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Ernst August Prinz von Hannover

Welfenprinz Ernst August will Marienburg zurück

Der mit seinem Sohn zerstrittene Ernst August Prinz von Hannover will das Schloss Marienburg zurück - und geht dafür auch vor Gericht. Seit Ende 2020 sei eine nunmehr zugestellte, entsprechende Klage anhängig, teilte das Landgericht Hannover am Dienstag mit.

Damit verlange das Oberhaupt der Welfen, der Ehemann von Prinzessin Caroline von Monaco, von seinem Sohn Ernst August Erbprinz von Hannover sowohl die Rückübereignung der Marienburg als auch des Hausguts Calenberg in der Gemeinde Pattensen-Schulenburg sowie des Fürstenhauses ...

Burg Niederalfingen wird bereits im Frühjahr geräumt

Da alle Bemühungen des katholischen Bunds Neudeutschland (ND) gescheitert sind, die Burg Niederalfingen als Mieter zu halten, muss sie bis Ende März geräumt werden. Das offizielle Ende wird in einer Abschlusserklärung des ND mit dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Amt für Vermögen und Bau in Schwäbisch Gmünd, und der Diözese Rottenburg-Stuttgart besiegelt.

Wie der ND-Burgbeauftrage Klaus Eilhoff in einem Gespräch mit unserer Zeitung bestätigte, bleibt nur noch wenig Zeit, die dem Bund Neudeutschland gehörenden Bestände ...

Die Marienburg in Niederalfingen hat ihre Ursprünge in der Stauferzeit. Die Fugger bauten sie um, im Stil einer Ritterburg. Doch

Die Marienburg ist verwaist - Das Land denkt an einen Neustart

Die nun schon längere Zeit verwaiste Marienburg Niederalfingen ist seit Ende Dezember geschlossen. Das treibt die Hüttlinger und Niederalfinger Bürger um, denn die über dem Kochertal erbaute Ritterburg ist ein Wahrzeichen ihrer Gemeinde. Was daraus wird, ist offen.

„Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass der Betrieb der Marienburg Niederalfingen nicht weiter vom ND e.V. getragen werden kann und die Burg bis auf weiteres geschlossen bleibt.

Bei der Maskenprämierung im Februar 2020 war für die Musikkapelle Westerheim die Welt noch in Ordnung. Bald danach tauchte das C

Zwischen Hoffen und Bangen: Wie die Musikkapelle auf 2021 blickt

Zwischen Hoffen und Bangen bewegen sich die Musiker Westerheims zu Beginn des neuen Jahres. Sie hoffen sehr, dass sie bald wieder zu ihren Instrumenten greifen und Musik machen dürfen. Allzu gerne würden sie zu ihrem Osterkonzert einladen. Bangen müssen die Musikanten um die Vorstände Dietmar Ramminger und Gerhard Rehm nicht nur um ihr Traditionskonzert Anfang April, sondern auch um die auf Juli verschobene Jubiläumsfeier. „Die meisten Termine stehen noch in den Sternen“, erklärt Ramminger.

So dürfte etwa das Weihnachtsfest 1945 vor 75 Jahren in einer Wohnstube in Westerheim ausgesehen haben, wie im Theater „s’Höchst

Als ein Tannenzweig als Christbaum diente

Weihnachten 2020 steht angesichts der Corona-Pandemie unter einem besonderen Vorzeichen. Nur in kleinstem Kreise darf das Familienfest gefeiert werden, die Plätze bei den Gottesdiensten sind begrenzt. Keine Chöre werden singen und auch keine Musikkapellen musizieren. Vor 75 Jahren war auch ein besonderes Weihnachtsfest, das erste nach dem schrecklichen Zweiten Weltkrieg. Bescheiden fiel damals Weihnachten aus, Geschenke für die Kinder gab es kaum.

