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 Der Angeklagte (rechts) nahm den Urteilsspruch regungslos hin.

Doppelmörder soll in Psychiatrie

München - Die letzten Worte im Leben von Alexandra F. lauteten: „Was machst du da?“ Zumindest wollen Nachbarn diesen Satz aus der Wohnung von Frank H. vernommen haben. Der Meteorologe aus Petershausen nördlich von München hatte die 41-Jährige und ihre Freundin Margit A. (40) zu sich nach Hause eingeladen. Die drei kannten sich aus dem Caritas-Zentrum Dachau, hatten sich zuvor zu Spieleabenden und Ausflügen getroffen. An dem betreffenden Samstag vor gut einem Jahr wollte man auf eine Faschingsparty gehen – das dachten zumindest die Frauen.

 Geschenke zum Amtsantritt: Mit einem Präsentkorb begrüßte OB Norbert Zeidler (r.) den neuen Ersten Bürgermeister Ralf Miller.

Für Ralf Miller geht’s endlich an die Arbeit

Biberachs neuer Erster Bürgermeister und Hospitalverwalter Ralf Miller hat am Montag seinen Dienst bei der Stadt angetreten. „Wir freuen uns alle, dass Sie das sind“, sagte Oberbürgermeister Norbert Zeidler beim Pressetermin im Rathaus. Mit Millers Amtsantritt tritt auch die neue Verwaltungsstruktur der Stadt in Kraft. Deren wichtigste Änderungen sind, dass das Kämmereiamt – und damit die städtischen Finanzen – nun zum Zuständigkeitsbereich des Oberbürgermeisters gehören und der Bereich Bildung und Betreuung im Gegenzug in den Bereich des ...

Roland Wersch (links), hier mit seiner Frau Claudia, hat zum Abschied von OB Norbert Zeidler das Werk „Tango-Fieber“ von Peter R

Was passiert, wenn „ein spezieller Typ auf eine spezielle Stadt“ trifft

Nach 16 Jahren als Erster Bürgermeister der Stadt Biberach ist Roland Wersch am Donnerstagabend offiziell in die Rente verabschiedet worden. „Spezieller Typ trifft auf spezielle Stadt – das war eine sehr gute Kombination mit herausragenden Ergebnissen“, sagte Oberbürgermeister Norbert Zeidler bei der Feier im Feuerwehrhaus. Es war ein kurzweiliger Abend, bei dem die Redner auch nicht verschwiegen, dass der 63-Jährige mit seiner direkten Art zu polarisieren weiß.

Roland Wersch

Räte erinnern an Meilensteine der Biberacher Hospitalstiftung

Der Gemeinderat hat am Montag zum letzten Mal einen Haushaltsplan des Hospitals mehrheitlich befürwortet, welcher unter dem scheidenden Hospitalverwalter Roland Wersch erstellt worden war. Einzig die beiden anwesenden FDP-Stadträte stimmten dagegen. Das Gremium nutzte die Sitzung auch, um Wersch für seine langjährige Tätigkeit zu danken. Die Amtszeit des Ersten Bürgermeisters endet an diesem Donnerstag.

„Die Stiftung ist finanziell gesund“, wiederholte Roland Wersch, was er bereits vor einer Woche im Hospitalrat in ähnlicher Weise ...

Die Teilnehmer des Erinnerungscafés gaben Einblick in die gute alte Zeit in Rohrdorf.

Ein Guckfenster in die „gute alte Zeit“

Nach den Erinnerungs-cafés in der „Unteren Mühle“ in Isny war es erstmalig auch in einer Ortschaft zu Gast, in Rohrdorf. Den „runden Tisch der Erinnerung als Guckfenster in die gute alte Zeit“ hatten Waltraud Böhm-Neuhäuser und Margit Schneider mit Silvia Kahl und Museumsleiterin Ute Seibold hübsch hergerichtet.

Bereits der erste Gesprächsbeitrag war als Wunsch nach einer Wiederholung zu verstehen: „So eine Runde fehlt uns schon lange, die Ortschaften können auch etwas beitragen zur Museumsarbeit.

