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Schauspielerin Maria Furtwängler

Maria Furtwängler fordert mehr Frauen in Berichterstattung

Die Schauspielerin Maria Furtwängler fordert von Medien in Deutschland, mehr Frauen als Expertinnen in ihre Berichterstattung zu integrieren. Es gebe immer noch ein Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern, was sich in der Corona-Krise einmal mehr zeige, sagte die 53-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

„Es ist ein Signal, das von Medien ausgeht, sie sind Multiplikatoren. Sie setzen den Rahmen für das, was sich eine Gesellschaft vorstellen kann.

Volkmar Nebe

Promi-Geburtstag vom 23. Mai: Volkmar Nebe

„Von Leuten wie mir habe ich früher nur in der Zeitung gelesen“, sagt Volkmar Nebe lächelnd. Und erklärt: „Ich bin froh, dass ich die Freiheit habe, Geschichten zu schreiben. Dass Hunderte zu meinen Lesungen kommen. Und dass Theater Komödien von mir aufführen und die Zuschauer lachen.“

Manchmal könne er so viel Bereicherung gar nicht fassen. Denn Nebe stammt, wie er es formuliert, aus einfachen Verhältnissen und firmiert heute - meist unter dem Pseudonym Janne Mommsen - unter den erfolgreichsten deutschen Unterhaltungsautoren.

Tatort: National feminin

„Tatort“ mit Maria Furtwängler hat die Nase vorn

Erneut hat der „Tatort“ aus Niedersachsen mit Schauspielerin Maria Furtwängler eine hohe Quote erzielt.

Den Göttinger Fall „National feminin“ im Ersten schalteten am Sonntagabend 9,5 Millionen Zuschauer ein. Die Quote lag bei 26,7 Prozent. Bereits Ende März hatten 9,51 Millionen eine andere Episode des „Tatorts“ aus Niedersachsen verfolgt.

Hinter dem Ersten lag am Sonntagabend das ZDF mit der Filmreihe „Inga Lindström“ mit 3,68 Millionen Zuschauern (10,3 Prozent).

Tatort: National feminin

Tatort: National feminin

Dieser „Tatort“ liegt der Schauspielerin Maria Furtwängler ganz besonders am Herzen - ist sie doch seit langem eine ausgewiesene Kämpferin für die Rechte von Frauen in aller Welt.

Zum Beispiel engagieren sich die 53-Jährige und ihre Tochter Elisabeth Burda mit der gemeinsamen Stiftung „MaLisa“ samt dem „MaLisa Home“ auf den Philippinen.

Im neuen Göttinger Fall „National feminin“ an diesem Sonntag um 20.15 Uhr im Ersten bekommt Furtwängler es mit Mordermittlungen im Umfeld von rechtsradikalen Studierenden zu tun, die einem ...

Blumen für Anais (Florence Kasumba) zum Hochzeitstag von Nick (Daniel Donskoy) – und Kollegin Charlotte (Maria Furtwängler) ist

„Tatort“-Kritik: „National feminin“

Ravensburg - Rechtspopulismus war schon öfter Thema in TV-Filmen, auch beim „Tatort“ wird er in jüngster Zeit aufgegriffen. Neu ist diesmal allerdings die feministische Seite. Passend dazu ermittelt das Frauenduo Lindholm (Maria Furtwängler) und Schmitz (Florence Kasumba) in seinem dritten gemeinsamen Fall in der Studentenszene in Göttingen. Als die Jurastudentin Marie (Emilia Schüle), aktives Mitglied einer Gruppe namens „Junge Bewegung Göttingen“, ermordet wird, suchen die Ermittlerinnen die Täter sowohl im rechten Milieu als auch im ...

Maria Furtwängler

Maria Furtwängler hatte es als Studentin nicht mit Demos

Schauspielerin Maria Furtwängler (53, „Tatort“) engagiert sich seit langem tatkräftig für den Feminismus. Als Studentin der Medizin in Montpellier (Frankreich) und München ist sie aber kaum je für politische Aktionen auf die Straße gegangen.

„Umwelt-Themen haben mich zwar schon sehr früh bewegt - und da war ich auch auf der ein oder anderen Demonstration. Es hat jedoch eine ganze Weile gedauert, bis sich meine Sensibilität für Gender-Fragen geschärft hat“, sagte Furtwängler der Deutschen Presse-Agentur im Telefoninterview.

Schauspielerin Maria Furtwängler

Furtwängler: Viel Arbeit und viel Nähe in Corona-Zeiten

Die Schauspielerin Maria Furtwängler („Tatort“) erlebt die Corona-Krise mit persönlichen Vor- und Nachteilen.

„Die Arbeiten in München zu Detlev Bucks Thomas-Mann-Verfilmung „Felix Krull“, in der ich die Madame Houpflé spiele, mussten leider nach 14 Tagen abgebrochen werden“, sagte die 53-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in einem Telefoninterview. Auch zwei weitere, für den Sommer geplante Filmprojekte lägen auf Eis.

Damit wisse sie nicht, wie sie ihre Termine im Rest des Jahres einhalten könne, sagte Furtwängler.

Schauspielerin Maria Furtwängler

Furtwängler: Viel Arbeit und viel Nähe in Corona-Zeiten

Die Schauspielerin Maria Furtwängler („Tatort“) erlebt die Corona-Krise mit persönlichen Vor- und Nachteilen. „Die Arbeiten in München zu Detlev Bucks Thomas-Mann-Verfilmung „Felix Krull“, in der ich die Madame Houpflé spiele, mussten leider nach 14 Tagen abgebrochen werden“, sagte die 53-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in einem Telefoninterview. Auch zwei weitere, für den Sommer geplanten Filmprojekte lägen auf Eis.

Damit wisse sie nicht, wie sie ihre Termine im Rest des Jahres einhalten könne, sagte Furtwängler.

Ulrike Folkerts

Ulrike Folkerts ist die beliebteste Fernseh-Kommissarin

Ulrike Folkerts ist laut einer repräsentativen Umfrage Deutschlands beliebteste Fernseh-Kommissarin.

Die 58 Jahre alte Schauspielerin, die im Ludwigshafener „Tatort“ Ermittlerin Lena Odenthal verkörpert, kommt in einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa auf 16,07 Prozent Zustimmung. Damit hat sie einen hauchdünnen Vorsprung vor Nora Tschirner (38) vom Weimarer „Tatort“ (16,05 Prozent). Das teilte die Programmzeitschrift „TV Digital“ als Auftraggeberin der Studie am Mittwoch mit.

Tatort München - Kommissare

Dreharbeiten zum Jubiläums-„Tatort“ unterbrochen

Wegen der Corona-Pandemie liegen die Dreharbeiten für eine Reihe von „Tatort“-Krimis auf Eis, betroffen ist auch der für dieses Jahr vorgesehene Jubiläumsfall zum 50. Geburtstag der Reihe. Es ist eine Doppel-Episode der TV-Ermittler aus München und Dortmund.

„Der Dreh des zweiten Teils des Jubiläums-"Tatorts" "In der Familie" in München ruht aufgrund der aktuellen Beschränkungen bis auf Weiteres“, berichtete der Westdeutsche Rundfunk in Köln auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.