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Freuen sich über eine geglückte Vernissage nach aufwändigen Vorbereitungen: (von links) Oliver Schlegel (Stadt), Sandra Ittig (S

Ausstellung zeigt das Mosaik eines „Slow Walks“

Mit seinem „Slow Marathon“ hat Daniel Beerstecher als lebendige Skulptur im Rahmen der „Donaugalerie“ 2019 überregionale Beachtung erhalten. Seit Freitag zeigt die Städtische Galerie Tuttlingen in Kooperation mit den „Friends of Tower Ateliers“ Beerstechers künstlerische Nachbearbeitung seiner Performance in 120 Bildern. Darüber hinaus gibt die Ausstellung Einblicke in sein Gesamtwerk.

An der Wand beim Eingang entfalten sonst die großen Formate über zwei Etagen hinweg ihre Wirkung.

Reverend Hermann Joseph Untraut ist 1893 auf Heimaturlaub in Meckenbeuren. Dabei wird im Fotogeschäft Scherer in Ravensburg dies

Kirche im 19. Jahrhundert: Unehelicher Meckenbeurer muss auswandern, um Pfarrer werden zu können

Wenn sich Josef Friedel einem Thema annimmt, dann ist er hartnäckig. Vor 13 Jahren hat sich der Meckenbeurer Lokalhistoriker erstmals mit Hermann Joseph Untraut (1854-1941) beschäftigt, und dieser Tage liegen nun seine Erkenntnisse vor. Heft 18 der „Materialien zur Ortsgeschichte Meckenbeuren“ ist daraus geworden. Erhältlich sind sie nurmehr in arg begrenzter Anzahl, da Friedel diese für die Heimatgeschichte so wichtigen Werke ja inzwischen selbst auflegt.

Die ersten Kundinnen nutzen die Gelegenheit, sich das Sortiment im Laden in der Storchenstraße genauer anzuschauen.

Tettnanger Weltladen in Storchenstraße ist jetzt geöffnet

Jetzt ist es auch ganz offiziell soweit: Der Tettnanger Weltladen hat seit Freitag geöffnet. Eine Einweihung mit echtem Festakt gab es wegen Corona nicht. Dennoch kamen viele Wegbegleiter und Freunde des Weltladens vorbei. Und spontan kam es dann doch noch zu ein paar Begrüßungsworten von Eva-Maria Aicher, die das Projekt bereits von Anfang an begleitet: „Das Ziel ist erreicht, wir haben wirklich im Oktober aufgemacht.“

Mit vor Ort war auch der Fairhandelsberater Martin Lang.

Bewohnerinnen der Wohngruppe Sonnenschein bereiten einen Obstsalat zu (von links): Anna Müller, Angelika Schmitz, Betreuungskraf

So viel Alltag und Normalität wie möglich

Im Haus für Senioren in Langenenslingen ist das Konzept „Wohngruppen nach dem Hausgemeinschaftsmodell“ eingeführt. „Das Konzept basiert darauf, so viel Alltag und Normalität wie möglich für die Seniorinnen und Senioren zu bieten“, erläutert Einrichtungsleitung Maria Hölz. „Die architektonische Umgestaltung in kleinere, familiäre Wohneinheiten hilft dabei.“

In der Langenenslinger Einrichtung der Vinzenz von Paul gGmbH leben die Bewohnerinnen und Bewohner inzwischen in zwei Wohngruppen mit zwölf bis 16 Personen.

Tempo 30 gilt in vielen Ravensburger Straßen bald auch tagsüber.

Nur eine Stimme gegen Tempo 30 in Ravensburg

Voraussichtlich ab Mitte kommenden Jahres gilt auf den Ravensburger Hauptverkehrsadern Tempo 30 auch tagsüber. Wenn der Gemeinderat am Montag der Empfehlung des Umweltausschusses folgt, wird ein Lärmaktionsplan auf den Weg gebracht, der die Anwohner der viel befahrenen Straßen vor dem Verkehrslärm schützen soll.

