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 Irina Leist

Irina Leist erhält Heimatmedaille des Landes

Für deren Verdienste um die Heimat hat Wissenschafts- und Kunstministerin Theresia Bauer unlängst in Winnenden neun Persönlichkeiten mit der Heimatmedaille Baden-Württemberg ausgezeichnet – darunter auch die Wangenerin Irina Leist (Foto: nic).

Die Bandbreite des Engagements der Geehrten ist laut Ministerium groß: Sie reicht von der Orts- und Regionalgeschichtsforschung über die Landeskultur, die Brauchtumspflege, die Mundart und die Archäologie bis hin zur Integrationsarbeit.

 Wangens Stadtarchivar Rainer Jensch in der Müllerstube, die Maria Neff als letzte bewohnte – mit ihren vielen Katzen.

Sonderausstellung zur neuen Skulptur

Im städtischen Museum ist anlässlich der neuen Skulptur Maria Neff auch eine Sonderausstellung initiiert worden, die noch bis zum 31. Oktober zu sehen sein wird.

„Das Wangener Museum ist von namhaften Honoratioren 1885 gegründet worden“, erklärte Stadtarchivar im Rahmen der Ansprachen zur Enthüllung. Das Museum, einst in der Herrenstraße angesiedelt, hatte aber auch „schlimme Jahre“ zu überstehen und hatte zeitweise keine Bleibe. Der Bestand wurde ab Ende der 50er-Jahre verteilt.

 Viele Passanten zücken die Kamera und fotografieren die Skulptur.

Ein echter Hingucker

Zum echten Hingucker hat sich die an Maria Neff erinnernde Skulptur an der Eselmühle gleich in den ersten Tagen nach der feierlichen Enthüllung entwickelt: Zahlreiche Passanten bleiben stehen, viele zücken auch die Kamera und fotografieren die „alte Dame“, die durch ihre Beharrlichkeit für den Erhalt der Eselmühle sorgte. Bei der Enthüllungsfeier sagten diverse Gäste, die die 1969 verstorbene Müllerstochter noch kannten, über das Denkmal: „So hot ’se ausg’sehe.

Josef Ramminger (rechts) fertigt in Altheim in einem kleinen Betrieb mit zwei Angestellten Maschinenbauteile für umliegende Firm

Entwicklung stößt auf Hindernisse: Mit diesen Problemen haben Allmendingen und die Teilorte zu kämpfen

Innenentwicklung ist in Allmendingen immer wieder ein großes Thema. Besonders im Teilort Grötzingen, wo mitten im Ort zwar ausreichend Flächen vorhanden sind, aber der Wohnungsbau aufgrund von gesetzlichen Vorgaben schwierig ist. Beim Besuch von Landrat Heiner Scheffold zeigte Allmendingens Bürgermeister Florian Teichmann vor Ort auf, was in der Gemeinde im Argen liegt.

Idyllisch liegt die riesige Wiese mitten in Grötzingen da. An den Obstbäumen hängen teilweise noch die Äpfel, im westlichen Teil genießen ein paar Rinder die ...

„Sie sind exakt am 15. Oktober 1969 gelandet“, heißt es auf einem Schild in der Sonderausstellung im Museum. An jenem Tag unters

In Wangen steht jetzt ein Denkmal für Beharrlichkeit und Heimatliebe

Eine „Gewöhnliche“ war sie nicht, jene Maria Neff, Müllerstochter und – mit ihren vielen Katzen – letzte Bewohnerin der Eselmühle. Ihr hat der Altstadt- und Museumsverein gemeinsam mit einigen Gönnern ein Denkmal gewidmet, das der Eggenfeldener Künstler Joseph Michael Neustifter kreierte. Am Mittwochabend wurde es unter Beteiligung vieler enthüllt.

Durch Maria Neff ist die Eselmühle nicht mit dem ursprünglichen Ziel des Abrisses und der Schaffung einer Durchgangsstraße an die Stadt verkauft worden.

 Joseph Michael Neustifter mit seiner zweiten Leidenschaft: italienischen Violinen.

