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Maria und Josef haben Asyl auf dem Kirchplatz bekommen.

Weil am Rathaus gebaut wird, bekommt sie einen neuen Platz

Weil der Rathaus-Kalender in Bad Waldsee in diesem Corona-Jahr ausfällt und durch das Gerüst um das Rathaus der traditionelle Ort für die große Weihnachtskrippe nicht möglich ist, haben Maria und Josef Asyl bekommen auf dem Kirchplatz, heißt es in einer Pressemitteilung der Seelsorgeeinheit Bad Waldsee. Das Jesuskind wird dann traditionell erst am 24.Dezember hineingelegt.

Die leere Krippe auf dem Kirchplatz passe auch zum Adventsweg, den die Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit für diesen Advent ausgedacht haben.

 Die Fidelisknaben untermalen mit ihrer Musik das Krippenspiel.

Sigmaringen produziert Krippenspiel für Erzdiözese

Weil Krippenspiele in diesem Jahr nicht in gewohner Form vor einem großen Publikum stattfinden können, steht in der Stadtpfarrkirche St. Johann dieses Wochenende ein Videodreh an: Sigmaringer Kinder werden in einem Krippenspiel mitwirken, das vom erzbischöflichen Seelsorgeamt organisiert und am 24. Dezember nachmittags im Livestream der Erzdiözese sowie auf der Seite der Seelsorgeeinheit ausgestrahlt wird. Zum Krippenspiel singen die Fidelisknaben Lieder, die Dirigent und Bezirkskantor Bruno Hamm komponiert hat.

 Schwester Paulin predigte in allen drei Gottesdiensten, im Bild links: Antje Stuberg

Reute feiert den 600. Todestag von Elisabeth Achler

Mit drei feierlichen Gottesdiensten und einer Livestream-Andacht ehrte die Kirchengemeinde Reute-Gaisbeuren am Gut-Betha-Fest die am 25. November 1386 in Bad Waldsee geborene Elisabeth Achler. Mit nur 34 Jahren verstarb sie an ihrem Geburtstag im Jahre 1420.

Eigentlich hätte dieser 600. Todestag der Seligen von Reute in einem größeren Diözesanfest stattfinden sollen, doch die Corona-Pandemie durchkreuzte diese Pläne. So wird einiges von den diesjährigen Planungen auf das kommende Jahr verschoben.

Cristina Haigis und Peter Hastedt werden das zweite Adventskonzert am 6. Dezember gestalten.

Stadtpfarrkirche Spaichingen: Zwei Abendkonzert im Advent geplant

Die lange Tradition, dass S(w)ingingPool, der Jugendchor der katholischen Kirchengemeinde, die Abendmusik am ersten Advent gestaltet, muss in diesem Jahr, bedingt durch die Pandemie und das damit zusammenhängende Probenverbot im November, unterbrochen werden. Dennoch kann die Abendmusik, mit anderem Programm, in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul stattfinden.

Martina Glückler (Querflöte), Elisabeth Hurlebusch (Oboe), Mechtilde Krontal (Fagott) und Georg Fehrenbacher (Orgel) tragen am Ersten Advent, Sonntag, 29.

 Maria 2.0. Tagungshaus Weingarten. Performerin Gabi Erne (links) und Pastoralreferentin Barbara Janz-Spaeth (rechts).

Performance-Aktion Maria 2.0: Auf der Suche nach einer neuen Kultur in der Katholischen Kirche

„Jetzt geht´s ans Eingemachte!“ lautete die Aufforderung an die zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich am Montag für die Performance-Aktion zu Maria 2.0 im Tagungshaus Weingarten der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart entschieden hatten. Worum ging es bei diesem fünfstündigen Seminar, das sich mit dem Frauenbild in der Katholischen Kirche unter anders- und neuartigen Vorzeichen auseinandersetzte.

Wie ließe sich eine neue Kultur von Autorität, Macht und Freiheit erreichen, nachdem sich an den Rollenbildern von Frauen ...

Das letzte Problem

Ein Krimi, ein Kammerspiel: „Das letzte Problem“

Ein geschlossener Raum, aus dem es kein Entrinnen gibt: Der Spielfilm „Das letzte Problem“ am Donnerstag (20.15 Uhr) auf 3sat versetzt Zuschauer mit klassischen Mitteln in Hochspannung.

