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Ausgerechnet der ehemaliger Aalener trifft: Braunschweigs Marcel Bär freut sich nach seinem Treffer zum 1:0.

Heidenheim geht beim Rückrundenstart leer aus

Weshalb sich Braunschweig als Fußballstadt sieht, zeigt sich in der ganzen Stadt. Blau und Gelb dominiert die Szenerie, sei es nur wenn Leitplanken an der Straße in den Farben angepinselt sind. Oder man sieht es an einem Spieltag, stolze Träger blau-gelber Fanartikel, auch im tristen Lockdown-Januar, wenn jene Menschen nur in den Supermarkt gehen statt ins Eintracht-Stadion. Aber dann halt mit Eintracht-Kappe. Geschichtlicher Fakt ist bei aller fanbeseeltheit auch, dass ein Lehrer namens Konrad Koch den Fußball einst, 1874, nach Braunschweig ...

Seit 2018 spielt Gonzalo Castro für den VfB Stuttgart, seit dieser Saison ist er Kapitän.

Gonzalo Castro steht vor seinem 400. Bundesligaspiel: Weshalb seine Mutter das fast verhindert hätte

Dirk Diekmann macht niemand etwas vor. Mehr als 40 Jahre hat er in der Nachwuchsabteilung der Fußballer von Bayer Leverkusen gearbeitet, hat Tausende Talente gesehen. Nur die wenigsten von ihnen haben es tatsächlich in den Profibereich geschafft. Daran, dass Gonzalo Castro einmal in der Bundesliga spielen wird, hatte der Rheinländer aber nie Zweifel. „Der Gonzo ist schon in der D-Jugend einer gewesen, der sich mühelos jedem höheren Niveau anpassen konnte“, sagte der Jugendtrainer einst über den heutigen Kapitän des VfB Stuttgart.

Sind die Weichen für einen Schnellzughalt in Erbach noch zu stellen? Darüber ist ein verbaler Schlagabtausch von der Region bis

RE-Bahnhalt für Stuttgart 21 geopfert? Hitzige Debatte geht weiter

„Die Verantwortlichen im Landkreis und der Region waren unfähig, sich rechtzeitig für diesen Halt einzusetzen, und fordern nun etwas, was ohne Nachrüstungen technisch nicht möglich ist.“

Mit diesen Worten kritisiert der Ulmer Grünen-Landtagskandidat und -Stadtrat Michael Joukov-Schwelling das jüngste politische Scharmützel um den RE-Bahnhalt Erbach. Ein Vorwurf, den die Landtagsabgeordneten Manuel Hagel (CDU) und Martin Rivoir (SPD) sowie Landrat Heiner Scheffold, die das grüne Verkehrsministerium scharf kritisiert und eine kaum ...

Das Bauprojekt Sedelhöfe wurde an seinen Endinvestor, die Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltungsgesellschaft, verkauft. Bis z

Sedelhöfe in und nach Corona-Zeiten? Ein Blick in die Shopping-Zukunft

Von Musterwohnungen, in denen man alles kaufen kann, bis hin zum perfekten Kundenleitsystem, das per Sensordaten normale Geschäfte auf datenmäßige Augenhöhe mit den Onlinehändlern bringt: Die baldige Eigentümerin der Sedelhöfe zeigt, was in einer Einkaufswelt möglich ist, die immer mehr zum Freizeitpark werden müsse, um zu überleben.

Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet zahlreiche Liegenschaften Wenn die Sedelhöfe einmal voll vermietet sind, wird die Gesellschaft Aachener Grundvermögen Eigentümerin des ...

Manuel Hailfinger (links) und Frank Glaunsinger nehmen maskiert am digitalen Landesparteitag der CDU teil.

CDU-Landtagskandidaten maskiert beim Online-Parteitag

Unter dem Titel „Neue Ideen für eine neue Zeit“ wurde beim digitalen Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg das Regierungsprogramm für die Landtagswahl beschlossen. Mit dabei waren laut Mitteilung auch die Landtagskandidaten Frank Glaunsinger (Reutlingen) und Manuel Hailfinger (Hechingen-Münsingen) in ihrem Wahlkampfstudio.

