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Das Rathaus ist auch die Ortspolizeibehörde. Das ist etwas anderes als die Polizeiwache.

Fronreuter Rat diskutiert angeregt über eine Polizeiverordnung

Eine Polizeiverordnung fasst verbindlich zusammen, was eine Gemeinde nicht dulden will. Nun plant auch die Fronreuter Verwaltung eine solche. Nicht alle Ratsmitglieder sind begeistert.

Es ging in der Aussprache um eine interessante Güterabwägung zu ganz Grundsätzlichem: Eröffnet eine Polizeiverordnung eine Handhabe gegen Einzelne, die sich nicht an Spielregeln halten? Oder schafft sie Anreize, Regeln zu übertreten? Oder verliert eine Gemeinde Autorität, wenn sie Regeln aufstellt, ohne deren Einhaltung ständig zu überwachen?

Das jüngst aufgestockte Kinderhaus St. Magnus in Staig.

Kinderbetreuung in Fronreute wächst

In den Kindergärten Staig und Fronhofen stockt die Gemeinde je eine Kleingruppe zur vollen Gruppe auf. Seit der Corona-Krise gibt es nun Hoffnung auf baldige Normalität.

Bis zu den Sommerferien wird man sicher durchhalten aus dem Nebeneinander von Notbetreuung und eingeschränkter Regelbetreuung, betonte Bürgermeister Oliver Spieß vor dem Gemeinderat. Doch mit Beginn des neuen Kindergartenjahres wäre es gut, wenn man sich dann wieder der Normalität annähert.

 Der Kindergarten in Blitzenreute muss Notbetreuung und eingeschränkten Regelbetrieb unter einen Hut bringen.

Vorschriften-Fülle erschwert die Arbeit in Kitas und Schulen

Das kommunale Leben in der Gemeinde Fronreute ist wieder in Gang gekommen. Seit gut einem Monat gib es in der Kommune auch keinen Corona-Fall mehr. Die Fülle an Vorschriften macht aber – wie auch andernorts – die Arbeit in Kindergärten und Schulen schwierig.

Fast 65 000 Euro erhält Fronreute aus den beiden Sofort-Hilfe-Überweisungen des Landes an alle Kommunen, um die finanziellen Lasten der Corona-Epidemie abzufedern. Die Ratsmitglieder waren sich auf Vorschlag der Verwaltung schnell einig, mit diesen Zuschüssen den Ausfall der ...

 In Blitzenreute, hier ein Bild aus dem vergangenen Jahr, ist am 8. Dezember die erste Etappe der Crosslaufserie Oberschwaben.

Neue Strecke für die Crossläufer

Die oberschwäbische Crosslaufserie jährt sich in dieser Saison zum 43. Mal. Kaum eine andere Winterlaufserie in Baden-Württemberg erfreut sich größerer Beliebtheit als die vier aufeinanderfolgenden Wettkämpfe in Blitzenreute, Birkenhard, Bad Waldsee-Reute und Vogt. Das belegen die konstant hohen Teilnehmerzahlen und das gute Niveau der Athleten aus der regionalen und überregionalen Laufszene.

Der erste Lauf zur Serie ist am Sonntag, 8. Dezember, in Blitzenreute.

 Das Kinderhaus St. Karl in Blitzenreute.

Mehr Kinderbetreuung, aber höhere Gebühren

Insbesondere im Kinderhaus Staig erweitert die Gemeinde Fronreute ihr Angebot für Kindergarten und Krippe. Sie folgt nun aber auch anderen Kommunen und erhöht die Gebühren. Dringender Handlungsbedarf in Staig, Alternativ-Möglichkeiten für Fronhofen und ein vorübergehender Puffer in Blitzenreute: So schilderte Hauptamtsleiterin Margot Kolbeck im Gemeinderat die Lage.

Ab September wird es im Kinderhaus Staig eine zweite Krippengruppe geben, was auch zu einem zusätzlichen Bedarf an 2,66 neuen Stellen führen wird.