 Beim Neujahrsempfang auf dem Schönenberg (von links): Oberministrant Lukas Fuchs, Pater Tadeusz Trojan, Oberministrant Nicolas

100 Jahre Redemptoristen auf dem Schönenberg

Ganz im Zeichen des Jubiläums „100 Jahre Redemptoristen auf dem Schönenberg“ steht das Jahr 2019 in der Kirchengemeinde Schönenberg. Dies wurde beim Neujahrsempfang am Samstagabend im Gemeindehaus Sankt Alfons deutlich. Schönenbergpfarrer Pater Tadeusz Trojan blickte auf die zahlreichen Veranstaltungen.

Das Jubiläum wird im Mai mit einem Festwochenende gefeiert. Am Freitagabend, 10. Mai, ist Festgottesdienst mit dem emeritierten Weihbischof Johannes Kreidler und dem Stiftschor.

 Eine 5G-Antenne auf einem Testgelände in Neuss (NRW): Kritiker warnen vor einer „neuen Bundespost“, sollte der Staat in den Auf

Immer mehr Politiker fordern Mobilfunkmasten vom Staat

Auf dem Land und in kleinen Dörfern ist der Zugang zum Internet oft schwierig. Bei der stationären Anbindung über Erdkabel sieht es etwas besser aus. Will man allerdings per Smartphone Daten mobil herunterladen, zeigt der Bildschirm nicht selten: kein Empfang. Die Bundesregierung weiß, dass es so nicht weitergeht. Doch Politikerinnen und Politiker des Bundestages machen nun zusätzlich Dampf. Neuerdings ist auch aus der Union die Forderung zu hören, eine neue staatliche Firma solle Mobilfunkmasten bauen.

Ein Männerballett sorgte im Irndorfer Dreiakter „TuS Wadenkrampf im Showfieber“ für viele Lacher.

Vom Männerballett und Bauchtänzerinnen

Die Zuschauer im ausverkauften Pfarr- und Jugendheim in Irndorf haben nach 25 Jahren die Wiedergeburt des Theaterspiels genossen. Die Laienschauspieler vom SV Irndorf hatten mit dem Dreiakter „TuS Wadenkrampf im Showfieber“ den Nerv und die Lachmuskeln der Zuschauer getroffen.

Nicht zuviel versprochen hatte Kai Wäschle, stellvertretender Vereinsvorsitzender, bei der Begrüßung: Es werde auf der Bühne turbulent zugehen, verkündete er.

Der Vereinsheimwirt Franz Schneckenbauer (Patrick Bauer), sein Sohn Uwe (Tobias Alber) und ...

Margit Stumpp hat Videos als Kommunikationsmittel zu ihren Wählern für sich entdeckt. Ein Mitarbeiter filmt sie, schneidet das V

Wie Margit Stumpp ihren Alltag in Berlin erlebt

17.14 Uhr in der Bundeshauptstadt: Die Menschen tummeln sich auf dem Weihnachtsmarkt am S-Bahnhof Friedrichstraße. Der Duft von gebrannten Mandeln und heißem Glühwein zieht durch die schneidend kalte Abendluft. Unbeirrt vom Trubel fährt eine Radfahrerin an dem Platz vorbei. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die schlanke Frau als Margit Stumpp, Bundestagsabgeordnete der Grünen aus dem Wahlkreis Heidenheim/Aalen.

Die 55-Jährige ist auf dem Weg vom Reichstag zu ihrem außerhalb gelegenen Büro im Haus „Unter den Linden“.

 Eine Uraufführung: Der Chor der Fünftklässler trug „Jesulein, Jesulein, schlafe ein“ vor.

Zwei Uraufführungen

Mit einer stimmigen Auswahl an weihnachtlicher Literatur haben die Ensembles des Kopernikus-Gymnasiums (KGW) mit ihrem Adventskonzert ihre Gäste in den Bann gezogen. In der vollbesetzten Sankt-Stephanus-Kirche kamen mit dem Chor der Klassen 5 die Jüngsten am „Musik-Gymnasium“, die Chöre der Mittelstufe, das Orchester, das Cello-Ensemble, das Kammerorchester und der Kammerchor zu Gehör – einschließlich zweier Uraufführungen.

Das hohe Niveau hat genauso Tradition wie der Benefiz-Charakter: Die Hälfte der Einnahmen gehen an das Projekt ...