Pfarrer Karl Enderle dankt St. Nikolaus und Knecht Ruprecht in den Personen von Franz Schweizer und Felix Wiedmann für ihr langj

Franz Schweizer hat als St. Nikolaus 45 Jahre auf dem Buckel

Ein Hauch von Wehmut lag schon in der Luft, als Franz Schweizer aus Westerheim bei der Seniorenandacht der katholischen Kirchengemeinde Westerheim seinen letzten offiziellen Auftritt als St. Nikolaus hatte. Denn in das Amt des Himmelsboten war er rund 45 Jahre geschlüpft, sei es für die Jungen und Mädchen in den Kindergärten, für die Frauen bei ihren Adventsfeiern, für die Senioren bei ihrer Adventsandacht oder für Familien in vielen Häusern der Gemeinde.

Pfarrer i. R. Gebhard Lutz ist im Alter von 94 Jahren verstorben.

Beerdigung von Pfarrer i. R. Gebhard Lutz

„Du hast mich gerufen – hier bin ich“ – so hat sich Gebhard Lutz noch zu Lebzeiten in seiner Heimatgemeinde Hüttlingen mit einem Banner verabschiedet, welches er – so sein Vermächtnis – wie so vieles anderes zum Requiem in der Heilig-Kreuz-Kirche gewünscht hatte.. Dazu gehörten nicht nur die Lieblingslieder, welche er fein säuberlich geregelt hatte. Dazu gehörten auch seine musikalischen Wünsche, der Begräbnisort oder eine Spende für die Menschen in Eritrea, deren Schicksal ihm sehr am Herzen lag.

Die Jugendlichen Cornelius Rehm und Jonas Kneer warteten mit Fragen zum Thema Glauben bei der Feier zum Kirchenpatrozinium in de

Kein Gesang, aber festliche Klänge zum Christkönigstag

Anders als in all den Vorjahren hat die katholische Kirchengemeinde Westerheim am Sonntag das Christkönigsfest gefeiert. Doch die Kernaussagen blieb: Jesus Christus ist der König und sein Königreich ist nicht von dieser Welt. „Sein Königreich ist alternativlos“, erklärte Pfarrer Karl Enderle, der die Messe zum Kirchenpatrozinium in der Christkönigskirche zelebrierte.

Das Gotteshaus war von Gläubigen nur bedingt gefüllt, kein feierlicher Gesang der Chorgemeinschaft Eintracht Westerheim war zu hören, keine große Ministrantenschar ...

Die Chorgemeinschaft „Eintracht“ Westerheim und ihre Gruppe Vox trugen beim Kirchenpatrozinium 2019 in Westerheim das „Deutsche

Die Westerheimer Christkönigskirche steht seit 45 Jahren

Die katholische Kirchengemeinde Westerheim feiert an diesem Sonntag ihr Kirchenpatrozinium, das Fest Christkönig. Sie feiert also am Sonntag den Namenstag ihrer Hauptkirche. Tradition wäre dabei, dass die Chorgemeinschaft Eintracht Westerheim die Eucharistiefeier gesanglich gestaltet und eine große Schar an Ministranten im Altarraum zu sehen ist. Doch coronabedingt kann die Messfeier in diesem Jahr nicht in der gewohnten Form begangen werden, zumal die Kirchenbänke nicht voll sein dürfen.

Die Marienburg ist an schönen Herbsttagen ein Magnet für Wanderer und Radfahrer.

Niederalfingens Marienburg: Droht dem Wahrzeichen der Verfall?

Der katholische Bund Neudeutschland will die Marienburg in Niederalfingen möglichst bald abgeben. Bisher gibt es dazu keine Einigung mit dem Land und einen Pächter zu finden, ist in Zeiten von Corona aussichtslos. Der Heimatverein befürchtet den Verfall des Wahrzeichens.

Der Bund Neudeutschland (ND) ist nach den Worten der katholischen Kirche ein „kleiner, feiner Verband“ mit vielen bekannten Mitgliedern.

Doch das war mal ganz anders: „Der Verband hatte 40 000 bis 50 000 Mitglieder, heute ist es noch ein Zehntel“, sagt ...