Es schneit unaufhörlich, der Wind pfeift um das große Hotel mit dem schönen Namen „Edelweiß“. Die Gäste sind durch das Wetter hier gefangen und zunehmend beunruhigt: Das Essen wird immer eintöniger, Internet, Radio und Telefon funktionieren nicht mehr.

Einige wollen gar per Sammelklage einen Rabatt auf die Zimmerpreise erreichen.

 Christine Mauch (links) und Künstlerin Florence Seel sind an Freitagen im Advent von 17 bis 18 Uhr zum Gespräch bereit.

Engelbilder von Florence Seel erfreuen in der Jugendkirche St. Jodok die Besucher

„Bleib behütet!“ Unter diesem Segensspruch steht die Ausstellung der Künstlerin und Pädagogin Florence Seel in der Jodokskirche. Die ideenreichen, farbenfrohen Werke bezeugen Gestaltungskraft und Lebensfreude. Gemeindereferentin Christine Mauch begleitet die Kunstaktion und hat sie mit organisiert.

Die nach dem großen Brand frisch renovierte Jodokskirche hatte Florence Seel so berührt und angesprochen, dass sie bei einer Vernissage auf Gemeindereferentin Christine Mauch zuging und eine Zusage erhielt.

In der Grünanlage hinter der Conrad Graf-Musikschule, das Foto zeigt einen Auftritt bei ihrem Sommerfest 2018, will Stadtrat Har

Ein Plädoyer für Riedlingens Innenstadt

In einem sehr emotionalen Beitrag mahnte bei der Gemeinderatssitzung am Montagabend Stadtrat Harald Reiner (Fraktion mtg!) engagiertes und schnelles Handeln in Sachen Innenstadt-Entwicklung an. Lediglich die Straßen „um d‘r Stock“ sieht er als solche an und erkennt mit der bevorstehenden Schließung von „Quick-Schuh“ die Fortsetzung ihres Ausblutens, was man mit großer Sorge betrachte und nicht tatenlos hinnehmen dürfe.

Im Vergleich zu anderen Städten wie Bad Saulgau, Ehingen oder Mengen sei zu erkennen, dass es für Riedlingen nicht ...

Wegen ihres maroden Dachstuhls ist die Haldenbergkapelle in Ailingen seit geraumer Zeit geschlossen. Im Frühjahr 2021 soll die S

„Die Frage, ob wir uns auf Dauer zehn Kirchen werden leisten können, wird sich stellen“

Wie unter einem Brennglas zeigen sich auch in der Kirche die Veränderungen unter Corona. Die Zahl der Mitglieder sinkt, Steuern und Spenden gehen zurück, die Unsicherheit wächst allenthalben. Unter diesen Vorzeichen zu planen, ist eine große Herausforderung. Das machten die Verantwortlichen der katholischen Gesamtkirchengemeinde deutlich, als es am Dienstagabend um die Verabschiedung des Haushalts 2021 ging. „Auf Kante genäht“ bezeichnete Kirchenpflegerin Ulrike Weiß den fast 18 Millionen Euro umfassenden Plan, der vom Gesamtkirchengemeinderat ...

 Volle Garage: Seit vielen Jahren verschenken Lindauer zu Weihnachten einen „Schuhkarton voller Liebe“ an Kinder und Senioren au

"Schuhkarton voller Liebe" wirkt sich positiv auf Schüler aus

Es ist oft das einzige Geschenk, das sie an Weihnachten bekommen: Mit dem „Schuhkarton voller Liebe“ beschenken Lindauer arme Kinder und Senioren in der Ukraine. Die Lindauer befüllen dabei Schuhkartons mit Geschenken. Die Kartons werden dann gesammelt und in die Ukraine an Kinderheime und andere Stellen abgegeben. Die Aktion gibt es schon seit vielen Jahren. Schulpastoral Lukas Brey weiß: die Aktion hat für viele Kinder einen Lerneffekt.

Kinder zeigen Eigeninitiative Hausaufgaben sind nicht die Lieblingsbeschäftigung von Kindern.