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 13 Busunternehmer aus dem Ostalbkreis haben sich auf Einladung der „Aalener Nachrichten“ und der „Rems-Zeitung“ im Mögglinger „

Busfirmen plagt nackte Existenzangst

Wie ein Damoklesschwert scheint ein Schlagwort derzeit über den Busunternehmen im Ostalbkreis zu hängen: Linienbündelung. Mit ihr will der Kreis ab dem Jahr 2022 einen grundlegenden Systemwechsel im ÖPNV vollziehen. Doch wie sehen die Busunternehmer, die seit Jahren den gesamten Linienbusverkehr auf der Ostalb bewerkstelligen, diese Entwicklung und das, was da kommen soll?

Die Redaktionen der „Aalener Nachrichten“ und der Schwäbisch Gmünder „Rems-Zeitung“ haben gemeinsam die Busunternehmer aus dem Kreis eingeladen, um sich ihre ...

 Auch in Griechenland kommt der Winter: Kälte und Regen machen den Bewohnern des Flüchtlingscamps Moria auf Lesbos zu schaffen.

Gutes tun in der „Hölle auf Erden“

Es gibt Orte, die scheinen von der Welt vergessen. Orte, an denen Menschen unter Bedingungen leben, die nicht menschenwürdig sind. Orte, von denen sich selbst Hilfsorganisationen zurückziehen. Flüchtlingslager gehören teilweise dazu. Die Steyler Missionsschwestern hingegen gehen genau dorthin, um den Menschen zu helfen, ihnen wieder ein Stück Hoffnung zu schenken – und den Glauben zurückzugeben, an Gott und die Menschlichkeit.

Die Steyler Missionsschwestern wirken in vielen Ländern dieser Welt, die durch Kriege, Naturkatastrophen ...

Fantasie in Form und Farbe

Zum sechsten Mal präsentieren zehn örtliche Kunstschaffende in der Adventszeit im Foyer des Rathauses Baienfurt ihre vielfältigen Werke. Bürgermeister Günter A. Binder würdigte bei der Vernissage Mut und Kreativität der Mitbürger und die erneute Initiative von Adele Rosek, teilt die Gemeindeverwaltung mit.

Das breite Spektrum der hochklassigen Exponate reicht von farbenprächtigen Gemälden über Airbrush bis zu Skulpturen in Holz und Alabastergips.

Der stellvertretende DRK-Ortsvereinsvorsitzende a. D. Herbert Schilling (2. v. l.), DRK-Bereitschaftsleiter Thomas Schilling (5.

Dietmar Patent spendet 100 mal Blut

Bei der Blutspenderehrung in Biberach hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine erfreuliche Bilanz gezogen: 47 Bürger wurden für 1310 Blutspenden ausgezeichnet, einer von ihnen, Dietmar Patent, spendete bereits 100 mal Blut. Besonders erfreulich: Bis Ende November konnte das DRK Biberach bereits 2042 Blutspenden verzeichnen. Damit wird die Anzahl der Blutspenden aus dem Vorjahr (2129) vermutlich noch übertroffen werden, wie DRK- Bereitschaftsleiter Thomas Schilling berichtete.

Dekan Hellger Koepff (rechts) entpflichtet Albrecht Weil (links) symbolisch.

Ein Pionier geht in Ruhestand

Mit einem Gottesdienst und einer Feier hat der Dornahof am Freitag seinen langjährigen Leiter und Vorstandsmitglied Albrecht Weil verabschiedet. Er geht Ende des Jahres in Ruhestand, genau genommen in die passive Phase der Altersteilzeit. Mehrere Grußwortredner verdeutlichten, dass Weil tiefe Spuren hinterlässt. „Ich habe Sie immer als kompetenten, sehr sach- und lösungsorientierten und humorvollen Gesprächspartner erlebt“, berichtete Hans-Ulrich Weth, Verwaltungsbeirats-Vorsitzender des Diakonieverbundes Dornahof und Erlacher Höhe, über die ...

