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 Vor allem in die Kinderbetreuung will Waldhausen 2022 investieren.

Waldhausen: Kinderbetreuung hat hohe Priorität im Haushaltsplan

Die Kinderbetreuung hat im städtischen Haushaltsplanentwurf für den Stadtbezirk Waldhausen eine hohe Priorität. Die Restkosten für den bereits im Bau befindlichen neuen städtischen Kindergarten betragen wie jetzt im Ortschaftsrat bekannt wurde 1,3 Millionen Euro und für den Umbau und die Sanierung des katholischen Kindergartens „Maria vom guten Rat“ will die Stadt zwischen 2023 und 2025 immerhin 400 000 Euro ausgeben.

Weitere größere Posten sind die 2023 vorgesehene Sanierung der Simmisweiler Straße für 380 000 Euro sowie ...

 Die Kinderbetreuung hat im städtischen Haushaltsplanentwurf für den Stadtbezirk Waldhausen eine hohe Priorität.

Kinderbetreuung hat hohe Priorität

Die Kinderbetreuung hat im städtischen Haushaltsplanentwurf für den Stadtbezirk Waldhausen eine hohe Priorität. Die Restkosten für den bereits im Bau befindlichen neuen städtischen Kindergarten betragen wie jetzt im Ortschaftsrat bekannt wurde 1,3 Millionen Euro und für den Umbau und die Sanierung des katholischen Kindergartens „Maria vom guten Rat“ will die Stadt zwischen 2023 und 2025 immerhin 400 000 Euro ausgeben.

Weitere größere Posten sind die 2023 vorgesehene Sanierung der Simmisweiler Straße für 380 000 Euro sowie ...

Das Bild zeigt das Mitarbeiterteam der Filiale zusammen mit (von links) Landrat Joachim Bläse, Ortsvorsteher Manfred Traub und d

Sparkasse weiht neue Geschäftsstelle in Ebnat ein

Die Kreissparkasse Ostalb geht auf dem vorderen Härtsfeld in die Offensive: Nach einer neunmonatigen Umbauphase konnte im Gebäude des ehemaligen Elektrogeschäfts Heiter jetzt eine neue Geschäftsstelle eröffnet werden. Bei der Einweihungsfeier sprach Vorstandsvorsitzender Markus Frei von einer der „schönsten Filialen der Kreissparkasse“.

Der Standort Ebnat liege zentral und man biete hier eine sehr breite Dienstleistungspalette. Die 200 Quadratmeter große Filiale sei mit modernster Technik ausgestattet.

Photovoltaikanlage zahlt sich für den Verein aus

Schützenkameradschaft Ellenberg steht gut da

Die Mitglieder der Schützenkameradschaft Ellenberg haben jetzt ihre Hauptversammlung für die Jahre 2019 und 2020 nachgeholt.

Nach dem Kurzbericht von Oberschützenmeister Siegfried Kopp berichtete Marko Bauer über die Veranstaltungen, die in den vergangenen beiden Jahren noch stattfinden konnten. Schatzmeisterin Kristina Bodenmüller konnte im Anschluss über eine „zufriedenstellende Finanzlage des Vereins“ informieren. Trotz einer Investition von 24 000 Euro für die neue, vorgeschriebene Lüftung habe die Schützenkameradschaft ein ...

 Auch Schauspielerin Christel Mayr macht mit bei der Aktion.

Mitglieder des Theaters Ulm werben für Impfbereitschaft

Bilder gegen die Pandemie: Mit einer Fotoaktion werben Mitglieder des Theaters Ulm für mehr Offenheit und Bereitschaft in der Bevölkerung, sich gegen Corona impfen zu lassen. In persönlichen Porträts erklären Schauspieler und Schauspielerinnen, Mitglieder des Orchesters, Dramaturgen, bis hin zur Theater-Chefetage, dass sie sich für die Impfung entschieden haben – und warum.

