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Marcus H. Rosenmüller

„Dreiviertelblut“: Bayerische Musik mit Tiefgang

In den Songs von Dreiviertelblut geht es um die großen Fragen des Lebens. Nachdenklich, poetisch und immer wieder humorvoll singen die Musiker Gerd Baumann und Sebastian Horn über Themen wie Liebe, Leben, Tod, Zeit und Vergänglichkeit, auf bairisch.

Der Regisseur Marcus H. Rosenmüller („Trautmann“) hat die beiden porträtiert. Sein in schwarz-weiß gedrehter Dokumentarfilm „Dreiviertelblut - Weltraumtouristen“ gibt Einblicke in das Schaffen und die Philosophie der beiden.

Marcus H. Rosenmüller

Poetisch, fröhlich: „Dreiviertelblut - Weltraumtouristen“

Schon viele Male hat der Regisseur Marcus H. Rosenmüller mit dem Filmkomponisten Gerd Baumann zusammengearbeitet. Bei seinem erfolgreichen Kinodebüt „Wer früher stirbt, ist länger tot“ ebenso wie bei seinem Fußball-Drama „Trautmann“.

Nun hat Rosenmüller Baumann, dem Sänger Sebastian Horn und ihrer Band Dreiviertelblut einen Dokumentarfilm gewidmet. „Dreiviertelblut - Weltraumtouristen“ zeigt zwei Musiker, die über große Themen sinnieren wie Leben, Tod, Vergänglichkeit, Liebe und Heimat.

„Dreiviertelblut - Weltraumtouristen“: Fröhlich, bairisch

Schon viele Male hat der Regisseur Marcus H. Rosenmüller mit dem Filmkomponisten Gerd Baumann zusammengearbeitet. Bei seinem erfolgreichen Kinodebüt „Wer früher stirbt, ist länger tot“ ebenso wie bei seinem Fußball-Drama „Trautmann“. Nun hat Rosenmüller Baumann, dem Sänger Sebastian Horn und ihrer Band Dreiviertelblut einen Dokumentarfilm gewidmet. „Dreiviertelblut - Weltraumtouristen“ zeigt zwei Musiker, die über große Themen sinnieren wie Leben, Tod, Vergänglichkeit, Liebe und Heimat.

 Anwohner in einigen Teilen Riedlingens klagen über das Treiben größerer Ansammlungen von Krähen.

Saatkrähen nerven Anwohner und gefährden Hygiene an Schule

Sie bilden in Bäumen Kolonien von teilweise mehr als 150 Vögeln, sie krähen den ganzen Tag, ohne die Zimmerlautstärke einzuhalten, sie verkoten ihre Umgebung massiv, und sie verdrängen andere Vogelarten: Saatkrähen setzen in einigen Teilen Riedlingens die Lebensqualität herab und gefährden die Hygiene im künftigen Schulbetrieb.

Es gibt Klagen über sie von Anwohnern der unteren Ziegelhüttenstraße, in der Grüninger Siedlung; der Schulhof der Förderschule bekommt Vogelausscheidungen ab.

Borkenkäfer

Waldbesitzer aufgepasst: Der Borkenkäfer schwärmt aus

Im Landkreis Lindau ist in den nächsten Wochen wieder mit einem großen Schwärmflug der Borkenkäfer zu rechnen. Die Förster des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten (AELF) appellieren deshalb an die Waldbesitzer, in den kommenden Wochen gründlich zu kontrollieren, ob ihre Fichtenwälder befallen sind.

„Befallene Stämme müssen rasch aufgearbeitet und dann entrindet oder mindestens 500 Meter aus dem Wald transportiert werden“, erklärt Marcus Fischer, Revierleiter am Forstrevier Lindenberg.

 Marcus Killinger, Maria und Kurt Kaiser (v.l.) betonen im Gasthaus „Bären“ in Hütten die Jahrhunderte alte Tradition.