Alle Kommunalpolitiker mit Ausnahme von Markus Waidmann (FDP) waren für die bei vielen Autofahrern unpopuläre Maßnahme. Entgegen erster Planungen gilt das Tempolimit rund um die Uhr dann auch in den Ortsdurchfahrten von ...

 Es erklingen unter anderem „Vivaldi’s Rain“, „Habanera“ aus ‚Carmen’ und „Drei Damen“ aus ‚Zauberflöte’.

Musicaloperette feiert Premiere in Wehingen

Die Premierenaufführung des 23. „Festivals der Stimmen“ findet am Samstag, 23. Oktober, um 20 Uhr in der Schlossberghalle Wehingen statt. Auf dem Programm steht die von Regina Berner eigens geschriebene und arrangierte Musicaloperette „Wundervolle Welt“.

Ein kleines spanisches Dorf, malerisch gelegen in der Nähe Sevillas, nennt sich El Puerto de Santa María. Neben einer großen Stierkampfarena, in der die regelmäßigen Corridas zelebriert werden, findet man dort auch den typischen Dorfplatz, auf welchem man sich nicht nur zu ...

 Dier Mitglieder des bisherigen und des neuen Vorstands beim Kirchenchor Sankt Nikolaus Waldhausen.

Konrad Saur folgt auf Margret Glaser

Nach über neun Jahren Arbeit hat sich Margret Glaser bei der Hauptversammlung nicht mehr zur Wiederwahl als Vorsitzende des Kirchenchors Sankt Nikolaus Waldhausen gestellt. Sie bleibt jedoch als stellvertretende Vorsitzende weiter aktiv dabei. Konrad Saur wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Die Chormitglieder und die Vorstandschaft bedankten sich bei Margret Glaser für ihren langjährigen Einsatz für die Chöre. Der neue Vorsitzende Konrad Saur bedanke sich bei den Sängerinnen und Sängern für das Vertrauen und betonte in ...

 Auch in diesem Jahr findet der großen Martinsumzug durch Riedlingen nicht statt.

Martinsspiel und Umzug nur im kleinen Rahmen

Auch in diesem Jahr ist es pandemiebedingt nicht möglich, den großen St.-Martinsumzug mit KJG, Kindergarten und ABO-Team durch die Stadt zu veranstalten. Das gibt die katholische Kirchengemeinde Riedlingen in ihrem Georgsblatt bekannt. Die coronabedingten Vorschriften lassen sich bei der zu erwartenden Anzahl an Mitfeiernden kaum umsetzen. So werden Mitglieder der KJG-Leiterrunde lediglich ein kurzes Martinsspiel für die Kinder des Kindergartens St.

 In die Jahre gekommen: Das Gebäude des Deuchelrieder Kindergartens.

Beim Deuchelrieder Kindergarten gibt es Handlungsbedarf bei der Heizung

Hedwig Hänsler, die in der Sitzung des Ortschaftsrats Deuchelried den Bericht für den katholischen Kindergarten Maria Regina vorlegte, machte es überdeutlich: „Unser Haus ist in die Jahre gekommen und zeigt hier und da Sanierungsbedarf.“

Der Kindergarten in Deuchelried, im Februar 1971 eingeweiht, bietet in zwei Gruppen Platz für insgesamt 67 Mädchen und Jungen. Auch schon wieder 20 Jahre alt ist die integrierte Waldgruppe, die 20 Kinder ab drei Jahren aufnehmen kann.

Der große Moment in Tokio: Anna-Maria Wagner bezwingt Kalima Antomarchi im Bronzekampf.

Hinter Judoka Anna-Maria Wagner liegt ein unvergessliches Jahr

Die Erinnerungen an ihr bisher erfolgreichstes Jahr werden Anna-Maria Wagner wohl ihr ganzes Leben lang begleiten. Und sollte die 25-jährige Judoka vom KJC Ravensburg künftig doch einmal einen kleinen Denkanstoß brauchen, muss sie einfach auf die Innenseite ihres linken Handgelenks blicken.

Dort sind seit wenigen Wochen die fünf olympischen Ringe eintätowiert als sichtbarer Schlusspunkt hinter einer Saison, die für sie kaum besser hätte laufen können.