Umso größer nun die Hoffnung„Ich bin geimpft und das ist gut so“, bekennt Kay Metzger, Intendant des Theaters Ulm, in einer Mitteilung zur Aktion.

Bei der 21. Kulturnacht war viel los auf dem Münsterplatz (Im Bild „Le Canapé Rouge). Die Besucher ließen sich von den Hygoiener

So viele Besucher wie vor der Pandemie: Erfolgreiche Kulturnacht in Ulm

Ein lauer Spätsommerabend, Musikbegeisterte feiern die Coverband Funks Your Soul, die mit Party Hits von Amy Winehouse oder Earth, Wind and Fire in der Ulmer Neuen Mitte für Stimmung sorgt. Man möchte fast glauben, dass die Pandemie schon Vergangenheit ist. Doch die Freude vor der Livebühne dauert nur 30 Minuten, bis der eingezäunte Platz wieder geräumt wird. Genau 106 Besucher und Besucherinnen dürfen jeweils für eine halbe Stunde in die Partyzone, in der die coronabedingten Sicherheitsabstände eingehalten werden sollen so will es das ...

 Erich Mayer hat die alten Dokumente ausgewertet.

Buch einer frommen Bruderschaft ermöglicht Einblicke in Wehinger Geschichte

Im Archiv der katholischen Kirchengemeinde St. Ulrich findet sich ein Foliant aus dem Jahre 1650, der, wie der pensionierte Realschullehrer Erich Mayer (84) in einem Essay beschreibt, „glücklicherweise nicht der Feuersbrunst im Jahre 1751“, als das Pfarrhaus abbrannte, „zum Opfer gefallen ist“. In diesem Buch geht es um die „Erneuerung der uralten Bruderschaft der seligsten Jungfrau Maria und der Heiligen Sebastian, des Märtyrers, und des Bekenners Wendelin“ in Wehingen im Jahre 1650.

 Bernhard Ritzler an seinem Schreibtisch in der Ortsverwaltung – im nicht mehr als solches genutzten Bahnhofsgebäude hinterm Fah

Ein Bürgermeister, zwei Gemeinden: Potenzial ist groß, finanzieller Spielraum klein

Bernhard Ritzler ist seit 16 Jahren ehrenamtlicher Bürgermeister in Lauterach (600 Einwohner) und seit 13 Jahren hauptamtlicher Bürgermeister in Untermarchtal (900 Einwohner). Welche Herausforderungen dieses Doppelamt bringt und welche Themen in beiden Kommunen aktuell an der Tagesordnung sind, erklärt er im Gespräch mit SZ-Redakteur Reiner Schick.

SZ: Herr Ritzler, Ihre Wiederwahl als Bürgermeister von Lauterach liegt nun rund ein Dreivierteljahr zurück.

Wahlplakate in Tuttlingen – die hiesigen Kandidaten müssen auf das Direktmandat setzen, um zu gewinnen.

Schubst jemand die CDU von der sicheren Bank?

Zehn Kandidatinnen und Kandidaten treten im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen an – aber wer wird es in den Bundestag schaffen? Mit ziemlicher Sicherheit kann man schon jetzt sagen: nur eine. Oder einer?

Eins vorweg: Der Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen ist seit 1949 fest in CDU-Hand. Das Direktmandat ging immer an die Schwarzen, und die Liste der Namen ist nicht besonders lang: Karl Genger, Bruno Heck, Franz Sauter, und seit 1990 Volker Kauder.

 Heinrich Moll.

Heinrich Moll feiert seinen 90. Geburtstag

Heinrich Moll feiert am Donnerstag, 9. September, seinen 90. Geburtstag. Trotz seines hohen Alters ist der Reinstetter Metzgermeister noch sehr aufgeweckt und kommunikativ.

Schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg fing der 1931 geborene Moll an, das Metzger-Handwerk zu lernen. „Ich habe das damals noch von meinem Vater gelernt, der war Hausmetzger“, sagt der Rentner.

Einen kleinen Laden hatte die Familie schon in Molls Kindheit.