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Der Aussichtsberg Hohe Salve, umringt von Dreitausendern.

Die Hohe Salve: Gipfel für Wanderer und Wallfahrer

Ganz oben ist man hier wirklich nicht. Dafür sind die Gipfel drumherum einfach zu hoch. Nicht weniger als 70 Dreitausender sollen zu sehen sein, heißt es: Die Spitzen der Kitzbüheler und Zillertaler Alpen, die Tauern, der Wilde Kaiser. Dagegen nimmt sich die Hohe Salve mit ihren 1829 Metern für Tiroler Verhältnisse bescheiden aus.

Und doch hat dieser Berg mit seiner markanten Kegelform westlich von Wörgl, unweit der viel befahrenen Inntalautobahn, mindestens zwei Superlative zu bieten.

Tauschen sich über ihre Erfahrungen während der Pandemie-Zeit aus (v.l.): Isabel Stengele (Leiterin Kinderhaus Mühlgässle), Niko

Der Wunsch: Eltern wieder ohne Kontrollblick begegnen

Der Fokus der Öffentlichkeit hat angesichts der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie im vergangenen Jahr oft auf den Schulen gelegen. Funktioniert der Fernunterricht? Wie groß sind die Lerndefizite? Sind die Schulbusse zu voll und wie bereiten sich die Schüler auf das Abitur vor? Redakteurin Jennifer Kuhlmann hat sich gefragt, wie es denjenigen ergangen ist, die sich um die kleinsten Familienmitglieder, die Krippen- und Kindergartenkinder, kümmern.

Wo der Lebensraum von Insekten und Vögel in Ravensburg erlebbar wird

Die wenigen stadtnahen Freiflächen in Ravensburg sind kostbar geworden. Deshalb machen die Entwicklung und Pflege von Lebensräumen für verschiedene Tiere und Pflanzen den Hügel bei der Kleingartenanlage im Nordosten für die Umwelt besonders wertvoll. Dort haben Julia Brantner von der Heinz-Sielmann-Stiftung und Daniel Sauter vom Umweltamt der Stadt Ravensburg nun den neuen Biotopverbund-Lehrpfad vorgestellt.

Das Besondere an der Lage des auch „Monte Scherbelino“ genannten Schuttbergs ist seine Nähe zu den Wohngebieten und zu den ...

Im 91. Lebensjahr so kreativ und umtriebig wie eh und je: Theresia Nagler präsentiert in Unterschneidheim-Ziegelhütte die neu kr

Sammlerin Theresia Nagler zeigt „Alte Volkskunst“

90 Jahre und kein bisschen leise. So könnte man die Unterschneidheimer Sammlerin Theresia Nagler beschreiben. Sie hat jetzt in ihrem Ausstellungsraum in der Ziegelhütte die neue Ausstellung „Alte Volkskunst“ aufgebaut. Über 1000 Exponate spiegeln Volksfrömmigkeit und Traditionen wider, die heute längst vergessen sind.

Im Mai konnte Theresia Nagler ihren 90. Geburtstag feiern. Schon damals hatte die umtriebige Seniorin an ihrer neuen Ausstellung „Alte Volkskunst“ gearbeitet und Dinge sortiert, die längst vergessen sind und die man ...

 Kies und Sand braucht jeder: Beides sind Baurohstoffe für Beton, Asphalt, Glas und vieles mehr.

Chris Kühn:„Beton ist ein Klimakiller“

Mit einem virtuellen Gespräch über die Zukunft des Bauens hat Maria Heubuch, Bundestagskandidatin von Bündnis90/Die Grünen für den Wahlkreis Bodensee, den digitalen Wahlkampf eröffnet.

Mit dem Bundestagsabgeordneten Chris Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der grünen Bundestagsfraktion, und Dietmar Kathan von der Architektenkammer diskutierte Maria Heubuch über innovatives, ökologisches Bauen und welche Rolle die Bauwende für den Schutz des Klimas spielt.

