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Charlize Theron

Charlize Theron glaubt an die Macht des Wandels

In dem neuen Action-Film „The Old Guard“ schlägt Oscar-Preisträgerin Charlize Theron (44, „Monster“) mit Fäusten und Waffen als taffe Kriegerin zu. Auch als Produzentin hinter den Kulissen ist die Schauspielerin kämpferisch, wenn es um Diversität und Frauenpower geht.

„Das ist kein Zufall“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur über die Vielfalt von Charakteren in dem Netflix-Film mit starken Frauen, einem schwules Pärchen und einer schwarzen Soldatin.

Charlize Theron

Charlize Theron glaubt an die Macht des Wandels

In dem neuen Action-Film „The Old Guard“ schlägt Oscar-Preisträgerin Charlize Theron (44, „Monster“) mit Fäusten und Waffen als taffe Kriegerin zu. Auch als Produzentin hinter den Kulissen ist die Schauspielerin kämpferisch, wenn es um Diversität und Frauenpower geht.

„Das ist kein Zufall“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur über die Vielfalt von Charakteren in dem Netflix-Film mit starken Frauen, einem schwules Pärchen und einer schwarzen Soldatin.

Margot Robbie

Promi-Geburtstag vom 2. Juli 2020: Margot Robbie

Johnny Depp ist von Bord gegangen, jetzt klettert Margot Robbie in die Wanten. Disney plant einen Mantel- und Degenfilm im Stil von „Fluch der Karibik“, in dem diesmal Frauen den Ton angeben. Jerry Bruckheimer, der die fünf „Fluch der Karibik“-Filme produzierte, will auch dieses Projekt übernehmen.

Christina Hodson soll das Drehbuch schreiben, aus deren Feder auch der launige Comic-Film „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ stammt, in dem Margot Robbie als übertrieben aufgedrehte, übernatürlich starke und (meist) ...

Margot Robbie

Disney holt Margot Robbie für weiblichen Piraten-Film

Margot Robbie statt Johnny Depp: Die „Birds of Prey“-Darstellerin soll in einem weiblichen Piratenfilm im Stil von „Fluch der Karibik“ den Ton angeben, wie die US-Branchenblätter „Variety“ und „Hollywood Reporter“ berichteten.

Das Disney-Studio befindet sich demnach in der frühen Planungsphase für den noch titellosen Film. Die 29-jährige Australierin Robbie ist aus Filmen wie „I, Tonya“, „Suicide Squad“, „Bombshell“ und „Once Upon a Time in Hollywood“ bekannt.

«Once Upon a Time in Hollywood»

Quentin Tarantinos coole Hommage an Hollywood

Mit „Once Upon a Time in Hollywood“ legte Quentin Tarantino im vergangenen Jahr eine starbesetzte Hommage an die Traumfabrik am Ende der 1960er Jahre vor. Für den Regisseur, der schon als Kind in Los Angeles gelebt und später in einer Videothek gearbeitet hat, war der Film zugleich eine Zeitreise zurück in die eigene Biografie.

Er selbst bezeichnete sein mit zwei Oscars ausgezeichnetes Werk als „Liebesbrief an Hollywood“ - diesmal nicht nur mit Kunstblut, sondern mit viel Herzblut geschrieben.

Nicole Kidman

Nicole Kidman dreht weitere Miniserie

Oscar-Preisträgerin Nicole Kidman (52) ist als Hauptdarstellerin und Produzentin bei einer weiteren Miniserie an Bord. Der Star aus der HBO-Serie „Big Little Lies“ wird für Amazon Studios die geplante Roman-Adaption „Pretty Things“ verfilmen.

Dies gab die US-Bestsellerautorin Janelle Brown („Alles ist nicht genug“), die „Pretty Things“ in diesem Monat veröffentlichen will, am Donnerstag bekannt. Laut „Hollywood Reporter“ soll Reed Morano („Der Bericht der Magd - The Handmaid's Tale“) die Regie übernehmen.

Zurück in die Zukuft

Gefangen in der Wiederholungsschleife - Die Zeit im Film

Bei der derzeitigen Abschottung in den eigenen vier Wänden kann man schon mal das Gefühl für Zeit verlieren. Ist man nicht gerade erst aufgestanden? Warum ist dann schon wieder Abend? Und ist heute eigentlich Freitag oder bereits Samstag?

An diesem Wochenende kommt eine weitere Herausforderung dazu: In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren umgestellt, wir „verlieren“ eine Stunde - möglicherweise bringt das bei einigen von uns die innere Uhr noch weiter durcheinander.

 Geballte Star-Power für ein wichtiges Thema (von links): Charlize Theron, Nicole Kidman, Margot Robbie spielen in „Bombshell“ M

Film: „Bombshell – Das Ende des Schweigens“ nach einer wahren Geschichte

Die Geschehnisse von „Bombshell“ liegen noch keine vier Jahre zurück – und wirken trotzdem wie aus einer anderen Zeit. Im Jahr 2016 haben vier Mitarbeiterinnen den mächtigen Boss des Fernsehsenders Fox News zu Fall gebracht, weil er sie sexuell belästigt hat. Das Thema ist immer noch aktuell, auch wenn sich das Bewusstsein dafür und der Umgang damit geändert hat. Aber die Frauen damals dürften eher noch mahnende Beispiele wie das von Anita Hill im Hinterkopf gehabt haben.

Bombshell - Das Ende des Schweigens

„Bombshell“: Belästigungsdrama mit Star-Besetzung

Mit der Star-Power von Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie macht sich der US-Regisseur Jay Roach („Meine Braut, ihr Vater und ich“, „Trumbo“) an ein Filmdrama über Machtmissbrauch und Belästigung bei dem konservativen US-Nachrichtensender Fox News.

In „Bombshell - Das Ende des Schweigens“ spielen sie Journalistinnen, die den übergriffigen Senderchef Roger Ailes (John Lithgow) mit Klagen und Vorwürfen zu Fall bringen. Nach dem Drehbuch von Oscar-Preisträger Charles Randolph („The Big Short“) liefert Roach mit scharfem ...

Bombshell - Das Ende des Schweigens

Drei Stars kämpfen in „Bombshell“ gegen Sexismus

Barbie-blond, hautenge Kleider, hohe Absätze - die besten Voraussetzungen, um bei dem konservativen US-Sender Fox als Nachrichtenmoderatorin Karriere zu machen.

Tatsächlich war das die Vorgabe des mächtigen News-Chefs Roger Ailes, der den Lieblingssender des heutigen US-Präsidenten Donald Trump jahrelang leitete, bis ihn Vorwürfe sexueller Übergriffe zu Fall brachten. Der Film „Bombshell“ liefert genau, was der doppeldeutige englische Begriff verspricht.