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Maria Lassnig

„Body Check“ mit Martin Kippenberger und Maria Lassnig

Der Kunstbau des Lenbachhauses in München lädt zum „Body Check“. 60 Gemälde von Martin Kippenberger und Maria Lassnig werden in der Ausstellung einander gegenübergestellt. Beide Künstler rückten ihre Körper ins Zentrum ihrer malerischen Auseinandersetzung, teilte die Städtische Galerie am Freitag in München mit. „Der hinfällige und fragmentierte Leib dient ihnen als Metapher für soziale und psychologische Konflikte.“ Schmerz und Leid, Absurdes und Humor seien in ihren Körperwelten untrennbar miteinander verbunden.

Lenbachhaus in München

Lenbachhaus München stellt Sammlung online

Das Lenbachhaus in München stellt seine berühmte Kunstsammlung nach und nach ins Internet. Derzeit könnten bereits mehr als 1000 Werke online besichtigt werden, sagte am Montag Münchens Kulturreferent Hans-Georg Küppers. Bis zu 35 000 Objekte sollen es einmal werden, darunter auch welche aus dem Depot. Die Städtische Galerie hat nach eigenen Angaben die weltweit größte Sammlung zur Kunst des Blauen Reiter, weitere Schwerpunkte sind das 19. Jahrhundert und die Kunst nach 1945.

Karlheinz Essl

Wiener Albertina erhält wertvolle Sammlung

Der österreichische Kunstmäzen Karlheinz Essl schenkt seine Sammlung im Schätzwert von etwa 90 Millionen Euro dem Staat. Dabei handle es sich um 1323 Werke vor allem österreichischer Nachkriegskunst, teilte Kulturminister Gernot Blümel am Freitag mit.

Essl hatte von 1999 bis 2016 ein eigenes Kunstmuseum, konnte sich den Betrieb aber wegen finanzieller Schieflage seiner später aufgelösten Baumarktkette nicht mehr leisten. Die damals rund 6000 Werke waren zunächst als Dauerleihgabe an die staatliche Albertina in Wien gegangen.

Lenbachhaus

Pop Art und Gegenwartskunst: „I'm a Believer“ in München

„I'm a Believer“: In einer neuen Ausstellung spannt das Lenbachhaus in München einen Bogen von der Pop Art bis zur Gegenwartskunst. Pop Art-Künstler hätten nicht nur populäre Werke geschaffen, sagte der Direktor der Städtischen Galerie, Matthias Mühling, am Montag in München. Viele setzten sich auch kritisch mit politischen Themen auseinander, etwa mit den Folgen des Kapitalismus oder mit Krieg - Kunst als Kommentar, aber nicht abgehoben, sondern verständlich und immer wieder ironisch distanziert.


Die „Heimsuchung Mariae“ vom Meister des Pfullendorfer Altars ist eine Leihgabe des Städel Museums in Frankfurt.

Außergewöhnliche Ausstellungen in der Schwäbisch Haller Kirche

Gibst du mir, so gebe ich dir – Geschäfte auf Gegenseitigkeit sind in der Museumslandschaft keine Seltenheit. Ein leuchtendes Beispiel ist derzeit zu erleben. Weil die Kunstsammlung Würth der Staatsgalerie Stuttgart für deren große Landesausstellung zum Meister von Meßkirch 18 wertvolle Kunstwerke auslieh, kamen im Gegenzug zwölf bedeutende spätgotische Tafeln nach Schwäbisch Hall. Da auch das Städelmuseum in Frankfurt vier seiner Tafeln ziehen ließ, bietet sich jetzt bis Anfang April in der Johanniterkirche eine Begegnung der besonderen Art: ...

Sammlung Würth erwirbt Arbeiten aus der Sammlung Essl

Die Sammlung Würth erwirbt einige Werke aus einer der weltweit größten Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst. Die Arbeiten aus der Sammlung Essl befinden sich derzeit in Obhut der Albertina in Wien. Dies teilte die Adolf Würth GmbH & Co. KG am Mittwoch in Küzelsau mit. Das Konvolut setze sich aus bedeutenden Arbeiten von Künstlern wie Karel Appel, Georg Baselitz, Stefan Balkenhol, Tony Cragg, Asger Jorn, Alex Katz, Anselm Kiefer, Martin Kippenberger, Maria Lassnig, Arnulf Rainer oder David Salle zusammen und ergänze die bereits ...

Sammler und DJ: Höhepunkte der Sammlung Klewan im Belvedere

Die Höhepunkte der Sammlung des deutsch-österreichischen Galeristen Helmut Klewan (73) sind nun in der Orangerie des Belvedere in Wien zu sehen. Unter den Titel „Porträt(s) der Moderne“ sind bis zum 11. Juni 193 Werke von mehr als 50 Künstlern wie Alberto Giacometti, Pablo Picasso, Max Beckmann, Joseph Beuys und Otto Dix ausgestellt. Unter den zeitgenössischen Malern sind Namen wie Christian Ludwig Attersee, Maria Lassnig und Arnulf Rainer zu finden.

Tobia Bezzola

Folkwang testet neues Ausstellungsformat

Unter dem Titel „6½ Wochen“ testet das Kunstmuseum Folkwang in Essen im kommenden Jahr ein neues Ausstellungsformat.

Vier bis fünf Mal im Jahr will Museumsdirektor Tobia Bezzola für jeweils sechseinhalb Wochen aktuelle Tendenzen der Gegenwartskunst zeigen: „prägnant, aktuell und mit kurzfristigen Planungsvorläufen“, sagte er am Donnerstag bei der Vorstellung des Jahresprogramms 2017.

Vor allem junge Künstler bekommen dafür einen eigenen Saal, der direkt an die Eingangshalle grenzt.


Wie hat die Kunst auf die Katastrophen reagiert: Die „Postwar“-Schau im Haus der Kunst gibt Beispiele: die Hiroshima-Bilder von

„Postwar“-Ausstellung in München nimmt das große Ganze in den Blick

Overkill nennt man so etwas leichtfertig. Und meint damit nicht den Wettrüstungswahnsinn, sondern die Überwältigung, das Übermaß, die Überflutung. Wahrscheinlich muss das so sein bei einer Ausstellung, die ein möglichst breites Spektrum der „Kunst zwischen Pazifik und Atlantik“ nach dem Zweiten Weltkrieg zeigen will. 350Werke von 218 Künstlern aus 65Ländern im Haus der Kunst aufeinandertreffen zu lassen, ist ein deutliches Statement. Der in die übliche Kunst(markt)umgebung schweifende Blick trifft allenfalls auf einen Bruchteil des gewaltigen ...

Kalenderblatt

Kalenderblatt 2016: 6. Mai

Das aktuelle Kalenderblatt für den 6. Mai 2016:

18. Kalenderwoche, 127. Tag des Jahres

Noch 239 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Stier

Namenstag: Antonia, Britto, Domitian, Gundula, Markward

HISTORISCHE DATEN

2015 - Bei Razzien in mehreren Bundesländern werden vier mutmaßliche Mitglieder einer bis dahin unbekannten rechtsextremen Terrorgruppe - „Oldschool Society“ (OSS) - festgenommen.