ersten Abschnitt mit 32,6 Hektar aufgestellt. Ein kontroverses Thema wurde allerdings vertagt.

Einstimmig wählte der Verband Schemmerhofens Bürgermeister Mario Glaser zum neuen Vorsitzenden – und der schlug sogleich deutliche Töne an: „Es geht jetzt nicht mehr um die Frage des Ob, sondern nur noch um das Wie“, sagte er.

 Der Biberacher Kreistag hat sich am Mittwoch zur ersten Lesung des Haushalts getroffen.

So stehen die Mitglieder des Biberacher Kreistags zum Haushalt 2020

Bei der ersten Lesung des Kreishaushalts haben sich die Mitglieder des Biberacher Kreistags zu Wort gemeldet. Hier kommen Auszüge aus den Reden der Fraktionen und Gruppierungen:

Roland Wersch (CDU) stellt die Bürger des Landkreises Biberach in den Mittelpunkt seiner Rede: „Wir wollen eine Entwicklung im möglichst großen Konsens mit allen Bürgern.“ Dabei gehe es um die Bereitstellung von Gewerbe- und Wohnbaulandflächen, den Breitbandausbau und natürlich die Verkehrsinfrastruktur.

Ein Bild aus früherer Zeit: So sah die Wirtschaft Hecht aus, bevor das Gebäude saniert wurde. Im vorderen Haus (dunkles Dach) is

Gaststätte in Schemmerberg kehrt zurück – Das ist geplant

Vielerorts müssen Gaststätten auf dem Land schließen. In Schemmerberg wagt Ferdinand Hanser dagegen einen Neuanfang und stellt sich gegen den Trend: In einer alten Scheune möchte der 62-Jährige eine neue Landgaststätte eröffnen. Damit soll auch eine alte Tradition wieder aufleben, denn auf dem Grundstück stand seit 150 Jahren eine Wirtschaft. Doch haben sich die Zeiten nicht gewandelt?

Am Anfang war es nur ein Gefühl: „Es fehlt was in Schemmerberg“, dachte Ferdinand Hanser und fragte sich: „Wo kann man in Schemmerberg noch ...

Schemmerhofen steht 2019 besser da als erwartet

Die Gemeinde Schemmerhofen steht finanziell in diesem Jahr besser da als geplant. Das haben die Zahlen zum Haushaltszwischenbericht ergeben, die Kämmerin Gertrud Müller-Missel im Gemeinderat vorgestellt hat. Statt einem geplanten Negativergebnis von minus 2,4 Millionen Euro steht die Gemeindekasse zum Ende des Jahres nun deutlich mit 1,9 Millionen Euro im Plus. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Ursprünglich hatte Schemmerhofens Bürgermeister Mario Glaser damit gerechnet, dass die Gemeinde bis zu vier Millionen Euro an Krediten für 2019 ...

Ortsvorsteher Paul Haid (links), Bürgermeister Mario Glaser (2. v. l.) und Christian Neudeck (2. v. r.) legen Hand an beim Spate

Spatenstich für neue Ortsmitte in Ingerkingen – Das soll sich ändern

Seit rund zehn Jahren gibt es Überlegungen für eine Ortsmitte in Ingerkingen. Jetzt fand der Spatenstich für den Bau des Wohn- und Geschäftshauses statt. Im Frühjahr 2021 soll das Gebäude fertig sein, zudem plant die Gemeinde die Außenanlagen.

Die Erleichterung war Ingerkingens Ortsvorsteher Paul Haid sichtlich anzumerken: „Ich freu mich jetzt ganz besonders, dass es endlich losgeht“, sagte er beim Spatenstich am Montagnachmittag. Seit Jahren werde über die Ortsmitte diskutiert, seit Jahren werde eine solche in Ingerkingen vermisst.