Normalerweise legen Buchliebhaberin Rita Graf und Buchhändlerin Jutta Kounovsky ihrem Publikum je vier Werke ans Herz. Dieses ma

Diese sieben Bücher lohnt es zu lesen

Der Sommer ist endlich da und bei manchem ist auch schon der Urlaub in Sicht. Doch was lesen, wenn man entspannt an Pool, Meer oder See liegt. Da haben zwei Frauen heiße Buchtipps für warme Tage: die Buchliebhaberin Rita Graf und Buchhändlerin Jutta Kounovsky. In der Laichinger Stadtbücherei haben sie ihre sieben literarischen Sommerfavoriten vorgestellt.

Durch Dutzende Bücher haben sich die Expertinnen gewühlt, bis sie die sieben Favoriten festlegten, die sie nun den Leserinnen und Lesern ans Herz legen:

Matt Haig: ...

 Im Amtzeller Bauhof hat der Umstieg hin zur E-Mobilität begonnen.

Amtzeller Bauhof bekommt einen E-Kipper

Die Gemeinde Amtzell schafft sich ein E-Fahrzeug des Typs Goupil G 5-Kipper für den Bauhof an – zum Preis von 40 000 Euro und als Ersatz für den bereits ausgedienten Piaggio. Was für und was gegen das neue Elektrofahrzeug spricht, wurde in der jüngsten Ratssitzung deutlich.

Viel Mühe hatte sich die Gemeinde schon im Vorfeld mit der zweiseitigen Sitzungsvorlage gemacht. Akribisch war dort aufgelistet, was für Vorteile sich durch den Goupil G 5 mit einer Reichweite von rund 70 Kilometern ergeben.

Die Zeiten eines Wunders von Bern sind für eine aus Ungarn stammende Aalenerin vorbei

Sie liebt Kässpätzle und „Lensa mit Soidawürschtla“ über alles. Aber auch für das Kesselgulasch ihres Vaters Johann lässt sie alles stehen und liegen. Zwei Herzen schlagen in der Brust von Maria Krämer. Auch mit Blick auf das EM-Spiel Deutschland gegen Ungarn am Mittwoch. Vor 40 Jahren wurde sie in Ungarn, genauer gesagt in der Stadt Mohács, in der Nähe der Grenze zu Kroatien geboren. Als sie sieben Jahre alt war, verließen ihre Eltern ihr Heimatland und landeten in Hüttlingen.

 Ein Porträt von Johann Christoph IV.

Vor 381 Jahren geboren: Der Fürstpropst, der die Einsamkeit und die Zahlen liebte

Vor exakt 381 Jahren ist Johann Christoph Freiherr Adelmann von Adelmannsfelden in Hohenstadt bei Abtsgmünd geboren worden. Rund 13 Jahre lang hat er als Fürstpropst Johann Christoph IV. von Schloss Ellwangen aus sein Herrschaftsgebiet regiert. Der fromme Mann ließ nicht nur die Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg errichten, auch Mathematik und Astronomie faszinierten ihn.

Domherr mit 15 Jahren Johann Christoph Freiherr Adelmann von Adelmannsfelden kam am 23.

 Sich mit Bürgern auszutauschen, ist Matthias Müller wichtig. Nicht nur während des Wahlkampfs nimmt er sich im Gespräch deren S

OB-Kandidat Matthias Müller: Nach oben im Rathaus – aber nicht als Oberboss

Vor acht Jahren, genauer gesagt am 1. Oktober 2013, hatte Matthias Müller seinen ersten Arbeitstag im Rathaus. Genauso wie OB Thilo Rentschler. Während dieser das Rathaus bald verlässt, bleibt Matthias Müller der Stadt Aalen treu. Nach acht Jahren beim Gemeindevollzugsdienst möchte er nun in die Fußstapfen seines Noch-Chefs treten. Die Bürger mitzunehmen, ist für den 54-jährigen OB-Kandidaten wichtig. Und ihm ist wichtig, nicht der „Ober“bürgermeister zu sein, sondern gemeinsam mit den beiden Bürgermeistern, den Beschäftigten der ...