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Witzige Reise durch zwei Kulturen

Roberto Capitoni ist am Samstag, 30. Oktober, um 20 Uhr mit der Comedy „Sex und Dolcevita – Mein Leben zwischen Amore und Kehrwoche“ im Dorfgemeinschaftshaus Deuchelried, Kirchplatz 2 zu sehen. Capitoni kredenzt Comedy vom Feinsten, wie es in der Ankündigung heißt.

In seinem Bühnenprogramm begibt sich Capitoni auf die Suche nach seinen Wurzeln und letztlich nach sich selbst. Dabei fragt er sich mit zunehmendem Alter immer häufiger: Wer oder was bin ich?

Überblick: Das ist heute im Landkreis Ravensburg wichtig.

Überblick: Das ist an diesem Dienstag im Landkreis Ravensburg wichtig

Welche Themen interessieren im Landkreis Ravensburg heute besonders, welche politischen Entscheidungen stehen an und was bewegt die Menschen in der Region?

Die aktuellen Nachrichten aus dem Landkreis Ravensburg im Überblick: 

++ Hoher politischer Besuch in Bad Wurzach Regierungspräsident Klaus Tappeser besucht heute Bad Wurzach. Er besichtigt den sanierten Maria Rosengarten und lässt sich über den generalüberholten Kurbetrieb informieren.

 Foto: Die neue Vorstandschaft.

Wohnpark St. Martinus traf sich

Zwei Themen, die niemand vorausgesehen hatte, bestimmten die Mitgliederversammlung des Fördervereins Wohnpark St. Martinus e.V. in Blitzenreute. Es war die Corona-Pandemie, die große Belastungen für die Bewohner des Wohnparks und das Pflegepersonal brachte und auch zur Schließung des Sonntags-Cafés führte. Vor allem aber war es der Tod der Kassenwartin und früheren Vorsitzenden Irma Schuler und der überraschende Tod von Hubert Rude, dem Leiter des Café-Teams.

 Zum besten Fernsehfilm wurde „Sterben ist auch keine Lösung“ mit Hauptdarsteller Walter Sittler (Zweiter von links) gekürt.

Reporterin berichtet von ihren Eindrücken: Das waren die Ravensburger Filmtage

Nach vier Tagen mit 41 Vorstellungen, 1500 Besuchern, 60 Gästen aus der Filmbranche, dazu zwölf Fachjuroren und sieben Juroren, nach vielen Diskussionen und Gesprächen hat am Sonntagabend die mit Spannung erwartete Preisverleihung der ersten Ausgabe der „Filmtage Oberschwaben“ im Ravensburger Frauentorkino stattgefunden. Coronabedingt nur vor reduziertem Publikum, aber die gute Atmosphäre und die Begeisterung der vergangenen Tage waren spürbar.

Auftritt Kathi Wolf in Schwarz, Kabarettistin und Schauspielerin aus Weißenhorn und ...

 Von links: Irene Mohne, Klara Dürmuth, Elisabeth Wiggenhauser und Christa Januschkowetz. Martina Weishaupt war an diesem Abend

Mitgliederversammlung des Katholischen Frauenbundes Meckenbeuren

Der Katholische Frauenbund hatte am 21. Oktober 2021 zur Mitgliederversammlung mit Wahlen in das Gemeindehaus St. Maria eingeladen, der 56 Frauen Folge leisteten. Sie begann mit einer Andacht, die die verschiedenen Talente und Begabungen der Menschen (natürlich auch und im Besonderen in puncto Ehrenamt) liturgisch zur Sprache brachte. Annette Bucher am Klavier erfreute mit ihren schönen Musikstücken unsere Herzen.

Nach der Begrüßung durch Vorstandssprecherin Irene Mohne führte Rita Thesing gekonnt und routiniert durch die ...