Die meisten Räte wollen Glaser als IGI-Vorsitzenden

Der Warthauser Gemeinderat hat mehrheitlich zugestimmt, den Schemmerhofer Bürgermeister Mario Glaser zum neuen Vorsitzenden des Zweckverbands IGI Rißtal zu wählen. Damit haben sie den gewählten Vertretern im Verband die Weisung erteilt, entsprechend abzustimmen.

In einer vorherigen Sitzung hatte der Warthauser Bürgermeister und bisherige Verbandsvorsitzende Wolfgang Jautz angekündigt, dass die Gemeinde keine Kapazitäten mehr frei habe für die Leitung der IGI-Geschäftsstelle.

 Obmann Jochen Oelmayer (r.) und Verbands-Schiedsrichterobmann Giuseppe Palilla (3. v. l.) mit den Geehrten: Pablo Urtlauf (v. l

Adolf Schick hört nach 3441 Spielen auf

Ehrungen verdienter und langjähriger Unparteiischer sind im Mittelpunkt des Kameradschaftsabends der Schiedsrichtergruppe Riß gestanden. Am Samstag hatten sich die Fußball-Schiedsrichter in der Halle in Altheim getroffen. Zweimal erhoben sich die Anwesenden zum Applaus von ihren Plätzen: Als der 85-jährige Adolf Schick aus Bronnen nach 3441 geleiteten Spielen offiziell in den Schiedsrichter-Ruhestand verabschiedet und als Hermann Schneider zum Ehrenmitglied der Schirigruppe ernannt wurde.

Das Bild zeigt (von links) Daniel Iftode (Gebr. Maier) Jürgen Rapp (Geschäftsführer RSI Ummendorf), Bürgermeister Mario Glaser,

In Aßmannshardt entstehen 25 neue Bauplätze

Mit dem symbolischen Spatenstich haben die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Burrenweg in Aßmannshardt begonnen.

Am südwestlichen Ortsrand entstehen 25 Bauplätze. Doch bevor die Häuslebauer voraussichtlich im Frühjahr 2020 loslegen können, errichten die Bauarbeiter als Allererstes ein Rückhaltebecken für das Niederschlagswasser aus dem Wohngebiet. Dieses soll zugleich dem Hochwasserschutz dienen, sodass auch die direkten Anlieger profitieren, wie es in einer Mitteilung heißt.

 Diskutierten über das Zusammenwirken von Glaube und Demokratie: (v. l.) Gunther Wruck, Mehmet Aksoyan, Barbara Traub, Angelika

Wie Glaube und Demokratie zusammenwirken können

Das Demokratiezentrum Oberschwaben hat zusammen mit den Kreisjugendringen Biberach und Ravensburg und dem Bündnis für Demokratie und Toleranz Biberach im Landratsamt einen Fachtag zum Thema „Glaube und Demokratie – wie geht das zusammen?“ veranstaltet. Ein wichtiges Anliegen war, das Demokratiezentrum der Öffentlichkeit vorzustellen.

Friederike Höhndorf ist seit zwei Jahren Ansprechpartnerin des Demokratiezentrums Baden-Württemberg in Biberach und bildet mit der Kollegin Franziska Bauer aus Ravensburg das „Demokratiezentrum ...

 So sieht der bisherige Entwurf für den ersten Bauabschnitt des IGI-Gebiets aus.

Im zweiten Anlauf: Räte stimmen für IGI-Gebiet

Im zweiten Anlauf hat der Warthauser Gemeinderat der Aufstellung des Bebauungsplans für das Industriegebiet im Rißtal (IGI) zugestimmt. Doch einige Räte fordern Nachbesserungen in Sachen Klimaschutz. Überraschung löste eine Ankündigung des Warthauser Bürgermeisters aus.

Zum Beginn der Sitzung musste Anja Kästle nochmals klarstellen, was heute zur Diskussion stand. Die Warthauser Hauptamtsleiterin warf ein langes Flussdiagramm an die Wand, markiert war die erste Zeile.