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Die Grünen können nicht verstehen, warum die Stadt Ravensburg nichts gegen nachträglich eingebaute Kaminöfen unternimmt – in Ba

Grüne sind empört über illegal eingebaute Holzkamine

Die Ravensburger Grünen können nach wie vor nicht verstehen, warum die Stadtverwaltung nicht gegen illegal eingebaute Holzöfen vorgeht – in Baugebieten, in denen diese eigentlich untersagt sind. Hintergrund ist, dass erst seit kurzer Zeit bekannt ist, dass Holzkamine gesundheitsschädlich für Nachbarn und Betreiber selbst sind, weil sie gefährlichen Feinstaub in großen Mengen produzieren, sogar dann, wenn sie richtig befeuert werden. Sie brachten das Thema in der Fragestunde des Gemeinderats auf.


Um dieses Grundstück in der Ravensburger Weststadt geht es. Das Foto zeigt den Blick von der Henri-Dunant-Straße aus. Im Hinter

Für Sozialwohnungen sollen Pläne erarbeitet werden

In der Angerstraße in der Ravensburger Weststadt sollen neue Wohnungen, vor allem Mietwohnungen, geschaffen werden. Vorgesehen ist, in einem ersten Bauabschnitt 22 Sozialwohnungen zu bauen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen rund 40 „normale“ Wohnungen folgen. Dazu soll eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. Erst dann erfolgt die genaue Planung. Diesem Vorgehen hat der Gemeinderat jetzt einstimmig zugestimmt.

Wie bereits berichtet, fehlt es in der Stadt Ravensburg an sozialen Mietwohnungen.

Für viele Menschen ein Ärgernis: Tempo 30, hier bei der Einführung nachts in Ravensburg.

Stadt will jetzt Flüsterasphalt statt Tempo 30

Die Idee, auf Ravensburger Durchgangsstraßen auch tagsüber eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde einzuführen, ist vorerst vom Tisch. Nach heftigen Protesten ist das Thema am Montag von der Tagesordnung des Gemeinderates genommen worden. Grund sei laut Oberbürgermeister Daniel Rapp aber nicht der Widerstand von Bürgern und Handel gewesen, sondern neue Erkenntnisse über die mögliche Alternative: Demnach muss nicht die Stadt den teuren Einbau von leisem Straßenbelag bezahlen, sondern der Bund, da es sich weitgehend um ...


So sieht eine blühende, gesunde Streuobstwiese aus.

Grüne: Wichtige Streuobstwiesen werden vernachlässigt

Streuobstwiesen sind nicht nur schön anzusehen. Sie bieten Insekten, Vögeln und Fledermäusen auch Lebensräume. Als ökologische Ausgleichsmaßnahme für Neubaugebiete sind sie beliebt. Die Pflege lässt nach Ansicht der Ravensburger Grünen und der CDU aber oft zu wünschen übrig. Schon 2016 verlangten sie in einem gemeinsamen Antrag an die Stadtverwaltung ein Kataster und Pflegekonzept. Jetzt haben die Grünen den Antrag erneuert und erweitert.

Ulfried Miller ist Geschäftsführer des BUND.


Mehr Sozialwohnungen sollen auch in Schmalegg entstehen, wenn es nach den Grünen geht.

Grüne wollen Sozialwohnungen auch in Schmalegg

Die Ravensburger Grünen wollen prüfen, ob künftig in jedem neuen Baugebiet eine feste Anzahl von Sozialwohnungen ausgewiesen werden kann. Das geht aus einem Antrag der Fraktionen aus den Ortschaftsräten und dem Gemeinderat an Oberbürgermeister Daniel Rapp hervor. Die hohen Wohnungspreise entwickelten sich zunehmend zur „brennendsten sozialen Frage“, heißt es in der Begründung.

„Bezieher geringer Einkommen haben kaum Chancen auf dem freien, hochpreisigen Wohnungsmarkt.

