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 Vera und Oliver Glückler begeisterten als „Duo Olivera“ in der Prälatur Zwiefalten.

Querflöte und Gitarre entfalten Klänge zum Genießen

Mit dem Konzert von Vera und Oliver Glückler als Duo Olivera an Querflöte und Konzertgitarre hat der Geschichtsverein Zwiefalten den Zuhörern in der vollbesetzten Prälatur einen bezaubernden Abend voll beeindruckender Musizierkunst vermittelt. Der Gang durch drei Jahrhunderte zeigte zugleich die Wandlungsfähigkeit der beiden Künstler.

Den Vater des Gitarristen kennen manche Konzertbesucher noch als ehemaligen Lehrer in Zwiefalten. Seit 2016 bereichert Sohn Oliver Glückler mit seiner Frau Vera im süddeutschen Raum wie auch in der ...

 Posaunenklänge vom Posaunenquartett Tromposi mit Karl Bertsch (v.l.), Frank Martin, Matthias Stärk und Klaus Merk in der St. Ma

Seltene Alphornklänge ertönen in der St. Martinskirche

Posaunenklänge und Orgelmusik aus verschiedenen Musikepochen sind am Sonntagabend in der St.-Martins-Kirche in Biberach vom Posaunenquartett „Tromposi“ und vom Kirchenmusiker Gregor Simon an der Orgel zu hören gewesen.

Der Auftritt des Posaunenquartetts mit Matthias Stärk, Klaus Merk, Frank Martin und Karl Bertsch führte die Zuhörer vom Frühbarock bis in die Moderne. Die Musiker boten eine vielfältige Auswahl an Stücken von Marais, Bach, Beethoven und Appermont sowie Eigenkompositionen an.

 Das Posaunenquartett Tromposi mit dem Organisten Ludwig Kiebler im Münster Heiligkreuztal.

Erhabene Klänge im Münster Heiligkreuztal

Mit einer Vielfalt an Klangelementen vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart erlebten die Zuhörer im Münster Heiligkreuztal neben dem Wohllaut von drei Alphörnern vor allem die ungeahnte Beweglichkeit im Musizieren auf Posaunen. Die Orgel mit all ihrer Schönheit vervollkommnete die Stunde des Innehaltens für Leib und Seele.

Das aus dem oberschwäbischen Raum stammende Posaunenquartett Tromposi besteht als musizierende Verbindung seit 1997.

Musikalische Zwiegespräche und italienische Leichtigkeit

Die Werke weitgehend unbekannter Komponisten des Barock und die Erinnerung an das 250. Todesjahr von Georg Phillip Telemann haben bei den Konzerten im Rahmen des Festival Alte Musik Aalen (FAMA) am Donnerstag und Freitag in der Villa Stützel auf dem Programm gestanden.

Unter dem Motto „Musikalische Blumenspaliere“ spielten Vera und Patrizia Bieber, Blockflöte und Barockvioline, – an der Viola da Gamba und am Cembalo von Shen-ju Chang und Sinziana Alexandru begleitet – Kompositionen von Jakob van Eyck, Marco Uccellini, Andrea ...

Einziger Solist des Konzerts war der Kolumbianer Ivan Garcia.

Musiker entführen Zuhörer in die hohe Zeit des Barocks

Musik und Tanz an Hof des Sonnenkönigs: Mit einem Werkstattkonzert haben Dozenten und Teilnehmer des viertägigen „Ateliers für Alte Musik“ das Publikum am Sonntagnachmittag aus dem Saal der Musikhochschule in die hohe Zeit des französischen Barocks entführt.

Als Duo, Quartett, Quintett oder gar als 13-kopfiges Ensemble: Die fast 40 Workshop-Teilnehmer hatten in nur wenigen Tagen exquisite Werke aus der Zeit um 1700 einstudiert. Werke von heute noch bekannten Komponisten wie Marin Marais und Jean-Baptiste Lully, aber auch Arbeiten ...


Trio con Abbandono: Beate Müller (Klarinette), Claudia Iserloh (Akkordeon) und Anne-Lise Cassonnet (Violoncello).

