Suchergebnis

„Seine“ Kulisse: Bernd Gombold hat das Stück geschrieben, das die Ledigen in Vilsingen aktuell aufführen.

„Meine Mutter war nicht so begeistert“

Unter der Woche ist Bernd Gombold als Bürgermeister der Gemeinde Inzigkofen bekannt. Was viele nicht wissen: Der 52-Jährige schreibt auch Theaterstücke. Über 40 von ihnen hat er beim Deutschen Theaterverlag schon veröffentlicht. Eines von ihnen, „Die unglaubliche Geschichte vom gestohlenen Stinkerkäs“, spielt gerade die Ledigengesellschaft Vilsingen. Ob Gombold sich bei den Proben auch mal einmischt und wie er überhaupt zum Schreiben gekommen ist, hat er SZ-Redakteurin Mareike Keiper im Interview erzählt.

 Die Narrenzünfte haben am Donnerstag das Sigmaringendorfer Rathaus gestürmt und ihren Narrenbaum gestellt.

Philip I. gibt den Rathausschlüssel ab

Die Narrenzünfte haben am Donnerstag das Rathaus in Sigmaringendorf gestürmt, Bürgermeister Schwaiger gibt das Zepter bis zum Aschermittwoch an Timo Degler, Vorsitzender der Ledigengesellschaft, ab. SZ-Redakteurin Mareike Keiper war vor Ort und hat Bilder vom bunten Treiben gemacht.

 Christiane Lieb

Moral und Ethik beim Online-Lernen

„Wenn wir auf Digitalisierung setzen, müssen wir die Studenten auch befähigen, damit gut zu lernen“, sagt Prof. Dr. Carola Pickhardt, die im Fachbereich Life Sciences an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen unterrichtet. Diesen Punkt hat sich die wissenschaftliche Mitarbeiterin Christiane Lieb (Foto: Mareike Keiper), die in der Hochschule Albstadt-Sigmaringen angestellt ist, in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Weingarten in ihrer Promotion vorgenommen.

 Erwin Schultheiss

„Sichere Leitung ist eine Option“

Vor wenigen Wochen wollte Bundesinnenminister Horst Seehofer den Bürgern in einem Gesetzesentwurf noch vorschreiben, dass sie ihre Passfotos künftig nur noch im Amt machen dürfen. Jetzt rudert er zurück: Wer ein solches Passbild braucht, solle aussuchen dürfen, ob er das im Amt oder beim Fotografen machen lässt. Im Gespräch mit SZ-Redakteurin Mareike Keiper spricht der Sigmaringer Fotograf Erwin Schultheiss über diese Entscheidung.

Wie stehen Sie zur Aussage Seehofers?

 Doris Kurz

„Es war befreiend“

In drei Etappen ist die Doris Kurz aus Sigmaringen den Pilgerweg über 2600 Kilometer bis nach Finisterre gegangen. Das hatte ganz persönliche Gründe, sagt sie. Was sie erlebt hat, erzählt Kurz in einem Vortrag am Mittwoch, 15. Januar, ab 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Sigmaringen. Im Gespräch mit Mareike Keiper erklärt sie, warum ihr der Vortrag ein Anliegen war.

Frau Kurz, warum sind Sie gepilgert?

Schon als Kind habe ich gesehen, dass Pilger durch mein Heimatdorf gelaufen sind.

Viele Menschen lieben Fast Food - leider ist das ungesund.

Bestseller-Autor warnt: „Unser Essverhalten ist völlig entgleist“

Mit der Vortragsreihe „Gesundheit tanken“ bringt die „Schwäbische Zeitung“ in Kooperation mit der Firma Späh und Expedition Leben Themen rund um den Körper und das Wohlbefinden nach Sigmaringen. Den Anfang der Reihe macht Boris Schwarz mit seinem Vortrag „Der Fettkillercode“. Im Gespräch mit Mareike Keiper erklärt der Mainzer, warum er ausgerechnet diesen plakativen Titel gewählt hat und warum es gar nicht so sehr auf ein, zwei Kilo mehr ankommt.

Warum heißt Ihr Vortrag „Der Fettkillercode“?

 Maren Schmid (Zweite von links) und Jana Ott (rechts) unterstützen gerade auf den Philippinen die Hausmütter im Kinderdorf.

„Unser Leben ist nicht selbstverständlich“

Feiern, ausschlafen, Freunde treffen – was andere Jugendliche nach dem Abitur machen, haben die 19-jährige Jana Ott und die 18-jährige Maren Schmid vorübergehend gegen ein einfaches Leben auf den Philippinen eingetauscht. Sie machen ein Praktikum bei Mariphil und helfen dort ein halbes Jahr lang im Kinderhaus. Mit Mareike Keiper haben sie über diese Entscheidung und ihre Aufgaben gesprochen.

Warum seid ihr für Mariphil auf den Philippinen?

 Zwei Tage lang war die Eisbahn in Sigmaringen gesperrt.

„Die Stadt wird Anzeige erstatten“

Wer am Freitag oder am Montag auf dem Sigmaringer Marktplatz aufs Eis wollte, stand vor einer verschlossenen Eisbahn. Woran das lag, erklärt die Stadtpressesprecherin Anja Heinz im Interview mit Redakteurin Mareike Keiper.

Warum war die Eisbahn geschlossen?

Am Freitagabend zwischen 20.30 Uhr und 21 Uhr hat eine bislang unbekannte Person einen Silvester-Knaller auf die Eisfläche geworfen. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand, allerdings ist die Eisfläche gebrochen, wie sich später herausgestellt hat.

Peter Pichler

Peter Pichler spielt als einer der letzten Deutschen das Instrument Trautonium

Der Münchner Peter Pichler ist einer der letzten Musiker, die das Trautonium, ein Vorläufer des Synthesizers, beherrschen. Bekanntheit hat das Instrument in Alfred Hitchcocks „Die Vögel“ bekommen, denn das Trautonium simuliert dort die Vogelgeräusche. Inzwischen spielt kaum noch jemand das Urgestein der elektronischen Musik. Warum Pichler das macht, erläutert er Redakteurin Mareike Keiper.

Wie kamen Sie zum Trautonium?

Ich bin ausgebildeter Musiker, habe klassische Gitarre studiert, aber mache auch Popmusik.