„Hohe Bäume“ im Ravensburger Ortsteil Untereschach ist eines der Wohngebiete, das im beschleunigten Verfahren erweitert werden s

Freischein für Flächenfraß

Weil Wohnraum knapp ist, weisen die Städte und Gemeinden in der Region gerade auf Teufel komm raus neue Baugebiete aus. Dabei nutzen sie einen auf zwei Jahre befristeten Sonderparagrafen im Baurecht, der eigentlich den schnelleren Bau von Flüchtlingsunterkünften im Außenbereich ermöglichen sollte. Jetzt wird dieser Paragraf 13b aus Sicht von Umweltschützern von einigen Kommunen schamlos ausgenutzt, um ohne Umweltprüfung und ohne ökologische Ausgleichsflächen zu wachsen.


Die Räuberhöhle in Ravensburg bekommt einen Anbau.

Räuberhöhle: Anbau wird niedriger als geplant

Langsam wird konkreter, wie eine behutsam sanierte „Räuberhöhle“ aussehen könnte. Eine Änderung des Bebauungsplans für die Ravensburger Burgstraße regelt jetzt, dass der Anbau im hinteren Teil des Grundstücks vier Meter niedriger werden muss als ursprünglich geplant. Außerdem soll eine Tiefgarage die notwendigen Parkplätze schaffen.

Wie mehrfach berichtet, hat die Verwaltung mit dem Eigentümer, dem Bürgerlichen Brauhaus, in einem Sanierungsvertrag vereinbart, dass die Kultgaststätte nur sanft überholt und nicht zu einem Hotel ...


Um dieses Grundstück in der Ravensburger Weststadt geht es. Das Foto zeigt den Blick von der Henri-Dunant-Straße aus. Im Hinter

Verwaltung baut 22 Sozialwohnungen in der Weststadt

In der Ravensburger Weststadt wollen Verwaltung und Gemeinderat in den dringend notwendigen Bau von Sozialwohnungen einsteigen. Auf einem Grundstück an der Ecke Angerstraße/Henri-Dunant-Straße sollen im ersten Schritt zwei dreigeschossige Gebäude entstehen, die Platz für insgesamt 22 Wohnungen bieten. Die Kaltmiete wird zwischen 7 und 7,50 Euro pro Quadratmeter liegen.

Der Druck ist enorm. „Die Wohnungsbaupolitik ist 30 Jahre lang in eine falsche Richtung gegangen“, umschrieb Ravensburgs Baubürgermeister Dirk Bastin im Ausschuss ...

In der Ravensburger Seestraße gilt bereits seit Herbst 2017 ganztägig Tempo 30, um im Bereich des Alten- und Pflegeheims die erl

In Ravensburg gilt bald Tempo 30

Auf Ravensburgs Hauptverkehrsstraßen gilt bald Tag und Nacht Tempo 30. Das sieht die zweite Stufe des Lärmaktionsplans für die Stadt vor. Bis Ende des Jahres soll der notwendige Beschluss des Gemeinderates stehen. Mehrere tausend Anwohner sollen so vor nachgewiesen krank machendem Krach geschützt werden. „Wir sprechen hier von dringend notwendigem Gesundheitsschutz und von Gefahrenabwehr“, sagt Ravensburgs Baubürgermeister Dirk Bastin.

Generell 30 Kilometer in der Stunde als Höchstgeschwindigkeit wird voraussichtlich 2019 vor allem ...


Nicht immer geht es am nördlichen Marienplatz so friedlich zu wie auf diesem Foto.

Streetworker soll sich um junge Flüchtlinge kümmern

Manche Menschen – vor allem Frauen und Senioren – meiden den nördlichen Marienplatz und gehen nicht gern durchs Frauentor. Sie fühlen sich belästigt durch Bettler, Trinker, Drogenabhängige oder laute Musik hörende Jugendliche, die sich dort bei schönem Wetter aufhalten, darunter in jüngster Zeit auch einige Flüchtlinge. Auch die „Schwäbische Zeitung“ hatte schon Mitte März über die Problematik berichtet. Damit der Holzmarkt nicht (wieder) zum sozialen Brennpunkt wird, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend die Einrichtung einer ...