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Königs Weg endet erneut im Gefängnis

Erlfried König aus Erlenmoos, ehemaliger Mäzen des FV Olympia Laupheim, muss erneut ins Gefängnis. Wegen Betrugs und versuchten Betrugs hat ihn das Landgericht Köln am Freitag zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Im Verfahren gegen König, das nach fast sechs Monaten zu Ende ging, hatten vor der Kölner Strafkammer mehr als 150 Zeugen aus dem gesamten Bundesgebiet ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft war beim Prozessauftakt im Februar von 130 Straftaten ausgegangen, mit denen der frühere Sportmanager einen ...

Staatsanwalt fordert fünf Jahre und elf Monate Haft

Trotz Unstimmigkeiten zwischen dem Angeklagten und seinem Verteidiger ist vor dem Landgericht Köln das Verfahren gegen Erlfried König (50) auf der Zielgeraden. Dem früheren Sportmanager und Mäzen des FV Olympia Laupheim, der sich inzwischen Marc nennt, wurde beim Prozessauftakt im Februar gewerbsmäßiger Betrug in 130 Fällen vorgeworfen.

Weil er seinen damaligen Arbeitgeber in Laupheim mittels fingierter Rechnungen um 3,6 Millionen Euro betrogen hatte, verurteilte das Landgericht Ravensburg König im August 2005 zu viereinhalb Jahren ...

Erlfried König sitzt erneut auf der Anklagebank

Der in 130 Fällen unter Betrugsverdacht stehende Erlfried König aus Erlenmoos muss sich seit Montag vor dem Kölner Landgericht verantworten. Kripo und Staatsanwaltschaft sind davon überzeugt, dass der heute 50-Jährige von Juni 2010 bis April 2013 unter falschen Namen über Zeitungsannoncen und das Internetportal eBay Eintrittskarten für Fußballspiele des FC Bayern München und für die Münchner Wies’n sowie Luxuskreuzfahrten auf der „Aida“ und Mobiltelefone verkauft hat, ohne die von den Kunden vorab bezahlten Leistungen zu erbringen.