«Contra»

„Contra“: Späte Reue des älteren weißen Mannes

Es ist ein beliebtes Filmthema: Zwei Menschen sind sich zutiefst unsympathisch, müssen aber aufgrund äußerer Zwänge kooperieren und lernen überraschende Seiten am jeweils anderen kennen.

Darum geht es auch in Sönke Wortmanns Komödie «Contra», die ein ernstes Thema unterhaltsam und doch tiefgründig nahebringt. Ein zynischer Rhetorikprofessor überzieht darin die Studentin Naima in der Vorlesung mit rassistischen Bemerkungen und macht sich über sie lustig.

Freuen sich über eine geglückte Vernissage nach aufwändigen Vorbereitungen: (von links) Oliver Schlegel (Stadt), Sandra Ittig (S

Ausstellung zeigt das Mosaik eines „Slow Walks“

Mit seinem „Slow Marathon“ hat Daniel Beerstecher als lebendige Skulptur im Rahmen der „Donaugalerie“ 2019 überregionale Beachtung erhalten. Seit Freitag zeigt die Städtische Galerie Tuttlingen in Kooperation mit den „Friends of Tower Ateliers“ Beerstechers künstlerische Nachbearbeitung seiner Performance in 120 Bildern. Darüber hinaus gibt die Ausstellung Einblicke in sein Gesamtwerk.

An der Wand beim Eingang entfalten sonst die großen Formate über zwei Etagen hinweg ihre Wirkung.

Reverend Hermann Joseph Untraut ist 1893 auf Heimaturlaub in Meckenbeuren. Dabei wird im Fotogeschäft Scherer in Ravensburg dies

Kirche im 19. Jahrhundert: Unehelicher Meckenbeurer muss auswandern, um Pfarrer werden zu können

Wenn sich Josef Friedel einem Thema annimmt, dann ist er hartnäckig. Vor 13 Jahren hat sich der Meckenbeurer Lokalhistoriker erstmals mit Hermann Joseph Untraut (1854-1941) beschäftigt, und dieser Tage liegen nun seine Erkenntnisse vor. Heft 18 der „Materialien zur Ortsgeschichte Meckenbeuren“ ist daraus geworden. Erhältlich sind sie nurmehr in arg begrenzter Anzahl, da Friedel diese für die Heimatgeschichte so wichtigen Werke ja inzwischen selbst auflegt.

Die ersten Kundinnen nutzen die Gelegenheit, sich das Sortiment im Laden in der Storchenstraße genauer anzuschauen.

Tettnanger Weltladen in Storchenstraße ist jetzt geöffnet

Jetzt ist es auch ganz offiziell soweit: Der Tettnanger Weltladen hat seit Freitag geöffnet. Eine Einweihung mit echtem Festakt gab es wegen Corona nicht. Dennoch kamen viele Wegbegleiter und Freunde des Weltladens vorbei. Und spontan kam es dann doch noch zu ein paar Begrüßungsworten von Eva-Maria Aicher, die das Projekt bereits von Anfang an begleitet: „Das Ziel ist erreicht, wir haben wirklich im Oktober aufgemacht.“

Mit vor Ort war auch der Fairhandelsberater Martin Lang.

Bewohnerinnen der Wohngruppe Sonnenschein bereiten einen Obstsalat zu (von links): Anna Müller, Angelika Schmitz, Betreuungskraf

So viel Alltag und Normalität wie möglich

Im Haus für Senioren in Langenenslingen ist das Konzept „Wohngruppen nach dem Hausgemeinschaftsmodell“ eingeführt. „Das Konzept basiert darauf, so viel Alltag und Normalität wie möglich für die Seniorinnen und Senioren zu bieten“, erläutert Einrichtungsleitung Maria Hölz. „Die architektonische Umgestaltung in kleinere, familiäre Wohneinheiten hilft dabei.“

In der Langenenslinger Einrichtung der Vinzenz von Paul gGmbH leben die Bewohnerinnen und Bewohner inzwischen in zwei Wohngruppen mit zwölf bis 16 Personen.