Wie sich Wirte im Alb-Donau-Kreis gegen das Wirtshaussterben wehren

Der Schaukasten, wo bislang die Speisekarte hing mit den Preisen für Kässpätzle, Zwiebelrostbraten und Maultaschen, ist leer. Ruhetag: früher dienstags, ab jetzt für immer. Gasthäuser und Restaurants, die nach Jahren schließen, lassen sich auch in der Region finden. Erst vor einer Woche beispielsweise ist mit dem Erbacher „Trüffel“ nach 34 Jahren eine Institution mit gehobener Küche von der öffentlichen gastronomischen Landschaft verschwunden.

Ihm gleich taten es in (jüngster) Vergangenheit zahlreiche Beispiele, etwa das Gasthaus ...

Zum Auftakt der Feierstunde versammelten sich die Mitglieder und einige Gäste am Kriegerdenkmal bei der Kirche.

VdK-Ortsverband feiert 70. Geburtstag

Der VdK-Ortsverband Zwiefaltendorf kann in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiern. Grund genug für die Mitglieder, zu diesem besonderen Ereignis zurückzublicken.

Bereits im Jahre 1949 fanden sich einige Bürger in Zwiefaltendorf zusammen, um eine Interessensgemeinschaft aller Geschädigten des Krieges zu gründen. Im Ort selbst galt es, einige Kriegsschäden zu beseitigen. Die größere Aufgabe war es, so berichtet der VdK-Ortsverband, die Hinterbliebenen und die verletzten und behinderten Kriegsheimkehrer zu unterstützen.

 Bürgermeister Marcus Ehm (rechts) bedankt sich in einer Feierstunde im Rathaus bei freiwilligen Helfern.

Bürgermeister Marcus Ehm ehrt langjährige Blutspender

Bürgermeister Marcus Ehm hat am Montag bei einer Feierstunde im Sigmaringer Rathaus 22 Männer und Frauen geehrt, die regelmäßig Blut spenden. „Mit jeder Blutspende spenden Sie 500 Milliliter Blut und etwa eine Stunde Ihrer Zeit, schenken damit aber auch anderen Personen Leben“, betonte er wertschätzend . Da Blut nicht künstlich hergestellt werden kann, seien die Krankenhäuser das ganze Jahr über auf die freiwilligen und unentgeltlichen Spenden, aber auch auf die Mithilfe zahlreicher Ehrenamtlicher angewiesen.

Die Aaleswisser spielten spontan aus dem Bauch heraus. Die Zuschauer hatten einen Riesenspaß dabei.

Aus dem Bauch genau auf die Lachnerven

Alles ohne Probe, ganz spontan und aus dem Bauch heraus: Bei der Improvisations-Show der Aaleswisser bei der Spiel- und Theaterwerkstatt Ostalb (STOA) im Theater auf der Aal durfte gestaunt und vor allem viel gelacht werden. Aus dem Stand heraus gaben die Impro-Helden kuriose Geschichten, handfeste Dramen und Rätsel auf. Da hatten Schauspieler wie Zuschauer jede Menge Spaß zwischen der Internetwanze mit der weiblichen Stimme und dem klassischen Glöckchen, das die Szenen einläutete.

 Markus Romes.

17 Lieder, 17 Sprachen, 17 Themen

Am Samstag, 2. März, um 19 Uhr findet in der Aalener Stadthalle das internationale Klangfest statt. Der Ulmer Chorleiter, Arrangeur und Dirigent Markus Romes hat den Abend mit 122 Künstlern aus allen Kontinenten und Generationen organisiert. Mit dabei sind zum Beispiel Jan Jäger von „Erpfenbrass“, Marcus Krone, ehemaliges Ensemblemitglied des Aalener Stadttheaters, oder auch Margarete Lamprecht, Romes’ Frau, die ebenfalls schon am Aalener Stadttheater zu sehen war – etwa in „Venedig im Schnee“.