 Es geht wieder los: Die Crosslaufserie Oberschwaben startet am Sonntag in Blitzenreute.

Startschuss in Blitzenreute

Die Crosslaufserie Oberschwaben startet am Sonntag in die 42. Auflage. Wie in den vergangenen Jahren eröffnet wieder die Leichtathletik-Abteilung des SV Blitzenreute um Iris Fischer, Margot Kolbeck und Klaus Stocker die vierteilige Serie. Die weiteren Stationen sind Bad Waldsee (13. Januar), Biberach/Birkenhard (27. Januar) und zum traditionellen Abschluss Vogt (10. Februar).

Dass die Serie seit 42 Jahren kaum an Attraktivität verloren hat, liegt einerseits daran, dass es für die Leichtathleten aus nahezu allen Laufdisziplinen eine ...


 Oliver Spieß (Zweiter von links) im Kreis der Ratsmitglieder.

Für Fronreute engagiert, aber auch mal privat sein

Nach der Wiederwahl im Juli ist Fronreutes Bürgermeister Oliver Spieß nun auch formell für eine weitere achtjährige Amtszeit verpflichtet worden. Gelegenheit für einige grundsätzliche Bemerkungen.

Der eigentliche Akt der Verpflichtung war letztlich eine kurz Formalie, wie Gemeinderat Robert Scherrieb in seiner Eigenschaft als erster Stellvertreter des Bürgermeisters zu Beginn der Sitzung hervorgehoben hat. Die Vereidigung von Spieß war ja schon bei seiner ersten Verpflichtung im Oktober 2002 erfolgt, und der Eid gilt damit weiterhin.

Das bisherige Feuerwehrhaus in Blitzenreute platzt aus allen Nähten.

Fronreutes Feuerwehr braucht mehr Platz

Das Blitzenreuter Spritzenhaus mitten im Ort bei Rathaus und Kirche platz aus allen Nähten. Die Fronreuter Wehr braucht mehr Platz und einen neuen Standort. Zu diesem Ergebnis kommen Kreisbrandmeister Oliver Surbeck, Hauptamtsleiterin Margot Kolbeck und die beiden Abteilungen der Feuerwehr, die gemeinsam einen Brandschutzbedarfsplan erarbeitet haben. Die Standortfrage ist noch offen, betonte Bürgermeister Oliver Spieß in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Das ist der vier Jahre alte Anbau an das Kinderhaus, der nun eine weitere Etage bekommen soll.

Fronreute stockt Kinderhaus in Staig auf

Der Fronreuter Gemeinderat hat einstimmig die Grundriss- sowie die Kostenplanung für die Aufstockung des Staiger Kinderhauses Sankt Magnus beschlossen. Einige Ergänzungen wie eine überdachte Spielterrasse sowie die Konjunktur erhöhen die Kosten auf knapp 1,5 Millionen Euro.

Wie sich die Vorzeichen doch ändern können. 2014 hatte Fronreute einen Anbau an den Kindergarten Sankt Magnus errichtet. Dieser sollte die Option eröffnen, dass eine Aufstockung des Neubaus bei einem gleichzeitigen Abriss des Altbaus mit den markanten ...

Es ist eng geworden im Blitzenreuter Kinderhaus. Doch dafür git es nun eine Übergangslösung.

Pragmatische Zwischenlösung für Blitzenreuter Mensa

Die große Lösung für eine neue Mensa an der Grundschule und für das Kinderhaus in Blitzenreute dürfte erst 2019 angegangen werden. Bis dahin wird es nun eine pragmatische Lösung geben, um das Mittagessen für alle Kinder sowie die Pädagoge einfacher zu machen. Auf die Gemeinde Fronreute kommen dadurch Sachkosten von 4000 Euro und Personalkosten von rund 6400 Euro zu.

Ganz konkret wird es nun in dem einen Provisorium noch eine weitere provisorische Zwischenlösung geben.