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Markus Lanz

„Markus Lanz“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert

ZDF-Talker Markus Lanz ist für den Deutschen Fernsehpreis nominiert worden. Der 52-Jährige geht mit seiner nach ihm benannten Talkshow «Markus Lanz» in der traditionellen Journalisten-Kategorie «Beste Information» ins Rennen um die begehrte Trophäe.

Das gab die Jury am Mittwoch in Köln bekannt. In der Info-Sparte sticht die Nominierung durchaus heraus. Zusammen mit Lanz wurden zwei klassische Politmagazine nominiert: «Frontal» (ZDF) und «Panorama» (ARD/NDR).

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Detlev Buck verfilmt Thomas Manns Krull-Roman

Wie kommt man weiter in der Gesellschaft? Wie ganz nach oben? Wie blendet man, wie täuscht man seine Umwelt? Fragen wie diese treiben die Geschichte an in Detlev Bucks Adaption von Thomas Manns Romans «Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull».

In dem Zweistünder treten zahlreiche bekannte Darsteller auf: Maria Furtwängler, Jannis Niewöhner sowie Martin Wuttke. Auch Liv Lisa Fries ist mit dabei. Von Buck kennt man Regiearbeiten wie «Knallhart», «Wuff», «Bibi &

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Buck verfilmt Klassiker über den Hochstapler Felix Krull

Thomas Mann, das sind nicht nur die «Buddenbrooks», das ist nicht nur «Der Zauberberg».

Lesenswert ist auch ein etwas schmaleres, erst in den 1950ern, und damit recht kurz vor Manns Tod, veröffentlichtes Roman-Fragment: Die «Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull» gehört zu den schönsten Schelmenromanen der Moderne, eine unterhaltende, aber durchaus auch ins Metaphysische spielende Geschichte.

Drehbuch von Daniel Kehlmann

Regisseur Detlev Buck hat sich nun des Stoffes angenommen: Fast zwei Stunden lang ist ...

Claus Kleber

Was TV-Zuschauer im zweiten Halbjahr erwartet

Allmählich kommen viele bekannte Fernsehsendungen aus der Sommerpause zurück. Das TV-Jahr geht weiter und startet Richtung Endspurt. Es wird ein paar Comebacks, Neustarts und Abschiede geben. Ein Überblick - ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

«Das Supertalent» mit Podolski

Der RTL-Klassiker «Das Supertalent» geht mit völlig neuer Jury in eine neue Runde. Neben Fußballstar Lukas Podolski sitzen darin der Designer Michael Michalsky und die Moderatorin Chantal Janzen.

Bald hält er die Laemmle-Trophäe in Händen: Nico Hofmann.

Nico Hofmann erhält den Carl-Laemmle-Produzentenpreis am 29. Oktober

Die Verleihung des Carl-Laemmle-Produzentenpreises 2020 an Nico Hofmann wird am 29. Oktober nachgeholt. Das haben die Stadt Laupheim und die Allianz deutscher Film- und Fernsehproduzenten als Veranstalter „aufgrund der aktuellen guten Entwicklung der Corona-Lage“ entschieden, wie sie am Dienstag mitteilten.

Die im März 2020 geplante Gala im Kulturhaus zur Preisverleihung musste wegen der Pandemie abgesagt werden. Jetzt solle der Festakt „auch ein starkes Signal des Wiederauflebens des kulturellen Lebens und der durch die Pandemie ...

Loving Her

Eine Lesbe und ihre Lieben - ZDF-Serie „Loving Her“

Nur weil sie mal vorkommen, denken manche ja plötzlich, das Fernsehen wäre voller Lesben und Schwuler oder sonstiger sogenannter Randgruppen.

Die Wahrheit ist: Immer noch werden nur selten im TV oder auch Streaming Alltagsgeschichten aus dem Leben Nicht-Heterosexueller erzählt - auch wenn jetzt beim RTL-Streaminganbieter TVnow die erste lesbische Datingshow («Princess Charming») läuft, die auch fortgesetzt werden soll, und es international Serien wie «The L Word», «Feel Good» oder «Work in Progress» gab und gibt.

Tatort: Borowski und der stille Gast III

Was in diesem Jahr noch beim „Tatort“ zu sehen ist

Seit Sonntagabend (6.6.) ist der «Tatort» in der Sommerpause. Neue Krimis, also Erstausstrahlungen, gibt es erst wieder ab Ende August.

Was geschah bislang? Im Neujahrskrimi starb Christian Ulmens Figur Lessing - es blieb unklar, ob und wie es in Weimar nun weitergeht.

Bei den Einschaltquoten stach natürlich wieder der Münster-«Tatort» heraus, der am 2. Mai mit «Rhythm & Love» allein im Ersten 14,22 Millionen anlockte und den besten Krimiwert seit vier Jahren holte.

The Mopes

Nora Tschirner spielt eine Depression namens Monika

Der Patient wehre sich sehr gegen den Gedanken, eine Depression zu haben, erläutert «F32.1-2011/01», eine personifizierte Depression, gespielt von Nora Tschirner, bei einem Gespräch mit Vorgesetzten in der «Zentrale für psychische Erkrankungen».

«Wie lange brauchst du noch, und warum dauert das überhaupt so lange?», wird sie gefragt. Vielleicht liege das ja daran, dass es sich um einen Mann handele, so die Antwort.

Die Serie «The Mopes» (ab Dienstag bei TNT Comedy) hat eine absurde Ausgangslage.

Maria Furtwängler

Maria Furtwängler: „Es tut gut, sich aufzuregen“

Die Schauspielerin Maria Furtwängler macht sich in der Corona-Krise bewusst, dass auch Politiker eine solche Situation noch nie erlebt haben. «Trotzdem tut es schon mal gut, sich furchtbar darüber aufzuregen, was ich auch tue», sagt die 54-Jährige den Zeitungen der Funke Mediengruppe. «Gleichzeitig bin ich demütig und denke, boah krass, die wissen am Ende nicht viel mehr als ich und müssen am Ende auf Experten vertrauen.»

Sie selbst gehöre jedoch zu denen, die nicht klagen können.

Udo Lindenberg

Udo Lindenberg macht beim „Tatort“ mit

Nach einem von der «Tatort»-Schauspielerin Maria Furtwängler (54) mitentwickelten Drehbuch ermittelt ihre populäre TV-Figur Kommissarin Charlotte Lindholm bald in Hamburg.

Einen Gastauftritt hat dabei auch Rocksänger Udo Lindenberg (74). Die Regie bei dem Krimi mit dem Arbeitstitel «Alles kommt zurück» führt Detlev Buck («Männerpension», «Knallhart»), wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Freitag mitteilte.

In dem Krimi, der voraussichtlich vom 9.