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 Marcus Samsa ist nach dem Badeunfall auf Bali in einer Klinik in Tübingen in Behandlung.

Benefizkonzert: Verunglückter Marcus Samsa kommt für einen Tag in seine Heimat

Für Marcus Samsa wird der 9. Februar sicherlich ein Meilenstein auf seinem langen Weg zurück in den Alltag sein. Der am 12. November 2018 bei einem Badeunfall auf Bali schwer verunglückte 40-Jährige wäre fast gestorben. Knapp zwei Monate später kehrt er erstmals wieder in seine Heimat zurück – auch wenn es nur für einen Tag ist, schreiben seine Angehörigen in einer Mitteilung.

Es gäbe auch einen guten Grund, warum er kommt. Zum Einen gehe es ihm mittlerweile wieder so gut, dass er die Klinik kurzzeitig verlassen kann, zum Anderen ...

 Marcus Samsa ist nach dem Badeunfall auf Bali in einer Klinik in Tübingen in Behandlung.

Meersburger ist nach Badeunfall auf Bali wieder zuhause

Fünf Wochen ist es nun her, dass der Meersburger Marcus Samsa in seinem Urlaub auf der indonesischen Insel Bali beim Baden verunglückt ist und sich mehrere Halswirbel gebrochen hat. Seine Freunde haben eine Spendenaktion ins Leben gerufen, denn er hatte keine Auslandskrankenversicherung. Die Kosten für die Behandlung und vor allem auch den Krankentransport von Indonesien nach Deutschland werden sich voraussichtlich auf 150 000 Euro belaufen – eine Summe, die die wenigsten Menschen auf der hohen Kante haben dürften.

Verunglückter Bali-Urlauber ist zurück in seiner Heimat

Mit einem Ambulanzflug nach Zürich und einem anschließenden Transport nach Konstanz ist der schwer verletzte Meersburger Marcus Samsa am Freitag nach Deutschland zurückgekehrt. Von Konstanz aus wurde er am Mittwoch mit dem Hubschrauber nach Tübingen gebracht. Das sagte sein Freund, der Meersburger Philipp Gassenbauer, im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung.

Der 39-Jährige Samsa hatte sich zwei Wochen zuvor bei einem Badeunfall auf der indonesischen Insel Bali schwer verletzt.

Als noch alles in Ordnung war: ein Schnappschuss aus dem Urlaub von Marcus Samsa vor dem Unfall.

Nach Badeunfall auf Bali: Meersburger ist offenbar auf dem Weg nach Deutschland

Der Meersburger Marcus Samsa, der sich während eines Urlaubs auf der indonesischen Insel Bali beim Baden mehrere Halswirbel gebrochen hat und seitdem beatmet werden muss, soll schon am Donnerstag nach Deutschland zurück transportiert werden. Das sagte sein Freund Philipp Gassenbauer, ein Frisör aus Meersburg, am Vormittag der Schwäbischen Zeitung. Demnach sei Samsa ins künstliche Koma verlegt worde, um für den Flug über Zürich nach Tübingen vorbereitet zu werden.

Als noch alles in Ordnung war: ein Schnappschuss aus dem Urlaub von Marcus Samsa vor dem Unfall.

Nach Badeunfall auf Bali: Marcus Samsa ist auf dem Weg der Besserung

Der Meersburger Marcus Samsa, der in seinem Urlaub auf der indonesischen Insel Bali beim Baden verunglückt ist, ist offenbar auf dem Weg der Besserung. „Das neue Antibiotikum scheint zu wirken und das Fieber geht zurück“, schreiben seine Freunde, die übers Internet einen Spendenaktion organisieren. Sollte es so weitergehen, könne er Anfang nächster Woche nach Hause fliegen.

Mehrere Freunde und Angehörige kümmern sich vor Ort um seinen Rücktransport des 39-Jährigen.

Bali-Urlaub wird für Meersburger zum Alptraum

Es sollte ein entspannter Saisonabschluss für den Pächter des Meersburger Restaurants Haltnau und einige seiner Mitarbeiter werden. Doch beim Baden verunglückt einer der Männer und liegt seitdem schwer verletzt in einem Krankenhaus auf der indonesischen Insel.

Das Bild, das Freunde von Marcus Samsa auf Facebook veröffentlicht haben, zeigt einen Mann mittleren Alters mit kurz geschorenen Haaren und Dreitagebart, die Augen geschlossen. Über Mund und Nase trägt er eine Beatmungsmaske, sein Hals wird durch eine dicke, weiße Krause ...

Ist Daniel nun Thomas? Und ist er der Ehemann von Betty? Oder doch ihr Bruder? Mit Juli Zehs „203“ hat sich der Extraclub des Aa

Trau deinen Sinnen nicht

„Wir können nur sehen, was unsere Sinne uns zeigen.“ Betty bringt es auf den Punkt. Mit dem gesellschaftskritischen Verwirrspiel „203“ der Autorin Juli Zeh hat sich der Extraclub des Aalener Stadttheaters bei der Premiere im Alten Rathaus am Samstagabend unter der Regie von Marcus Krone an großen Stoff gewagt.

Gewagt und gewonnen. Denn dank einer raffinierten Inszenierung und beachtlichen schauspielerischen Leistungen der jugendlichen Akteure packt den Zuschauer kurz vor Schluss die fatalistische Erkenntnis: Wir sind alle ...