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Das neue Coronavirus hat auch Auswirkungen auf die Ausgehkultur.

Coronavirus: Diese Veranstaltungen wurden im Kreis Ravensburg und der Region bisher abgesagt

Aufgrund der Entwicklungen bezüglich des neuartigen Coronavirus haben sich mehrere Veranstalter im Kreis Ravensburg und der Region dazu entschieden, ihre Veranstaltungen abzusagen.

Bad Wurzach Die CDU hat am Donnerstagmittag die Nominierungsveranstaltung zur Landtagswahl am Samstag, 7. März, in Bad Wurzach abgesagt. Man wolle aufgrund des grassierenden Coronavirus „verantwortungsvoll mit der Situation umgehen, alle Risiken ausschließen“, heißt es in einer Mitteilung des Bezirksverbands.

Personen im Gespräch an Tischen hinter Stellwänden

Jetzt doch: Ausbildungsmesse in Wangen wegen Coronavirus abgesagt

Wangener Wirtschaftskreis (Wawi) und Berufliches Schulzentrum (BSW) haben die für den 12. März geplante anstehende Ausbildungsmesse „Zukunft Wangen“ jetzt doch abgesagt.

Allerdings planen sie einen Nachholtermin am 6. Mai. Der stellvertretende Wawi-Vorsitzende Marcus Eberlei begründet den Schritt mit „zunehmendem Druck von außen“. Hintergrund ist die Furcht vor dem Coronavirus.

Noch am Dienstag hatte sich der Wawi zu Messe und Messetermin bekannt: „Zum heutigen Tage“ gebe es keinen Anlass für eine Absage.

Am Bodensee müssen die Schüler dreier Schulklassen zur Sicherheit zu Hause bleiben.

Newsblog zum Coronavirus von Mittwoch, 4. März

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und Region:(Quelle: Robert-Koch-Institut (Stand 4.3. 8 Uhr) und WHO)

Infizierte insgesamt: 262 (WHO) 262 (RKI)

Geheilte insgesamt: 16

Kritische Fälle insgesamt: 2

Baden-Württemberg: 65 Das Wichtigste im Überblick: Ellwanger Krankenschwestern infiziert ...

 Marcus Eberlei bekennt sich zur Ausbildungsmesse „Zukunft Wangen“.

Trotz Corona-Virus: Ausbildungsmesse findet statt

Der Wangener Wirtschaftskreis (Wawi) plant weiterhin, die Ausbildungsmesse „Zukunft Wangen“ am 12. März stattfinden zu lassen.

„Wir haben in den letzten Tagen aufmerksam die Entwicklungen rund um öffentliche Veranstaltungen sowie die Hinweise und Empfehlungen der Bundesregierung verfolgt und stehen zudem im engen Austausch mit den zuständigen Behörden sowie der Stadt Wangen“, begründete Marcus Eberlei, zweiter Wawi-Vorsitzender, am Dienstag diese Entscheidung.

 Der Ratssaal war beim Unternehmerfrühstück voll besetzt

Unternehmer tauschen sich im Wangener Rathaus aus

Das inzwischen zur Institution gewordene Unternehmerfrühstück im Wangener Rathaus hatte auch dieses Mal Magnetwirkung, so die Pressemitteilung der Stadt Wangen. Der Ratssaal war mit rund 100 Personen komplett besetzt, das vom Wangener Wirtschaftskreis (WaWi) organisierte Ereignis im Vorfeld schon lange ausgebucht.

Für den WaWi begrüßte Vorstandsmitglied Marcus Eberlei die Gäste. 121 Mitglieder hat der Kreis inzwischen, der gleichermaßen Organisator wichtiger Veranstaltungen, wie auch von regelmäßigen Netzwerk-Zusammenkünften ist.

 Der WaWi-Vorstand geht mit viel Rückenwind in die nächsten drei Jahre: Thomas Heine (Vorsitzender) (von links), Wolfgang Endel

Wangener Wirtschaftskreis will sich weiterentwickeln

Der Wangener Wirtschaftskreis (WaWi) hat bei seiner Mitgliederversammlung den Vorstand in seinen Ämtern bestätigt und sich zur Gründung eines Kuratoriums entschlossen. Es soll den Vorstand mit neuen Ideen und bei deren Umsetzung unterstützen.

Zu Beginn der Versammlung im Farny-Hotel in Dürren dankte der Vorsitzende des WaWi, Thomas Heine, seinen Vorstandskollegen: Allen voran Paul Schwarz (Kassier), der nicht nur ein waches Auge auf die Finanzen habe, sondern auch mit Blick auf rechtliche Themen die Vorstandschaft unterstütze, ...

 Vielfach gut besucht waren die Stände der Aussteller, hier bei der Bundespolizei in der Lothar-Weiß-Halle.

Schüler und Unternehmen beschnuppern sich auf Wangener Messe

Geschätzt 3000 Schüler und 135 Aussteller: Die Hallen auf der Argeninsel und am Schulzentrum haben am Donnerstagvormittag einen großen Ansturm erlebt. Der Grund war die Ausbildungsmesse „Zukunft Wangen“. Diese erreichte bei Besucher- und Teilnehmerzahlen ein neues Rekordniveau.

Dabei ging es den Schülern darum, aus erster Hand Informationen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln. Unternehmen und Institutionen warben hingegen um mögliche künftige Fachkräfte.

 Alexander Rothacker, Martina Vogler, Frank Scharr und Marcus Eberlei (v.l.) freuen sich auf die Ausbildungsmesse.

Messe „Zukunft Wangen“ soll 3000 Jugendliche anlocken

Die einst vom Beruflichen Schulzentrum (BSW) ins Leben gerufene Ausbildungsmesse und heute „Zukunft Wangen“ heißende Veranstaltung geht in ihr zehntes Jahr – und zum kleinen Jubiläum stellt sie erneut einen neuen Ausstellerrekord auf: Laut Marcus Eberlei vom mittlerweile mit im Boot sitzenden Wangener Wirtschaftskreis (Wawi) sind am 14. März etwas mehr als 130 Unternehmen und Institutionen dabei, die ihre Berufs-, Ausbildungs- und Studienangebote vorstellen.


 Mehr Geld oder mehr Urlaub? Diese Frage stellen sich auch die Wangener.

Auch Wangener Firmen setzen auf flexible Modelle

Mehr Freizeit oder mehr Geld? Auch bei den jetzt beginnenden Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn wird über dieses Wahlmodell wieder diskutiert werden. Anlass für die „Schwäbische Zeitung“, sich einmal bei hiesigen Arbeitgebern und Interessenvertretern umzuhören, ob ein solches Tarifmodell ebenfalls eine Option wäre.

Bereits im vergangenen Jahr konnten die Beschäftigten der Deutschen Bahn wählen und ab 2018 die zweite Stufe der Gehaltserhöhung – 2,6 Prozent – auf Wunsch umwandeln in eine Stunde weniger Wochenarbeitszeit oder ...


Die Messe „zukunftwangen“ zog am Freitag mehrere Hundert Jugendliche an.

Richtungsweiser für die Berufswahl

Bei der „zukunftwangen“, der Messe für Ausbildung und Studium am Beruflichen Schulzentrum Wangen (BSW), stellten sich am Freitag rund 112 Firmen und Betriebe vor. Hunderte von Schülern nutzten die Gelegenheit, sich in Bezug auf ihre zukünftige Berufswahl ausführlich zu informieren. Sie umringten die Stände der Firmen, Betriebe und Hochschulen. In angeregten Gesprächen informierten sich die Kinder und Jugendlichen über ihren Traumberuf, und es blieb keine Antwort offen.