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Die langjährigen Mitglieder, ehemalige Ausschussmitglieder und die Gastgeberfamilie Aierstock.

Neuer Zunftmeister der Ehinger Dämonen verabschiedet Vorgänger

Die Dämonengruppe Ehingen feiert traditionell am ersten Adventswochenende ihr Werkstattfest in der Halle des Autohauses Braun&Maurer. Neben Spaß und Gaudi nutzen die Dämonen das Fest auch, im ihren Mitgliedern, Freunden und Helfern mit einem Dankeschön-Fest schöne Stunden zu bereiten.

Sechs Jahre lang hat Oliver Klumpp als Zunftmeister die Dämonengruppe Ehingen geführt. Sechs Jahre, in denen er mit seiner Dämonenschar viel bewegen konnte.

Die sechs neuen Dämonen mit Zunftmeister und Stellvertretern.

Brauchtum: Sechs neue Gefolgsleute für den Groggentäler

Wer zu den Ehinger Dämonen gehören will, muss hart im Nehmen sein, grausen darf es denen vor gar nichts, wenn sie in die Gefolgschaft des Groggentälers aufgenommen werden wollen. Am Samstagabend stellten sich sechs Jungdämonen den Aufnahmeprüfungen.

Sie mussten ihre Bühnentauglichkeit unter Beweis stellen und beim Karpfenessen zeigen, dass sie ekelresistent sind und sich auch vor kaltem Groggenseewasser nicht fürchten. Denn das hat ihnen der Groggentäler bei ihrer Taufe mit einem großen Kübel reichlich übers Haupt gegossen und damit ...

Eindrücke vom Gallusmarkt 2019

Trotz wechselhaftem Wetter zahlreiche Besucher

Trotz wechselhaftem Wetter hat der Gallusmarkt zum Wochenstart zahlreiche Besucher nach Leutkirch gelockt. Auch die „Schwäbische Zeitung“ war auf dem Markt unterwegs, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen.

Nachdem sich der Regen zur Mittagszeit verzogen hat, strömen zahlreiche Menschen in die Marktstraße, um über den Gallusmarkt zu schlendern. So auch Manuela Grab, die gerade von der Arbeit kommt und ihre freie Zeit zum Bummeln nutzen möchte: „Im Endeffekt brauch ich nichts, aber es gehört als Leutkircher eben dazu, man trifft ...


Auch Lena Schiener auf Coronto (RFV Schwendi) geht in Schwendi an den Start.

Mehr als 200 Reiter starten

Rund 450 Starts werden mehr als 200 Reiter beim Dressurturnier des RFV Schwendi absolvieren. Von Donnerstag, 15., bis Sonntag, 18. Juni, findet das Dressurturnier des Reit- und Fahrvereins Schwendi im Schochengraben statt.

Am Donnerstag startet der Turniertag um 8 Uhr mit den jungen Pferden bei einer Dressurpferdeprüfung, bei der auch Manuela Zeller mit Fill vom gastgebenden Verein ein großes Ziel vor Augen hat. Spannend wird es ab 14 Uhr bei einer Einlaufprüfung der Klasse S*, teilt der Verein mit.


Ein Kranz aus gelben Sonnenblumen legten rund 100 »Black Riders« aus der ganzen Republik am Grab ihres ehemaligen Präsidenten B

Die Bikes bleiben zu Hause, die Black Rider kommen

Die Motorräder sind angesichts der Witterung zu Hause geblieben. Ausnahmsweise auf vier Rädern hatten sich am Samstag rund 100 „Black Rider“ aus der ganzen Republik auf den Weg gemacht. Ihr Ziel: das Grab von ihrem vor zwei Jahren verstorbenen Präsidenten Bernd „Hacky“ Hartlieb auf dem Villinger Friedhof.

Schon am ersten Todestag im vergangenen Jahr hatten Hartliebs Freunde und Rockerkollegen den „Hacky Memorial Run“ organisiert, bei dem künftig an jedem ersten Samstag im März am Grab das Lieblingsgetränk des Verstorbenen getrunken ...