 Die beigefarbenen Häuser markieren die neuen Gebäude, die weißen die bestehenden Häuser der Nachbarn.

280 neue Wohnungen im Ravensburger Osten

Es ist das größte Konversionsprojekt in der Geschichte der Stadt Ravensburg, bei dem also ein Gewerbegebiet in ein Wohngebiet umgewandelt wird: Am Rinker-Areal zwischen Wangener Straße und Holbeinstraße werden ab dem Jahr 2020 gut 280 Wohnungen in etwa 20 Mehrfamilienhäusern entstehen. Im Ausschuss für Umwelt und Technik gab es jetzt erste Pläne, wie das später einmal aussehen könnte. Sechs verschiedene Architekturbüros werden von den Bauträgern Reisch und Rhomberg damit beauftragt, die noch recht groben Pläne auszugestalten.

 Das Museum selbst war Objekt der letzten Ausstellung „Riedlingen – eine Stadt verändert ihr Gesicht“.

„Schön, dass es noch so etwas gibt“

Mit einem Besucheransturm am vergangenen Sonntagnachmittag mit rund 70 Personen hatten die diensthabenden Schlüssler und Aufsichten nicht gerechnet. „Riedlingen – eine Stadt verändert ihr Gesicht“ war aber doch ein so aktuelles Thema geworden, dass viele noch einmal oder zum ersten Mal die Veränderungen an der Bausubstanz der Altstadt sehen oder darauf aufmerksam gemacht werden wollten. Einhellige Meinung: Wie schnell sich Vieles verändert und wie schnell man Gewesenes vergisst.

Nikolaus und Knecht Ruprecht

Sind Christkind und Ruprecht noch zeitgemäß?

In den Christkind-Postfilialen stapeln sich die Wunschzettel, Millionen von Kindern fiebern dem Weihnachtsfest und der Bescherung entgegen. Die Geschenke, so glauben sie meist, bringen das himmlische Wesen oder der Weihnachtsmann.

Genau wie am 6. Dezember der Nikolaus kommt - den sie mancherorts sogar „in echt“ erleben, teilweise begleitet vom strengen Knecht Ruprecht. Doch sollten Kinder in einer solchen Fantasiewelt aufwachsen?

„Auf jeden Fall“, sagt der Berliner Psychologe Peter Walschburger.

 Mitglieder des Schwäbischen Albvereins und des Obst- und Gartenbauvereins haben am Hesslebohl gemeinsam Hand angelegt.

Vereinsmitglieder packen an

Die Gemeinde Deilingen möchte im Jahr 2019 den Platz bei der Marienkirche, einschließlich des Brunnens, der Wege und der Grünanlage neu gestalten. Im Vorgriff auf diese Maßnahme haben Hans Weber und Ulli Henne jüngst bei der Marienkirche mit Unterstützung des Bauhofes eine Eibenhecke zwischen dem Gehweg und der neu renovierten Marienkirche gepflanzt.

Die gepflanzte Eibenhecke hat den Zweck, die Marienkirche gegen Spritzwasser und Schneematsch zu schützen.

Sie gehören seit Jahren zu den Verkaufsschagern beim Unterschneidheimer Kirchenbasar: die selbst gestrickten Socken des Strickkr

Riesenandrang beim Kirchenbasar

Der Basar der Kirchengemeinde Sankt Peter und Paul in Unterschneidheim ist auch in diesem Jahr wieder ein großer Publikumsmagnet gewesen. Die Auswahl an angebotenen Grabgestecken, Adventskränzen, Holzarbeiten oder auch den vom Strickkreis in monatelanger Arbeit gefertigten Socken war wieder schlicht überwältigend. Sogar eine komplette Weihnachtskrippe wurde bei dem Basar am ersten Adventssonntag angeboten.

Ein kleines Rahmenprogramm gab es auch.