Drei Musikerinnen harmonieren perfekt

„Trio con Abbandono“: Rund 100 Kesselhausbesucher haben sich am Freitagabend auf musikalische Abwege führen lassen und erlebten so ein äußerst anregendes Crossover-Konzert im Rahmen von „Akkordeon grenzenlos“. „AB-WEG-IG“ nennen die drei perfekt harmonierenden Musikerinnen ihr neues Programm, das von Beethoven zu Klezmer, von Corelli zu zeitgenössischen Kompositionen reicht.

Die Hauptstadt Portugals ist die erste Station, lautmalerisch beschrieben in dem Tango „Lisboa“, den das bayerische Multitalent Peter Ludwig ursprünglich für ...

Treten in der Schattenburg auf: Anne Marie Bösch, Cornelia Horak und Susanne Abed-Navandi.

In der Schattenburg heißt es: „Ladies first“

Das österreichische Ensemble Phoenix Baroque Austria beendet die diesjährigen Feldkircher Schattenburg-Konzerte am 28. August im Rittersaal mit einem Programm unter dem Motto „Ladies First First Ladies“. Beginn ist um 19.30 Uhr. Zu hören sind unter anderem Werke von Jacob van Eyck, Giovanni Antonio Pandolfi Mealli, Barbara Strozzi, Anna Amalia von Preußen und Marin Marais, wie die Kulturfreunde Feldkirch mitteilen.

In dem Ensemble spielen Anne Marie Bösch, Cornelia Horak, Susanne Abed-Navandi und Christoph Urbanetz.


Barocke Musik in barocker Umgebung. Es passte alles zusammen beim Konzert von Gerd Leiprecht (Trompete), Alisa Heutmann (Querfl

Schwungvolles an Orgel, Querflöte und Trompete

Das Konzert zum Patrozinium der Spitalkirche am Pfingstmontag ist inzwischen so etwas wie eine Tradition. Bei dem gut besuchten Konzert waren diesmal Georg Enderwitz (Orgel), Gerd Leiprecht (Trompete) und Alisa Heutmann (Querflöte) zu hören. Der Schwung und die Begeisterung des Konzerts standen Pfingsten wohl an.

Die Flöte dominierte das Programm, Alisa Heutmann spielte ihr Instrument virtuos und fügte unzählige Nuancen zu einem facettenreichen Mosaik zusammen.

Die Harfenistin Silke Aichhorn lädt die Besucher ein, sich in der Pause eingehend mit ihrem Instrument zu befassen.

Die Harfe zieht alle in ihren Bann

Im Zuge der Musikfestwochen Donau-Oberschwaben hat das Publikum am Sonntagabend im Festsaal des Schlosses Meßkirch mit „En Trio“ einen musikalischen Hochgenuss erleben dürfen. Silke Aichhorn an der Harfe, Professor Dejan Gavric an der Querflöte und Philipp Nickel an der Bratsche verzauberten die Gäste mit einem einmaligen Konzert. „Klang gewordene Poesie“, zitierte Insa Bix, stellvertretende Vorsitzende der Museumsgesellschaft Meßkirch, am Ende des Konzerts ein Presseurteil.

Philipp Nickel an der Viola ist Mitglied von „En Trio“.

Gruppe „En Trio“ tritt im Schloss Meßkirch auf

Im Festsaal des Meßkircher Schlosses findet am Sonntag, 21. Mai, um 17 Uhr ein Konzert der Gruppe „En Trio“ statt. Professor Dejan Gavric spielt Flöte, Philipp Nickel Viola und Silke Aichhorn Harfe.

„Klang gewordene Poesie“, so beschreibt die Presse das Spiel des Trios aus Dejan Gavric, Philipp Nickel und Silke Aichhorn, heißt es in einer Pressemitteilung. Ein farbenreicher, flexibler Flötenton, dazu der seidig füllende Bratschenklang kombiniert mit facettenreichem Harfenspiel entführen in unterschiedlichen Besetzungen in die Welt ...