Einmal im Jahr, wenn sich Hackys Todestag jährt, wird sein Grab zum Schauplatz einer besonderen Zeremonie: dem Hacky Memorial R

Auf einen Jacky-Cola an Hackys Grab

Wenn Rocker in den Himmel kommen, dann darf einer von ihnen von dort aus an seiner letzten, irdischen Ruhestätte dieser Tage ein ganz besonderes Spektakel beobachten: Biker, die aus allen Himmelsrichtungen mit ihren Maschinen zum Friedhof in VS-Villingen rollen und dort, an seinem Grab, mit einem Jacky-Cola anstoßen.

Dieser Jemand ist „Hacky“, der ehemalige Boss der Motorrad-Gang Black Riders, der gestern vor zwei Jahren im Alter von 54 Jahren völlig unerwartet verstorben ist.

Mitarbeiter der Firma Schöppler (Messkirch) bereiten vor, was es – neben dem zweiten Bauabschnitt der Urnenwand – noch an Veränd

Pflegefreie Grabstätten: Nachfrage ist groß

Wer derzeit den Friedhof in Meckenbeuren besucht, begegnet an mehreren Stellen Bauarbeitern. Sie machen hier den Anfang und werden danach auch in Kehlen und Brochenzell zugange sein. Auf allen drei Friedhöfen werden wohl ab 2016 neue zusätzliche Bestattungsformen möglich sein, denen esines gemeinsam ist: Sie sind pflegeleicht oder pflegefrei. Was als vielfacher Wunsch der Bevölkerung so aufgenommen, vom Ausschuss für Bestattungswesen empfohlen und vom Gemeinderat im Frühjahr beschlossen wurde.


14 Kirchengemeinderäte für Mariä Himmelfahrt in Baienfurt. 16 Kandidaten hatte es dort im Vorfeld gegeben.

Ein knappes Drittel der Katholiken hat gewählt

Im Dekanat Allgäu-Oberschwaben hat die Wahlbeteiligung zu den Wahlen zum neuen Kirchengemeinderat 30,66 Prozent (2010: 33,49 Prozent) betragen. In den Landgemeinden des Bezirks Ravensburg wählten die Gemeindemitglieder der Kirchengemeinde St. Venantius in Pfärrenbach am fleißigsten. Dort gingen 51,92 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne.

Während in einigen Gemeinden die Wahlbeteiligung bis zu zehn Prozent zurückging, konnten die Gemeinden in Baienfurt, Hasenweiler und Wilhelmskirch Zuwächse verzeichnen.

Die neuen Kügele freuen sich mit dem großen Kügele auf die Ehinger Fasnet.

Kügele freuen sich über acht Neue

Acht neue Kügele wurden bei der Aufnahmefeier am Samstag unter dem Motto „Casino Royal" aufgenommen. Mit viel Witz und Humor gestaltete das Aufnahmekomitee unter der Leitung von Johny Kuhn, Uwe Woitowitsch, Stefan Kleinert und Thomas Buck die traditionelle Aufnahme der Kügele. Die Lachmuskeln des festlich gekleideten Publikums wurden sehr strapaziert.

Nach der offiziellen Taufe durch das große Kügele und dem Festmahl - Eh`gner Kügele und Sauerkraut - erhielten die neuen Mitglieder die Aufnahmeurkunde und ihre Masken.


Ortsvorsteher Josef Huber erläuterte die Situation.

Ortschaftsrat will Verkehrsberuhigung

Auf der zur Stoffelbergkapelle führenden Alten Heerstraße wird im Ortsbereich vielfach zu schnell gefahren. Dies macht dem Ortschaftsrat Altsteußlingen seit längerem Sorge. Am Freitag beriet die Bürgervertretung über geeignete Maßnahmen zur Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde.

Etliche Autofahrer halten sich nicht an die geltende Beschränkung Auch über zu schnelle landwirtschaftliche Fahrzeuge sollen sich Anwohner beschwert haben.