Bildhauer Joseph Michael Neustifter spricht über sein Werk und die Figur der „Maria Neff“

Am 11. September wird die von Joseph Michael Neustifter geschaffene Maria-Neff-Skulptur auf dem Podest vor dem Eingang des Museums an der Eselmühle enthüllt. Neustifter hat in den vergangenen 50 Jahren als freiberuflich tätiger Bildhauer ein umfangreiches Werk geschaffen. Seit Jahren ist er auch im Allgäu und in Wangen vertreten. Babette Caesar sprach mit ihm über sein Schaffen.

Die „verdruckten“ Allgäuer beim Ratloch, die 1997 eingeweiht wurden, die Gedenktafel an die Opfer des Nationalsozialismus in Wangen und die Würdigung der ...

Das Mühlrad

Mühlrad in der Wangener Altstadt soll sich bald wieder drehen

Es ist schon einige Zeit her, dass sich das Mühlrad vor dem Wangener Heimatmuseum zum letzten Mal bewegt hat. Der Stillstand hat jedoch bald ein Ende: In gut einer Woche soll sich das beliebte Fotomotiv in der Altstadt wieder drehen – saniert und mit einem neuen Wasserzulauf.

„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach...“ heißt es im gleichnamigen Volkslied. Bei der Eselmühle in der Wangener Altstadt verhält sich die Sache etwas anders.

Allen Grund zum Feiern haben die 45 Abiturienten vom Sozialwissenschaftlichen Gymnasium an der Magdalena-Neff-Schule.

Abiturienten feiern ihren Schulabschluss

„Wir haben uns auf diese Moderation so intensiv vorbereitet, wie auf das Abitur… also zwei Tage vorher“, begrüßten Tamara Markert und Lea Fott die Gäste des diesjährigen Abiturjahrgangs an der Magdalena-Neff-Schule zu ihrem Abiball. Angesichts eines erfreulichen Schnitts von 2,6 dürften aber zumindest ein paar Schülerinnen etwas früher angefangen haben zu lernen.

Mit der Zeugnisübergabe am vergangenen Samstag in der der Lautertalhalle in Lauterach war es für die diesjährigen Abiturientinnen der Magdalena-Neff-Schule endlich ...

Insgesamt sind elf junge Männer der Massenvergewaltigung angeklagt. Sie verhüllen beim Prozessauftakt zum Teil ihr Gesicht.

Mammutprozess um Gruppenvergewaltigung beginnt - aber was lässt sich beweisen?

Majd H. hat ein schmales Gesicht und eine hohe Stirn, er trägt Jeans, Poloshirt und Turnschuhe. Seinen linken Arm zieren geschwungene Tattoos. Äußerlich unterscheidet sich der 22-Jährige kaum von anderen jungen Männern in seinem Alter. Mit einer Ausnahme: Majd H. trägt an diesem Tag im Landgericht Freiburg auch Fußfesseln. Und er gilt nicht wenigen als der personifizierte Alptraum.

Elf Angeklagte: aus Syrien, dem Irak, Algerien und Deutschland Ein Alptraum für die Polizei, die den Intensivtäter, so der Vorwurf, nicht rechtzeitig ...

Die kleine Sabrina aus Siggen, hier mit ihrem Papa, überwand ihre anfängliche Schüchternheit und ging mit dem Esel spazieren.

Im Eselstall lässt sich gut Mühlenmärchen erzählen

Nahezu 1000 Mühlen waren dabei, als am Pfingstmontag der 26. Deutsche Mühlentag veranstaltet wurde. Darunter auch die Wangener Eselmühle, die der Altstadt- und Museumsverein mit einem kleinen Rahmenprogramm vorstellte.

Zweck dieser Veranstaltung ist es, die Aufmerksamkeit und das Interesse der Öffentlichkeit auf diese technischen Denkmäler zu richten, deren Geschichte über 2000 Jahre zurückreicht. Für die Eselmühle wird das Jahr 1568 genannt, in dem sie vom benachbarten Spital neu errichtet wurde.