Im Studio trugen die beiden Kandidaten offenbar Masken und waren durch eine kleine Folienwand voneinander ein wenig getrennt.

Hat nicht nur die Eintracht im Blick: Peter Vollmann auf der Ersatzbank.

Vollmann: „Heidenheim hat auf allen Ebenen seine Qualitäten“

Peter Vollmann (63) bekommt Besuch von der Ostalb. Zum Start in die Rückrunde in der 2. Fußball-Bundesliga tritt der 1. FC Heidenheim an diesem Dienstag (20.30 Uhr) bei Eintracht Braunschweig an. Vollmann, ein guter Bekannter auf der Ostalb nach seiner Zeit als Trainer beim VfR Aalen von 2015 bis 2018, blickt als Geschäftsführer Sport auf die Eintracht. Und nicht nur das. Im Interview mit Sportredakteur Benjamin Post spricht Vollmann über die Liga, Heidenheim, Braunschweig und einen gebürtigen Aalener.

Robert Lewandowski

„Kicker“: Neuer, Lewandowski und Kimmich in Weltklasse

In den „Kicker“-Ranglisten sind zum Ende der Bundesliga-Hinrunde drei Spieler des FC Bayern München in der Kategorie Weltklasse eingestuft worden. Insgesamt wurden fünf Profis mit diesem Prädikat ausgezeichnet. Neben Weltfußballer Robert Lewandowski vom Triple-Gewinner FC Bayern bei den Stürmern wurden auch seine Teamkollegen Manuel Neuer als bester Torhüter und Joshua Kimmich im defensiven Mittelfeld in die höchste Kategorie gewertet. Dazu erhielten auch Borussia Dortmunds Torjäger Erling Haaland und der Leipziger Außenverteidiger Angelino ...

Erwin

Neuer macht Schalke Mut: „Blatt kann sich wenden“

Das Bild hatte Symbolcharakter: Schalkes Maskottchen Erwin hängte sich nach dem Schlusspfiff frustriert die Fahne über den Rücken und schlurfte die leeren Ränge hinauf aus dem Stadion. Bildlich gesehen stand das für: Das war's mit dem Klassenerhalt.

Und die Statistik ist eigentlich auch eindeutig: Mit der schlechtesten 18-Spiele-Bilanz seit Einführung der Drei-Punkte-Regel 1995 und der zweitschlechtesten überhaupt nach Tasmania Berlin ist Schalke normalerweise nicht mehr zu retten.

Robert Lewandowski

„Kicker“-Rangliste: Fünf Mal Weltklasse in der Hinrunde

In den „Kicker“-Ranglisten sind zum Ende der Bundesliga-Hinrunde gleich fünf Spieler in der Kategorie Weltklasse eingestuft worden.

Neben Weltfußballer Robert Lewandowski vom Triple-Gewinner FC Bayern München bei den Stürmern wurden auch dessen Teamkollegen Manuel Neuer als bester Torhüter und Joshua Kimmich im defensiven Mittelfeld in die höchste Kategorie gewertet. Dazu erhielten auch Borussia Dortmunds Torjäger Erling Haaland und der Leipziger Außenverteidiger Angelino die beste Einstufung.

Selbstbewusst

Rekord-Bayern: Erst frei, dann Champions-League-Vorbereitung

Mit den beiden unverhofften freien Tagen wusste Manuel Neuer so richtig gar nichts anzufangen.

„Ich werde zu Hause bleiben. Das müssen wir ja alle“, sagte der Kapitän und Torhüter des FC Bayern München nach dem 4:0 (1:0) in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen gegen den FC Schalke 04. Doch genau das ist offenbar der Sinn der kurzen Auszeit, die Trainer Hansi Flick seinen Stars gewährte. Durchschnaufen, nichts tun, abschalten, so lautet die Devise.