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Trinkwasser

WHO will mehr Studien über Mikroplastik im Trinkwasser

Die Vorkommen von Mikroplastik im Trinkwasser und seine etwaigen gesundheitlichen Auswirkungen müssen nach Überzeugung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch viel genauer untersucht werden.

Das gelte für die Verbreitung dieser Partikel und auch für die Risiken, teilte die WHO am Mittwoch in Genf mit. „Basierend auf den begrenzt verfügbaren Informationen scheint Mikroplastik im Trinkwasser auf dem jetzigen Niveau kein Gesundheitsrisiko darzustellen“, so die WHO-Expertin Maria Neira.

Sauberes Trinkwasser?

Milliarden Menschen noch ohne sauberes Trinkwasser

Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit haben nach einem Fortschrittsbericht der Vereinten Nationen weiterhin keine sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser. 2,2 Milliarden Menschen sind betroffen, das sind 28,6 Prozent der Weltbevölkerung.

Gut vier Milliarden Menschen hätten noch keine Toiletten mit angemessener Entsorgung der Fäkalien, berichteten das UN-Kinderhilfswerk (Unicef) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag in Genf.

Straßenverkehr

Verpestete Luft setzt vor allem den Kleinsten zu

Luftverschmutzung tötet einer Studie zufolge weltweit sieben Millionen Menschen pro Jahr. Rund 600.000 von ihnen sind Kinder unter 15 Jahren, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf berichtete.

Betroffen seien vor allem Menschen in ärmeren Ländern. Aber auch in Europa werden Grenzwerte überschritten und es sterben Menschen wegen der Luftschadstoffe vorzeitig, wie die Europäische Umweltagentur (EEA) in Kopenhagen berichtete. „Luftverschmutzung ist eine globale Gesundheitskrise“, warnt die WHO, die sich auf Zahlen aus dem ...

Auf Wunsch der Schule haben sich am Bodensee-Gymnasium nur die Einser-Abiturienten zum Gruppenfoto aufgestellt.

„Die spannendste Zeit in unserem Leben“

Mit nachdenklichen, humorvollen und ermutigenden Worten haben am Freitag 97 junge Menschen am Bodensee-Gymnasium ihre Abiturzeugnisse erhalten. Damit endete die bisher „spannendste Zeit in unserem Leben“, wie Jonas Hangel sagte. Er und Katharina Gies gaben als Jahrgangsstufensprecher einen sympathischen Einblick in das, was Schüler am Ende ihrer Schulzeit bewegt.

Da wäre zunächst mal der Gedanke: „Jetzt haben wir’s hinter uns.“ Damit einher ging ein launiger Rückblick auf viele Erfahrungen und Kenntnisse, die Abiturienten gesammelt ...

Beijing

WHO: Luft wird in vielen Städten immer schlechter

Genf (dpa) - Die Luftverschmutzung nimmt in vielen Städten nach einer Analyse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) immer mehr zu. Fast 90 Prozent der Stadtbevölkerung weltweit atmet Luft ein, deren Belastung deutlich über den von der WHO empfohlenen Grenzwerten liegt, wie die Organisation am Mittwoch in Genf mitteilte.

Besonders dramatisch sei die Lage in Afrika und Südostasien. Ursachen für die schlechte Luftqualität seien vor allem der Autoverkehr und das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas.

WHO: Luftverschmutzung größtes Gesundheitsrisiko

Genf (dpa) - Etwa sieben Millionen Menschen jährlich sterben nach einer neuen Analyse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) infolge der weltweiten Luftverschmutzung.

Das seien mehr als doppelt so viele wie bisher angenommen, berichtete die WHO heute in Genf zu den Daten aus 2012. Jeder achte Todesfall weltweit geht demnach auf verschmutze Luft zurück, die damit das größte auf Umweltfaktoren basierende Gesundheitsrisiko ist.

Es gebe neue Erkenntnisse dazu, wie stark Herz-Kreislauf- sowie Krebserkrankungen auf verschmutzte ...

Lindauerin holt die Bronzemedaille

Deborah Fogel vom Lindauer Kanuclub hat eine turbulente Woche hinter sich, die sie mit einem dritten Platz im Mannschaftssprint erfolgreich abschloss. Sie wurde für Alke Overbeck (Celle), die überraschend erkrankt war, kurzfristig nachnominiert und vervollständigte somit den EM-Kader der deutschen Nationalmannschaft. Sieben Medaillen forderte Bundestrainer Gregor Simon. Austragungsort war Bovec in Slovenien.

Die Rennen fanden auf der Soca statt.

Erhöhtes Krebsrisiko nach Fukushima-Katastrophe

Genf (dpa) - Zwei Jahre nach der Fukushima-Katastrophe meldet die WHO ein nur leicht erhöhtes Krebsrisiko in unmittelbar betroffenen Orten. Greenpeace ist empört: Die UN-Organisation verharmlose Gefahren.

Für die Erhebung habe ein internationales Expertenteam alle verfügbaren Daten seit der Havarie des Atomkraftwerkes vor zwei Jahren analysiert, teilte die Weltgesundheitsorganisation WHO am Donnerstag in Genf mit. Geringe zusätzliche Gesundheitsrisiken gebe es vor allem in einem Radius von bis zu 20 Kilometern um das Werk.

Dunkle Wolke

WHO warnt vor Gesundheitsgefahren durch Asche

Genf (dpa) - Besonders Menschen mit Atemwegs-Problemen können von der Aschewolke aus Island gesundheitlich betroffen werden. Darauf hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitagabend in Genf hingewiesen.

Probleme könnten Kleinstpartikel bereiten. „Kleine Teilchen von weniger als zehn Mikrometer Größe sind gefährlicher, weil sie tiefer in die Lunge eintreten können“, wird die WHO- Gesundheitsexpertin Maria Neira in einer Erklärung zitiert.

Dunkle Wolke

WHO warnt vor Gesundheitsgefahren durch Asche

Genf (dpa) - Besonders Menschen mit Atemwegs-Problemen können von der Aschewolke aus Island gesundheitlich betroffen werden. Darauf hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitagabend in Genf hingewiesen.

Probleme könnten Kleinstpartikel bereiten. „Kleine Teilchen von weniger als zehn Mikrometer Größe sind gefährlicher, weil sie tiefer in die Lunge eintreten können“, wird die WHO- Gesundheitsexpertin Maria Neira in einer Erklärung zitiert.