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Passkontrolle

USA machen Grenze zu Mexiko weitgehend dicht

Die USA schließen wegen der Ausbreitung des Coronavirus ihre gemeinsame Grenze mit Mexiko weitestgehend für den Personenverkehr. Der Austausch von Waren sei davon nicht betroffen, erklärte Außenminister Mike Pompe. Die neue Regelung gelte ab Mitternacht (05.00 MEZ Samstag).

Es werde nur wenige Ausnahmen geben, unter anderem für Angestellte im Gesundheitsbereich oder medizinisch begründete Grenzübertritte. Die Grenze zu Mexiko ist rund 3200 Kilometer lang.

Verzweiflung

Mexikos Nationalgarde stoppt „Karawane“ aus 1000 Migranten

An Mexikos Südgrenze hat es Zusammenstöße zwischen Migranten und Sicherheitskräften gegeben. Geschätzt rund 1000 Mittelamerikaner hatten am Donnerstag den Grenzfluss Suchiate aus Guatemala überquert.

Nachdem sie auf mexikanischer Seite einige Kilometer weit gelaufen waren, versperrten Soldaten der Nationalgarde ihnen den Weg. Es kam zu Steinwürfen durch Migranten und den Einsatz von Tränengas durch die Soldaten.

Dies war auch am Montag geschehen, nachdem rund 500 Menschen das niedrig stehende Wasser des Flusses zu Fuß ...

Mexiko beklagt „Belagerung“ seiner Botschaft in Bolivien

Angesichts der massiven Polizeipräsenz rund um die mexikanische Botschaft in Bolivien hat sich die Regierung des lateinamerikanischen Landes über eine „Belagerung“ der diplomatischen Vertretung beschwert. Die mexikanische Regierung verlange von Bolivien, dass es seine internationalen Verpflichtungen erfülle, die Unverletzlichkeit der diplomatischen Missionen garantiere und die Politik der Angriffe einstelle, hieß es in einer Stellungnahme des Außenministeriums.

Morales im mexikanischen Exil

Boliviens Ex-Präsident Morales geht ins Exil nach Mexiko

Nach seinem Rücktritt als Präsident Boliviens hat sich Evo Morales ins Exil nach Mexiko abgesetzt. „Danke, dass ihr mir das Leben gerettet habt“, sagte er nach seiner Landung in der mexikanischen Hauptstadt zum Außenminister des Landes, Marcelo Ebrard.

„Wenn ich ein Verbrechen begangen haben, dann ist es, Indigener zu sein. Solange ich am Leben bin, geht der Kampf weiter.“

In einer Maschine der mexikanische Luftwaffe war Morales von seiner Hochburg Cochabamba in Bolivien über Paraguay nach Mexiko-Stadt geflogen.

Boliviens Ex-Präsident Morales stellt Asylantrag in Mexiko

Nach seinem Rücktritt als Präsident Boliviens hat Evo Morales um Asyl in Mexiko gebeten. Morales habe ihn angerufen und einen formellen Antrag gestellt, teilte Mexikos Außenminister Marcelo Ebrard mit. Mexiko werde ihm aus humanitären Gründen Asyl gewähren. Das Leben von Morales sei in Bolivien in Gefahr, sagte Ebrard weiter. Medienberichten zufolge zogen Anhänger von Morales zum Regierungssitz in La Paz. Die Gegner von Morales werfen ihm vor, die Wahlen vor drei Wochen manipuliert zu haben.

Morales soll in Mexiko Asyl erhalten

Einen Tag nach seinem Rücktritt als Präsident Boliviens hat Evo Morales nach Angaben der mexikanischen Regierung um Asyl in Mexiko gebeten. Sein Land werde Morales Asyl gewähren, teilte Mexikos Außenminister Marcelo Ebrard am Montag bei einer Pressekonferenz mit.

Morales

Boliviens Ex-Präsident Morales soll in Mexiko Asyl erhalten

Einen Tag nach seinem Rücktritt als Präsident Boliviens hat Evo Morales nach Angaben der mexikanischen Regierung um Asyl in Mexiko gebeten.

Morales habe ihn angerufen und am Telefon einen formellen Antrag gestellt, teilte Mexikos Außenminister Marcelo Ebrard am Montag bei einer Pressekonferenz mit. Mexiko werde ihm aus humanitären Gründen Asyl gewähren. Das Leben von Morales sei in Bolivien in Gefahr, sagte Ebrard weiter.

Die Regierung von Mexiko, das rund 5000 Kilometer nördlich des Andenstaates liegt, hatte bereits am ...

Nach Rücktritt in Bolivien: Mexiko will Morales Asyl bieten

Mexiko will dem zurückgetretenen bolivianischen Präsidenten Evo Morales Asyl gewähren. Das erklärte der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard auf Twitter. Sein Land habe in seiner Vertretung im bolivianischen La Paz bereits 20 Angehörige der dortigen Regierung und des Parlaments aufgenommen. Sollte Morales sich so entscheiden, würde Mexiko auch ihm Asyl anbieten, schrieb Ebrard. Zum Rücktritt von Morales twitterte er, Mexiko lehne die in Bolivien laufende „Militäroperation“ ab.

USA loben Mexikos Kampf gegen illegale Migration

Die USA sind mit den Kampf Mexikos gegen illegale Einwanderung zufrieden. US-Vizepräsident Mike Pence erkannte laut einer Mitteilung seines Büros die „bedeutenden und beispiellosen Schritte“ der mexikanischen Regierung in der Sache an. Bei einem Treffen führender Regierungsvertreter der USA und Mexikos im Weißen Haus sei man sich aber einig gewesen, dass dennoch mehr Arbeit nötig sei. Mexikos Außenminister Marcelo Ebrard sprach von „positiven und freundschaftlichen“ Gesprächen.

Frau hängt etwas an einem Zaun auf

Mexiko schweigt nicht mehr

Als das Ausmaß des Schreckens und das Motiv des mutmaßlichen Täters einigermaßen klar waren, reagierte die mexikanische Regierung sehr schnell und heftig. Dennoch vergingen knapp 24 Stunden, bis Präsident Andrés Manuel López Obrador zum Attentat von El Paso Stellung bezog. Die Beziehungen zwischen Mexiko und den USA sind seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump fragiler als vorher. Da will jeder Schritt wohl bedacht sein.

Der Linkspräsident schickte am Sonntag seinen Außenminister Marcelo Ebrard vor, um eine für mexikanische ...