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 Torsten und Marcia Oestergaard führen SZ-Leser durch die Firma.

Wie der Globus ins Wohnzimmer kommt

„Früher war der Globus ein klassisches Konfirmationsgeschenk, dann wurde er aber irgendwann durch den Nintendo abgelöst“, erklärt Torsten Oestergaard den gespannt lauschenden zwei Dutzend SZ-Lesern, die am Freitagmorgen den Weg in das Krauchenwieser Industriegebiet gefunden haben. Dort gewährt die Firma Columbus im Rahmen der Sommeraktion „Schwäbische Türöffner“ Einblick ins Innere der Globus-Produktion, der Geschäftsführer und seine Tochter stellen den Betrieb vor und verraten, wieso sie täglich mit Spielfiguren zu tun haben.

 Alle vier Mitglieder der Familie Oestergaard sind Teil des Columbus-Verlags in Krauchenwies (von links): Niklas, Kerstin, Marci

Krauchenwieser Globus-Manufaktur spritzt „Catan“-Spielfiguren

Der Krauchenwieser Columbus-Verlag ist ein echtes Familienunternehmen, obwohl der Familie Oestergaard der Hersteller von Globen seit rund einem Jahr nicht mehr allein gehört. Wie das geht? Alle vier Familienmitglieder sind der Teil der Firma: Neben Geschäftsführer Torsten und seiner Frau Kerstin scheinen auch die Kinder Niklas und Marcia ihren Platz gefunden zu haben. Durch den Verkauf von 51 Prozent der Anteile an den Stuttgarter Kosmos-Verlag wächst die Globus-Manufaktur stärker: Für Kosmos spritzt Columbus Spielzeugfiguren und stellt Globen ...


Josef Nipp wird im Januar 90 Jahre alt. Am Sonntagnachmittag war er der älteste anwesende männliche Bürger bei der Seniorenfeie

Senioren lassen sich mit schönem Programm verwöhnen

Mit viel Engagement haben die Seniorengemeinschaft und die katholische Frauengemeinschaft die Krauchenwieser Seniorenfeier im Waldhornsaal vorbereitet. Dass noch zahlreiche Plätze frei blieben, war nicht so richtig nachvollziehbar, konnten sich der mit viel Aufwand weihnachtlich dekorierte Saal und das Programm doch wirklich sehen lassen.

Zum Auftakt spielte das Alphornecho mit sanften Tonfolgen auf. Bürgermeister Jochen Spieß begrüßte besonders seinen Amtsvorgänger Heinz Schöllhammer und zeigte sich zugleich erfreut, dass Torsten ...


HZG-Schüler kommen bei der Diskussion im Schlachthof zum Ergebnis: Das Internet macht nicht dumm wie manche Eltern denken.

In der Schule gilt: Handy aus, Hirn an

„Digitale Kinder - oder verdummen wir tatsächlich so, wie unsere Eltern denken?“ - das war das Thema des Summertalks des Hohenzollern-Gymnasiums (HZG). Die Podiumsdiskussion fand im alten Schlachthof statt. Die vier Schüler des HZG Bernadette Richter, Marcia Oestergaard, Johannes Schrön und Niklas Neubrand diskutierten über die digitalisierte Welt zusammen mit den drei Experten Professor Tobias Häberlein von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Klaus Ernst Harter von der Suchtberatung Sigmaringen und HZG-Lehrer Boris Körkel.