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Drei Personen laufen hintereinander

„Tatort“-Ermittler auf der Flucht

Millionen Krimifans sehen zu, und die Kohle stimmt auch: „Tatort“-Kommissar zu werden galt stets als ein Sechser im Lotto. Ist es das heute nicht mehr? Gleich zwei Schauspielerinnen haben aktuell keine Lust mehr auf diesen Traumjob: Meret Becker hat ihren Abschied vom Berlin-„Tatort“ angekündigt, und Aylin Tezel gibt als Kollegin von Jörg Hartmann in Dortmund auf. Sie sind nicht die ersten, die neue künstlerische Herausforderungen suchen, die Liste der Aussteiger ist lang: Zuletzt haben Stefan Konarske in Dortmund, Alwara Höfels in Dresden, ...

Drei Damen auf dem roten Teppich

Tosender Applaus für den Spielfilm von Leonie Stade

Obwohl der Abspann des Films längst vorbei und der Applaus verebbt ist, geht der Film von Leonie Stade und Annika Blendl weiter. Die Selbstinszenierung in der Medienbranche hört auch abseits des roten Teppichs nicht auf. Eine unbequeme Erkenntnis, die nicht allen der Branche gefallen dürfte. Beim Filmfest in München bekam „All I Never Wanted“ der Lindauer Filmemacherin aber tosenden Applaus und viel Lob. Jetzt hoffen die Regisseurinnen auf einen Nachwuchspreis für den Film, in dem Lindau eine ungewohnte Rolle spielt.

Maria Furtwängler

Maria Furtwängler: „Wir sind alle sexistisch“

Die Schauspielerin Maria Furtwängler wünscht sich, dass Frauen ab Mitte 30 nicht aus dem Fernsehen verschwinden. „Das ist eine Form von Diskriminierung“, sagte Furtwängler (52, „Tatort“) am Mittwoch in Berlin.

Sie finde es außerdem untragbar, „dass nach wie vor Männer uns die Welt erklären“. Frauen kämen hingegen dann vor, wenn jemand eine schnelle Info brauche - etwa bei den Navigationssystemen und Sprachassistenten mit weiblichen Namen wie Siri oder Alexa.

Konzert Udo Lindenberg

Udo Lindenberg verlängert seinen „Tourlaub“

Musiker Udo Lindenberg füllt gerade mit einer riesigen Rockrevue die Hallen, da kündigt er bereits die nächste Tour an.

13 Konzerte - vom Auftakt in Kiel bis zum Abschluss in München - will der Rockstar im nächsten Jahr geben, wie die Veranstalter am Montag mitteilten. Auch Shows in Wien und Zürich plant der 73-Jährige.

Noch bis zum 13. Juli dauert der derzeitige sechswöchige „Tourlaub“, wie der Panikrocker seine Tourneen am liebsten nennt.

Konzert Udo Lindenberg

Lindenberg ohne Heiserkeit in seinem „Hamburch“

Ein Heimspiel für „Panik-Udo“: Deutschrocker Udo Lindenberg (73) hat auf seiner Deutschlandtournee am Donnerstagabend in seiner Wahlheimat Hamburg Station gemacht.

12.500 Fans feierten mit ihm eine ganz spezielle Panik-Party - den Auftakt zu erstmals gleich drei Shows in Folge, für die der Musiker bis Samstagabend mit der Barclaycard Arena die größte Halle der Hansestadt reserviert hat. Alle drei Konzerte seien „konsequent knallevoll“ ausverkauft, freute sich der Kultsänger.

Florian Silbereisen

TV-Saison: Von Kapitän Silbereisen bis Klum-Scham

Fernsehjahre sind wie Schuljahre. Sie dauern von Sommerferien zu Sommerferien, oder besser: Sommerpause zu Sommerpause.

In den kommenden Wochen gibt es wieder mehr Wiederholungen, keine neuen „Tatorte“, keine neue „heute-Show“, kein „Neo Magazin Royale“, und auch all die Talkshows gehen in Sommerpause. In der Logik der Fernsehsender lohnt deshalb ein Überblick, was im TV-Jahr vom vergangenen September bis jetzt im Juni so los war.

TRAUMSCHIFF: Die langjährige Hostess Beatrice, Heide Keller, kritisierte die geplanten ...

«Anne und der Tod»

Ist der „Tatort“ 2019 wieder besser?

Was ist bloß beim „Tatort“ los? Kaum ein Fernsehformat wird so viel diskutiert wie der ARD-Sonntagskrimi. Leidenschaftlich tauschen sich Millionen über die Fälle aus.

Nachdem es in jüngerer Zeit oft Krimijammer gab, schien die erste Jahreshälfte 2019 - bis zur Sommerpause, die am Sonntag (16. Juni) nach dem Schweizer Krimi „Ausgezählt“ beginnt - ein Comeback guter Filme zu bieten. Oder täuscht dieser Eindruck?

Zwischen Neujahr und Mitte Juni standen jedenfalls 22 neue Filme im Programm des Ersten.

Kathrin Ackermann

Kathrin Ackermann will nicht auf den Mond

Die Schauspielerin Kathrin Ackermann kann sich kein Leben auf dem Mond vorstellen.

„Es gibt ja heute Leute, die brennen darauf, da auch hinzufahren und geben Unmengen Geld dafür aus“, sagte die 81-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in München anlässlich des 50. Jahrestages der Mondlandung am 21. Juli 1969. „Ich finde die Erde so toll. Dieses Bedürfnis nach Abenteuer habe ich nicht.“

Umso wichtiger sei es, den Klimawandel zu stoppen und die Erde zu retten, gerade im Hinblick auf nachfolgende Generationen.

 Die CDU-Kandidaten aus Villingen-Schwenningen für den Gemeinderat und den Kreistag sind gewählt.

Frei: CDU-Liste mit viel Bürgerstolz

50 stimmberechtigte Mitglieder des CDU-Stadtverbands haben in Ewald-Huth-Saal des Münsterzentrums in Villingen die Kandidaten für Gemeinderat und Kreistag gewählt. Eine „attraktive und lebendige“ Liste habe man zusammenbekommen, begrüßte Vorsitzender Klaus Martin zum Vorstellungs- und Abstimmungsmarathon.

Mit 13 Frauen steigere man den weiblichen Anteil gegenüber 2014 um drei Gemeinderatskandidatinnen. Der jüngste Kandidat für den Stadtrat, Andreas Straßacker, ist 23, der älteste, Karl Hirt, 68 Jahre alt.

Jane Fonda und Lily Tomlin

Frauen um die 70 feiern Erfolge vor der Kamera

Schauspielerin Glenn Close (71) war gerade erst für den Oscar nominiert, Hannelore Elsner (76) ist mit einem neuen Film im Kino, und Kabarettistin Maren Kroymann (69) bekommt ihren zweiten Grimme-Preis.

Ältere Frauen machen gerade von sich reden, wie auch die „New York Times“ beobachtet. Sie seien lange unsichtbar gewesen. Nun aber scheine es, als würden sie mehr Macht erleben, schreibt die Zeitung und meint damit auch US-Politikerinnen wie Nancy Pelosi (78).